Nuclear Power Phase-Out - Atomausstieg

Mittwoch, 14. Mai 2008

Köhler will Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und neue Kohlekraftwerke

Der Bundespräsident Deutschlands, Horst Köhler, einst IWF-Direktor, schaltete sich in die Debatte um die längere Nutzung der deutschen Atomkraftwerke ein. In einem "Stern"-Interview verteidigte Köhler zwar den "Grundsatzbeschluss" zum Ausstieg aus der Kernenergie, verwies aber auf "ernst zu nehmende Studien, die uns eine Energielücke vorhersagen, mit erheblichen Risiken für Wirtschaft und Arbeitsplätze. "Die Aufgabe sei vor allem, Energie und Rohstoffe zu sparen. "Trotzdem kann es sein, dass wir recht bald damit konfrontiert sind, ob wir für eine längere Übergangsphase, als wir uns das heute wünschen, noch einen Mix einschließlich Nuklear- und Kohleenergie brauchen", sagte Köhler. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hatte die Studien zu einer angeblichen Energielücke unlängst deutlich zurückgewiesen.

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17961



http://freepage.twoday.net/search?q=IWF
http://freepage.twoday.net/search?q=Köhler
http://freepage.twoday.net/search?q=Atomkraftwerk
http://freepage.twoday.net/search?q=Kohlekraftwerk

Freitag, 9. Mai 2008

Münchner ödp besorgt wegen der Ausbaupläne für das AKW im slowakischen Mochovce

http://groups.google.de/group/freepage-news/t/d59a9801fcbd1873?hl=en



http://freepage.twoday.net/search?q=AKW

Freitag, 25. April 2008

22 Jahre nach Tschernobyl: ödp ruft zur Teilnahme an Kundgebung am 26. 04 auf!

Genau am 26. April jährt sich die Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl. Aus diesem Anlass ruft die Münchner ödp alle Münchner Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Gedenk- und Mahnveranstaltung von David gegen Goliath „Wir vergessen nicht – vom Atom- zum Solarzeitalter“ auf. Die Veranstaltung findet auf dem Münchner Marienplatz von 12.oo bis 14.oo Uhr statt.

Jüngsten Äusserungen aus CSU-Kreisen ist zu entnehmen, dass sie - zusammen mit den vier großen Strommonopolisten - das energiepolitische Rad zurückdrehen und der Atomkraft zu einer Renaissance verhelfen wollen. Trotz der in regelmässigen Abständen auftretenden Störfälle wird von den Politikern gebetsmühlenartig die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke propagiert. Vollkommen ausser acht gelassen werden die Leiden und schweren gesundheitlichen Schäden, die den Menschen in den Uranabbaugebieten zugefügt werden.

„Jeder kann durch seine Teilnahme einen Beitrag dazu leisten, dass die Befürworter der Erneuerbaren Energien mehr Gehör bekommen. Denn nur wenn wir konsequent Energie sparen sowie Wind-, Wasser- und Sonnenkraft einsetzen, können wir hochgefährliche Risikotechnologien und Kriege um die verbliebenen fossilen Energievorräte vermeiden" so Martin Kraus, der Münchner ödp-Stadtvorsitzende.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Brunner
Pressebeauftragter, (V.i.S.d.P.)
Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
Stadtverband München
Brienner Str. 46/V, 80333 München
Fon 089/452 474 15 × Fax 089/550 699 86
E-Mail presse@oedp-muenchen.de
http://www.oedp-muenchen.de


Veranstaltungshinweise:

Wir laden Sie herzlich ein zu unseren kostenfreien Vorträgen.
Immer in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung:
Brienner Str. 46, U2 Königsplatz und U1 Stiglmaierplatz.

Do., 08. Mai 2008, 19:30 Uhr
"Der EU-Reformvertrag - Parallelen zur Sowjetunion?"
Referent: Prof. Dr. Klaus Buchner, ödp-Bundesvorsitzender

Do., 12. Juni 2008, 19:30 Uhr
„Energievisionen für eine post-fossile Welt: Möglichkeiten und Grenzen der
Sonnenenergie“
Referent: Josef Jenni, international anerkannter Solarpionier

Do.,10. Juli 2008, 19:30 Uhr
Wetterkatastrophen und Klimawandel: Wie lange sind die Schäden noch bezahl- und versicherbar?“
Referent: Prof. Dr. Gerhard Berz, LMU München, ehem. Leiter GeoRisikoForschung, Münchner Rück

Do., 14. Aug. 2008, 19:30 Uhr
„Wirtschaftsdemokratie mit menschlichem Maß – von E.F. Schumacher zu Peter Ulrich“
Referentin: Renate Börger, Journalistin, attac München

Do., 11. Sept. 2008, 19:30 Uhr
Volle Teller und volle Tanks, nachhaltig erzeugtes Pflanzenöl – ein Widerspruch?“
Referent: Prof. Dr. Schrimpff, Bundesverband Pflanzenöle

Do., 09. Okt. 2008, 19:30 Uhr
„Umweltbewußtes Marketing – nicht nur für die Ökobranche“
Referentin: Henrietta Lorko, Bioculture

Do., 13. Nov. 2008, 19:30 Uhr
„Mediation statt Ehestreit vor Gericht – für eine menschliche Trennung ohne finanz. Ruin“
Referent: Rainer Köpnick, Mediator

Do., 11. Dez. 2008, 19:30 Uhr
Klimaschutzprozess: Stehen wir vor einer industriellen Revolution?“
Referentin: Dr. Michaela Homolka, Philosophin und Unternehmensberaterin


ödp.

In der ödp arbeiten Menschen zusammen, die dem Streben von Gesellschaft und Wirtschaft nach "Immer mehr" das Prinzip Verantwortung entgegensetzen: "So leben, dass Zukunft bleibt!". Angestrebt wird eine Wende im Lebens- und Wirtschaftsstil - weg von der Überfluss- und Verschwendungswirtschaft, hin zu Nachhaltigkeit und "echter" Lebensqualität.

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Morgen jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

Auch 22 Jahre nach dem GAU erkranken und sterben Menschen durch den Betrieb von Atomkraftwerken. Denn unser Verständnis über die Wirkung radioaktiver Strahlung ist völlig veraltet. Aber auch der Normalbetrieb von Atomkraftwerken birgt Gesundheitsgefahren, wie die vom Umweltinstitut München e.V. initiierte Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Atomkraftwerken, kurz KiKK-Studie, aufgezeigt hat. Die Ergebnisse bestätigten unsere früheren Analysen: In Deutschland erkranken Kinder unter fünf Jahren häufiger an Krebs, insbesondere an Leukämie, je näher sie an einem Atomkraftwerk wohnen.

Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung: http://www.umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2008/2008_04_24-615.html

In einer aktuellen Studie kommt Dr. Alfred Körblein, ehemaliger Mitarbeiter des Umweltinstituts München, zu dem Ergebnis, dass 1987, ein Jahr nach dem Tschernobyl-Unfall, die Leukämierate in den an Tschernobyl angrenzenden Gebieten in Weißrussland, der Ukraine und in Russland bei Jungen signifikant erhöht war. Dies widerlegt diejenigen, die eine solchen Krankheitsrate bislang stets bestritten haben.

http://www.umweltinstitut.org/leukaemie_um_tschernobyl

In einer zweiten neuen Studie von Dr. Körblein wird belegt, dass auch in Schweden, Finnland und Norwegen die Säuglingssterblichkeit von 1987 bis 1992 hochsignifikant angestiegen war:
http://www.umweltinstitut.org/saeuglingssterblichkeit_skandinavien

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Tschernobyl liegt noch lange nicht hinter uns

Die atomare Katastrophe von Tschernobyl liegt nicht hinter uns, sondern vor uns. Noch heute sterben in Südjapan jedes Jahr 3.000 Menschen durch die atomare Verstrahlung im Jahr 1945.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741683473ms97



http://freepage.twoday.net/search?q=Tschernobyl

Montag, 14. April 2008

Grüne kritisieren "Stromlücken-Lüge" der Deutschen Energie-Agentur Dena

Die Grünen weisen Warnungen vor drohenden Energieengpässen bei einem Verzicht auf ausreichende Kraftwerksneubauten entschieden zurück. Grünen-Chef Reinhard Bütikofer sprach am 14. April in Berlin nach Beratungen des Parteivorstandes von einer "Stromlücken-Lüge", mit der versucht werde, der Öffentlichkeit "etwas einzureden, das durch die Fakten nicht gedeckt wird". Kronzeuge der angeblichen Lücke sei dabei die Deutsche Energie-Agentur (Dena). Diese habe bei Vorlage eines entsprechende Szenarios die Annahmen gezielt so gewählt, dass eine "Stromlücke gar nicht vermeidbar ist", bemängelte der Grünen-Chef. Hier werde mit der Sorge der Öffentlichkeit um eine gesicherte Stromversorgung "in böswilliger Absicht Schindluder getrieben". So werde im Monitoringbericht die Bundesnetzagentur nach einer Befragung der Kraftwerksbetreiber von einer Stilllegung von 2400 Megawatt bis 2020 berichtet. Die Dena nehme dagegen mehr als das Zehnfache an.

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17727



"Gezielte Kampagne": SPD sieht Stromüberschuss statt Stromlücke

Die in den vergangenen Wochen entfachte Diskussion über eine bevorstehende "Stromlücke" ist nach Auffassung des umweltpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Marco Bülow, "nichts anderes als eine gezielte Kampagne". Mit der Panikmache vor einem "Black-out" in Deutschland versuchten einige Verantwortliche von großen Energiekonzernen einen "Stimmungswandel" zugunsten der Atomenergie herbeizuführen. "Damit soll zudem suggeriert werden, dass die Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz keinen entscheidenden Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten koennen", kritisierte Bülow. Die Kampagne sei nichts weiter als "heisse Luft". Die Versorgungssicherheit in Deutschland werde auch durch den Atomausstieg nicht gefährdet. Dies bestätige unter anderem eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA).

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17758



Stromkonzerne und Dena ernten mit "Stromlücken"-Debatte Widerspruch

Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten, Energieforschern und Umweltschützer widersprach am 20. April in einem gemeinsamen Aufruf der von der Energiewirtschaft verbreiteten Behauptung, es drohe eine "Stromlücke", wenn Atomkraftwerke stillgelegt und neue Kohlekraftwerke nicht gebaut werden würden. In dem von Umwelt-Staatssekretär Michael Müller (SPD) initiierten Aufruf, der von Josef Göppel, Bundestagsabgeordneter der CSU, mitgetragen wird, werden die Stromriesen EnBW, E.on, RWE und Vattenfall angegriffen. Sie würden den erforderlichen Umbauprozess durch eine effizientere Stromnutzung, Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbare Energien nicht voranzutreiben. Hinter der Debatte über eine angebliche Stromlücke stehen nach Auffassung der Autoren "die Verteidigung marktbeherrschender Stellungen auf dem Strommarkt und von Eigeninteressen". Die Behauptung einer Stromlücke beziehe sich auch auf eine Studie der Deutschen Energieagentur (dena), "die weder alle Kabinettsbeschlüsse zum Klimaschutz noch die wirtschaftlich realisierbaren Potentialstudien hinreichend berücksichtigt." Zuletzt habe das Umweltbundesamt die Vereinbarkeit von Klima-schutz, Atomausstieg und Versorgungssicherheit deutlich gemacht, heißt es in dem Aufruf, der offenbar auch von dem ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer (CDU) grundsätzlich unterstützt wird.

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17809

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"Stromlücken-Debatte" soll die Bevölkerung ängstigen

Besonders offenkundig werde der eigentliche Kern der energiepolitischen Auseinandersetzung durch die Position der Energiekonzerne zu den erneuerbaren Energien.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741683459ms96



http://freepage.twoday.net/search?q=Kraftwerksbetreiber
http://freepage.twoday.net/search?q=Energiekonzerne
http://freepage.twoday.net/search?q=Stromlücke
http://freepage.twoday.net/search?q=Klimaschutz
http://freepage.twoday.net/search?q=Atomenergie

Sonntag, 13. April 2008

Atomausstieg und Versorgungssicherheit

Umweltbundesamt legt Kurz-Studie zur angeblichen „Stromlücke“ wegen des Atomausstiegs bis 2020 vor.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741683420ms95



Umweltbundesamt: Keine Stromlücke, sondern Stromexport

Die deutschen Stromkonzerne und der Bundeswirtschaftsminister weisen in bekannter Eintracht darauf hin, dass Deutschland im Jahr 2012 eine „Stromlücke“ droht.

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741683424ms95



http://freepage.twoday.net/search?q=Atomausstieg
http://freepage.twoday.net/search?q=Stromkonzerne
http://freepage.twoday.net/search?q=Stromlücke

Samstag, 5. April 2008

Emergent threat to environment and human health

http://groups.google.de/group/freepage-news/t/a2065eebdffefcd5?hl=en

Samstag, 8. März 2008

Atomenergie ist nach Ansicht eines US-Wissenschaftler weniger sauber, als viele Befürworter behaupten

http://www.heise.de/tp/blogs/2/104746



http://freepage.twoday.net/search?q=Atomenergie

Mittwoch, 5. März 2008

Mitarbeiter von Atomanlagen haben erhöhtes Infarktrisiko

Nach einer umfassenden Studie über Angestellte von britischen Atomanlagen gibt es einen Zusammenhang zwischen erhöhter Strahlenbelastung und Mortalität durch Kreislauferkrankungen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27433/1.html

British study links radiation to heart disease

http://www.sciam.com/article.cfm?id=british-study-links-radia


Informant: Mark G.

Montag, 18. Februar 2008

Radioactive waste dump causes concern 30 years after radiation leak

http://www.wqad.com/Global/story.asp?S=7883291



http://freepage.twoday.net/search?q=radioactive+waste

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