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Die Armutsindustrie: Wie Hartz IV Betroffene leer ausgehen, aber Firmen satte Gewinne einfahren

Jedes Jahr gibt der Staat 7 Milliarden Euro aus, um Firmen Lohnkosten zu erstatten oder sinnlose Maßnahmen zu finanzieren. Aus diesen Fördergeldern ist auf erschreckene Weise eine sogenannte "Armutsindustrie" enstanden, an der alle mitverdienen, nur nicht die Hartz IV Betroffenen selbst. Bei diesen Beschäftigungsmaßnahmen müssen Erwerbslose für einen Euro in der Stunde stricken, Puzzel zusammen setzen oder eine "Witze-Zeitung" erstellen. Sehen Sie den Film:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/die-armutsindustrie-profitiert-hartz-iv3332.php



http://freepage.twoday.net/search?q=Hartz+IV
http://freepage.twoday.net/search?q=Armut

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