Was macht uns krank? Von Unzufriedenheit zur Inneren Kündigung

Innere Kündigung: Statisten am Schreibtisch

„20 Prozent der deutschen Arbeitnehmer flüchten sich in die innere Kündigung. Das kostet die Wirtschaft bis zu 109 Milliarden Euro im Jahr. Unternehmen jammern - doch sie sind selbst schuld an der Misere. Bespitzelungsskandale, Lohneinbußen aufgrund von Kurzarbeit, Massenentlassungen, dazu arrogante Botschaften von Bankenbossen und Korruptions- und Steuerhinterziehungsskandale deutscher Manager: Das Verhältnis der Arbeitnehmer zu ihren Unternehmen gilt in Deutschland schon länger als gestört. Den Beweis dafür liefert jetzt das Marktforschungsinstitut Gallup. Der deutsche Ableger in Potsdam erfasst jährlich die Motivation der Arbeitnehmer in insgesamt 17 Ländern. Am heutigen Mittwoch präsentiert es die Resultate für das Jahr 2008. Für die Studie befragte Gallup knapp 2000 Angestellte, die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Arbeitnehmerschaft...“ Artikel von Julia Bönisch in Süddeutsche Zeitung vom 14.01.2009 //www.sueddeutsche.de/,ra7m1/jobkarriere/683/454366/text/


„Was macht uns krank?“ Aktionsidee der Initiative Globale Soziale Rechte
(GSR)

Attac Deutschland, IG Metall - Fachbereich Sozialpolitik, kein mensch ist illegal, Greenpeace, FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerk (Fian), und medico international gehören dieser Initiative an ( //www.globale-soziale-rechte.de ). In verschiedenen Lebenssituationen trennen verschiedene Umstände Menschen von einem guten Leben. Eine Verständigung z.B. zwischen Menschen, die in den Ländern des „reichen Nordens“ und denen, die in den Ländern des „armen Südens“ Not erleiden und gleichermaßen zu wenig Mittel für ein gutes Leben, jeweils in ihrer Gesellschaft, zur Verfügung haben, ist alles andere als einfach. Ebenso hat ein Beschäftigter, der zu immer mehr Überstunden genötigt wird, andere Probleme als ein Erwerbsloser, der den Mühlen der Hartz-IV-Behörden ausgeliefert ist. Die sozialen Rechte und Möglichkeiten aller Menschen auf der Erde sind jedoch vielfältig miteinander verbunden. Und die Spaltungen untereinander sind das wichtigste Mittel der Gegner eines guten Lebens für uns alle. Bisher haben in vielen Städten Vorträge der Initiative stattgefunden, welche die verschiedenen Facetten der Sozialen Globalen Rechte darstellen sollten. it der Aktionsidee „Was macht uns krank?“ soll ein Vorschlag für eine praktische Umsetzung, Befragungsaktionen durchzuführen, gegeben werden. Die Initiatoren der Plattfom „Globale Soziale Rechte“ würden sich sehr freuen, wenn sich an dem einen oder anderen Ort Menschen finden würden, die diese Aktivität einmal ausprobieren möchten. „Was macht Dich krank?“ ist eine Frage, die Menschen je nach ihrer Situation sehr unterschiedlich beantworten werden. Aber in vielen Fällen weist die Antwort zurück auf die gesellschaftlichen Verhältnisse... Siehe dazu:
Initiative Globale Soziale Rechte (GSR) sucht den Sprung ins Praktische – Befragungsprojekt „Was macht uns krank?“ konkretisiert sich in verschiedenen sozialen Feldern – Weitere MitstreiterInnen gesucht!

„Im Frühjahr 2009 soll es losgehen! Unter der zwar auch im wörtlichen, mehr aber noch im übertragenen Sinn zu verstehenden Leitfrage „Was macht uns krank?“ wollen wir aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Zugängen die Lebens- und Arbeitsverhältnisse ins Visier nehmen, die einem guten Leben entgegenstehen. Am Wochenende des 21./22. März wird ein letztes Vorbereitungstreffen stattfinden, zu dem hiermit vorab alle „schon Beteiligten“ sowie „noch zu Interessierenden“ herzlich eingeladen sind. Danach starten im April und Mai die ersten Pilotprojekte als parallele Befragungsrunden in verschiedenen Städten...“ Der Aufruf (pdf) //www.die-soziale-bewegung.de/2009/globale-soziale-rechte/gsr-maerz09aufruf.pdf


Was macht mich krank? Ein strategischer Diskurs, ein 'Nicht-Bündnis' und eine aktivierende Befragung

Artikel von Thomas Seibert in Arranca!-Ausgabe 39 //arranca.nadir.org/arranca/article.do?id=350


Im LabourNet: Diskussion > (Lohn)Arbeit: Realpolitik > soziale Grundrechte //www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/allg/grundrechte.html


Aus: LabourNet, 22. Januar 2009

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