Zahltag XXL! Teilweise unmenschliche Verhältnisse

'Zahltag XXL' 1. bis 5. Dezember

WICHTIGE AKTION IN KÖLN – BITTE BETEILIGEN!!!!

Wir möchten Sie um Teilnahme und Unterstützung der Aktion »Zahltag XXL« an der ARGE Köln bitten. Schon die vergangen Zahltage waren äußerst positiv und haben bundesweite Impulse gesetzt. Sorgen Sie bitte auch diesmal, dass jeder weiß: Erwerbslose wehren sich und nehmen das Heft selbst in die Hand.


***Spannende Aktionstage gegen ARGE Zeiten! - »Zahltag« XXL in Köln

Vom 01. - 05. Dezember an der ARGE Köln

Die Aktion 'Zahltag!' steht mittlerweile bundesweit für eine Aktionsform von unmittelbarer, kollektiver Selbstermächtigung und -Verteidigung gegen einen fortwährenden sozialen Angriff von oben. Im Rahmen des 'ZAHLTAG! XXL' wird es große und kleine Aktionen geben, die das ARGEgeschäft direkt in Frage stellen. Mit der Aktionsform 'ZAHLTAG!' geht es uns nicht darum, mit der ARGE in einen Dialog zu treten. Wir wollen kein besseres und kein anderes Hartz IV, sondern dessen Abschaffung. Wir wollen uns selbst und selbstbewusst vertreten und uns gemeinsam zur Wehr setzen.

Auch wenn die politisch Verantwortlichen in Berlin oder sonst wo sitzen mögen, die Auseinandersetzung beginnt dort, wo Betroffene angegriffen werden, wo finanziell sanktioniert, entrechtet, entwürdigt und diszipliniert wird. Wer sich an einer solchen Behandlung von Erwerbslosen und der praktischen Umsetzung von Hartz IV beteiligt, ist zwangsläufig Teil der Auseinandersetzung und muss sich fragen lassen auf welcher Seite er/sie stehen will.

In Köln haben sich diesmal antirassistische, antimilitaristische und antifaschistische Gruppen in die Vorbereitung mit eingeklinkt, um ihren Bezug zur “sozialen Frage” ganz praktisch einzubringen. Darüber hinaus haben wir auswärtige Gäste, die von ihren Auseinandersetzungen um Lohn- und Sozialraub berichten werden …

Es verspricht spannend zu werden - Nehmt oder haltet Euch also zumindest ein paar Tage dieser Aktionswoche 'ZAHLTAG! XXL' frei und kommt vorbei! Um die (notwendige) Anfangszeit von 8 Uhr morgens etwas attraktiver zu machen, wird es täglich ein üppiges Frühstück geben, gegen Mittag lecker Eintopf.

Achtung: Treffpunkt zu den Aktionen ist über die Woche IMMER die ARGE in der Luxemburger Str. 121 und zwar pünktlich um 08:00 Uhr. Hiernach kann es passieren, dass spontan andere Aktionsorte besucht werden. Wer also zu spät kommt und in der Luxemburger niemanden mehr antrifft, hat die Möglichkeit, sich ab 09:00 Uhr über das Infotelefon unter 0160/6896831 über den aktuellen Ort der Aktionen zu informieren.

Hintergründe zum 'Zahltag!' u.a. hier : //de.indymedia.org/2008/11/231518.shtml

PROGRAMM: - Aktion 'Zahltag!'; Gemeinsam wird die Auszahlung verweigerter Leistungen eingefordert

- Offene Hartz-4 Beratung; Die Vereine „Tacheles“ und „Die KEAs“ bieten aktuelle Informationen zu Hartz-4

- Öffentliche Versammlung & Infos zu Hartz-4, Streiks & Widerstand gegen Lohn- u. Sozialraub

-Freitag-Abend: Zahltag Party: Ort und Zeit folgen noch!

//www.zahltag-jetzt.org


Erwerbslosen Forum Deutschland
Schickgasse 3
53117 Bonn
Tel.: 0228 2495594
Mobil: 0160 99278357
Fax: 0180 5039000 3946
//www.erwerbslosenforum.de
redaktion@erwerbslosenforum.de

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Köln: Tag 1 –Zahltag XXL

Bericht von flying indy reporter vom 01.12.2008 bei indymedia //de.indymedia.org/2008/12/234434.shtml


Bericht vom zweiten Tag der Aktionswoche ZAHLTAG XXL in Köln

„Pünktlich um 8:00 Uhr begann der zweite Zahltag vor der Arge Luxemburger Straße mit einer entmilitarisierten Zone. AktivistInnen (der Kampagne „Bundeswehr – Wegtreten“) sperrten einen Bereich der Zugangswege symbolisch aus. Es wurden Flugblätter verteilt und in Redebeiträgen von den Rekrutierungsversuchen der Bundeswehr in der Arge und in Schulen berichtet. Nach ca. 1 Stunde machten sich etwa 40 Menschen auf den Weg, zu der Arge Kalk im Stadteil Mülheim, auf die andere Rheinseite. Dort wurde der Wartebereich in Beschlag genommen und schon nach kurzer Zeit wurde der Unmut der Wartenden laut, die Berichte schikanöser Behandlungen nahm kein Ende. Wieder wurden erfolgreiche „Begleitungen“ durchgeführt und Barauszahlungen erkämpft.Unterstützt von Sambarhythmen besuchten AktivistInnen die vier Etagen…“ Bericht von agenturschluss vom 02.12.2008 bei indymedia //de.indymedia.org/2008/12/234520.shtml


EMANCIPATE TODAY!

Aufruf des Antifa AK’s zum Zahltag (pdf) //zahltag-jetzt.org/upload/Aufruf/aufrufakzahltag.pdf


Aus: LabourNet, 3. Dezember 2008

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Zahltag XXL! Teilweise unmenschliche Verhältnisse

„Die Klagen über die Kölner ARGE wollen einfach nicht aufhören. Erneut protestieren Erwerbslose bis zum Freitag gegen die in der Öffentlichkeit als „Einzellfälle“ verniedlichten Probleme, die ihnen offenbar immer massiver in den Weg gestellt werden. Seit Montag, dem 1. Dezember haben sie sich öffentlichen Raum innerhalb der ARGE erkämpft, um zu protestieren und um sich durch ihre eigenen ARGE-Profis beraten zu lassen. Köln ist kein Einzelfall, wie sich herumgesprochen haben dürfte…“ Artikel von Hans-Dieter Hey in NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer vom 04. Dezember 2008 //www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13198


Aus: LabourNet, 4. Dezember 2008

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Zahltag XXL Tag 3

Bericht über Zahltag XXL - Tag 3: Zapf, Zug um Zug und Umsonst FahrAktion – vom 04.12.2008 bei indymedia //de.indymedia.org/2008/12/234684.shtml


Tag 4: Hundertschaft gegen Zahltag xxl in Köln

„Der vierte Tag der inzwischen in Köln traditionellen Aktion "Zahltag!", die sich gegen die Verarmung, Entrechtung und Entwürdigung durch HartzIV und dessen tagtäglichen Vollzug auf den Ämtern richtet, begann mit einem im Foyer des "Kalk-Karree" angerichteten Frühstücksbuffet, zu dem den überwiegend unfreiwilligen Besucher der verschiedenen dort untergebrachten Ämter Informationen zu ihren Rechten, Beratung im Umgang mit den Behörden und ganz konkret Begleitung auf die Amtsstuben angeboten wurde. Geendet hat der vierte Tag des diesmal auf die gesamte Woche ausgedehnten "Zahltag XXL" jedoch mit dem gewalttätigen Einsatz einer Hundertschaft der Kölner Bereitschaftspolizei gegen die Protestierenden. Offenbar ist die Geduld der Kölner SozialpolitikerInnen mit dem sich formierenden Widerstand von Erwerbslosen und anderen Gruppen gegen die staatliche Verarmungspolitik und die systematische Entrechtung und Entwürdigung durch SachbearbeiterInnen vor Ort am Ende - jeglicher Protest wird in Köln scheinbar von nun an mit der "harten Hand des Staates" beantwortet: Von der Standortleitung des Kalk-Karrees herbeigerufen, ging am heutigen Mittag nach einem Redebeitrag der DemonstrantInnen im Ausländeramt eine Einsatzhundertschaft gewaltsam gegen die Protestierenden vor, denen sich im Verlauf des Vormittags immer mehr BesucherInnen des Kalk-Karrees angeschlossen hatten…“ Bericht von agenturschluss vom 04.12.2008 bei indymedia //de.indymedia.org/2008/12/234675.shtml


Kölner Zahltag xxl, Tag 5

„Am vorerst letzten Kölner Zahltag für diese Woche besuchten die Aktiven überraschend (und diesmal von den Repressionskräften ungestört) die "Sonderabteilung U-25" in der ArGe-Mülheim, Genovevastraße: Schwerpunkt war die Stelle für „Unter-25-Jährige", die in besonderem Maße von Diskriminierungen, Entrechtungen und Entwürdigungen durch eine auf diese "Sondergruppe" abgestimmte HartzIV-Gesetzgebung, aber auch von der Willkür, der Machtstellung und den Übergriffen durch die vollziehenden SachbearbeiterInnen, Teamleitungen und StandortleiterInnen ausgeliefert sind. Abgerundet wurde der "Zahltag XXL", der diesmal von einem bunten Bündnis verschiedener Gruppen rund um die soziale Frage, Antira, Antifa und Antimilitarismus getragen wurde, am Abend mit einer Party-Besetzung…“ Bericht von agenturschluss vom 06.12.2008 bei indymedia //de.indymedia.org/2008/12/234831.shtml


Aus: LabourNet, 8. Dezember 2008

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Zahltag! XXL in Köln - Eie Rückschau

Eine Woche Proteste an Kölner ARGEn und Jobcenter. Eine Woche gelebte Solidarität - Zeit für eine Rückschau. Artikel von Zahltag! Vom 17.12.2008 bei indymedia
//de.indymedia.org/2008/12/236512.shtml


Aus: LabourNet, 18. Dezember 2008

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02.02.09: 'Zahltag!' in Köln

Monat für Monat das gleiche "Spiel". HartzIV-Betroffene ohne Geld und erfolgreiche Gegenwehr. It's 'Zahltag!' Ein Bericht von agenturschluss auf Indymedia vom 02.02.2009 //de.indymedia.org/2009/02/240996.shtml


Aus: LabourNet, 4. Februar 2009

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Duisburger Zahltag – Keiner Geht Allein!

Am Freitag den 30.01.09 fand vor der Duisburger ARGE der erste Zahltag unter dem Motto „Keiner Geht Allein“ statt. Ein Bericht mit Bildern von Klara Geist auf Indymedia vom 04.02.2009 //de.indymedia.org/2009/02/241096.shtml


Aus: LabourNet, 6. Februar 2009

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Zahltag Duisburg - KeineR Geht Allein ! Weg mit den ARGE(n) Schikanen !

Der Zahltag Duisburg geht in die dritte Runde: 07.04.09 ab 8:00 Uhr, ARGE Mitte Wintgensstrasse. Siehe die aktuellen Termine, Flyer etc. auf der Duisburger Zahltag-Seite //www.zahltag-duisburg.de.vu/


Aus: LabourNet, 23. März 2009

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ZAHLTAG! – Schluss mit den ARGEn-Schikanen in Bonn“

Aufruf von „agenturschluss“ zur überregionalen Aktion gegen Hartz IV und ARGEn-Schikanen am 04. Mai 2009 an der ARGE Bonn (Rochusstr. 6 ab 08:00 Uhr) //www.elo-forum.org/agenturschluss-aktionen/37357-%DCberregionaler-zahltag-%96-schluss-argen-schikanen-bonn%93-04-mai-2009-a.html

und das Flugblatt zur Aktion (pdf) //www.elo-forum.org/attachments/agenturschluss-aktionen/4402d1239217049-%DCberregionaler-zahltag-%96-schluss-argen-schikanen-bonn%93-04-mai-2009-zaht_bn-pdf


Rückblick 3. Zahltag Duisburg [07.04]

„Zum dritten Mal protestierte das Zahltagbündnis am 07.04.09 vor der ARGE Duisburg Mitte gegen die menschenverachtende, sittenwidrige Prekarisierung durch das Hartz IV-Gesetz, unter welcher viele „ARGE-Kunden“ wegen Regelsatzkürzungen bei den Heiz- und Mietkosten, Zwangsumzügen, mit Bewerbungsterror und Wiedereingliederungsvereinbarungen, Schikane und Sanktionen nach eigenem Ermessen der Fallmanager... leiden müssen…“ Bericht auf der Duisburger Zahltag-Seite //zahltagduisburg.wordpress.com/2009/04/10/ruckblick-3zahltag-duisburg-0704/


Aus: LabourNet, 14. April 2009

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'Zahltag!' verteidigen – 15. Juni in Köln

Köln: Polizei wütet im Jobcenter

Wie bei den neuseeländischen Bergpapageien, so auch bei den Kölner Erwerbslosen in Aktion: KEAs kommen niemals allein und manchmal auch im Schwarm! Bericht von Überflüssiger vom 09.06.2009 bei indymedia

//de.indymedia.org/2009/06/252926.shtml


Hintergrund und Bilder dazu bei KEA //www.die-keas.org/polizeieinsatz


Statt Nothilfe für Diabetikerin: ARGE - Polizeieinsatz gegen Selbsthilfegruppe

„Dienstag, 9. Juni. Tatort: ARGE Köln-Mitte, Luxemburger Straße. Polizei stürmt in das Gebäude der bekannten sozialen Hilfsvereinigung. Es gilt, ungebetene Eindringlinge zu entfernen. Das Büro der Standortleiterin für die ARGE Köln-Mitte ist besetzt. Zwei der „Besatzer" müssen von den Ordnungskräften zu Boden geworfen und gefesselt werden. Einer leider uneinsichtigen Video-Journalistin müssen Filmmaterial und Kamera mit Gewalt abgenommen werden, da Journalisten bekanntlich zu allererst im Dienst polizeilicher „Beweissicherung" zu stehen haben. Kurzum: Randale, ja, Terroralarm in der ARGE?..“ Artikel von Hans-Detlev v. Kirchbach in Neue Rheinische Zeitung online //www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13890


Verteidigen wir gemeinsam die Aktionsform 'Zahltag!' in den Jobcenter & anderswo! Solidarität mit 'Zahltag!' in Köln am 15-06-09

Am Samstag, den 13. Juni 2009 fand in Berlin ein Schulungsworkshop "KEINER GEHT ALLEIN ZUM AMT! Solidarisches Begleiten im Jobcenter" statt. Organisiert wurde dieser Workshop von der Aktions-AG im Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise!". Alle 35 Teilnehmer/innen haben nach der Mittagspause ein Solidaritätsschreiben zum ,Zahltag!' in der ARGE(Jobcenter) Köln am morgigen Montag, den 15.Juni 09 einhellig verabschiedet. Die Solidaritätserklärung bei indymedia //de.indymedia.org/2009/06/253305.shtml


2. Lemgoer „ZAHLTAG“ am 01. + 02. Juli 2009

An beiden Tagen: von 8.oo bis 13.oo Uhr in Lemgo, Steinweg 18 vor „Lippe pro Arbeit“ und der „Agentur für Arbeit“. Siehe Aufruf und weitere Informationen auf der Homepage der Erwerbslosengruppe Lemgo //aswlemgo.blogsport.de/2009/06/10/2-lemgoer-zahltag-am-01-02-juli-2009/


Initiativen der Linken zur Finanz- und Wirtschaftskrise

Feuert die Bosse!

Gastbeitrag von Naomi Klein in der FR vom 12.06.2009 //www.fr-online.de/top_news/1793485_Gastbeitrag-Feuert-die-Bosse.html

Quake G8 2009 -- We are your crisis! Demonstration am 4. Juli 2009 in Berlin

14.00 Uhr, Oranienplatz, Berlin. Siehe den Aufruf, für den noch UnterstützerInnen gesucht werden, bei Gipfelsoli //www.gipfelsoli.org/Home/L_Aquila_2009/G8_2009_Aufrufe/7224.html


Angst vor sozialen Unruhen: Gewerkschaften als Ordnungsmacht gefragt

Artikel von Jochen Gester in der SoZ - Sozialistische Zeitung vom Juni 2009 //www.vsp-vernetzt.de/soz-0906/0906071.php


Zitat zum Thema

„Generalstreik Immer mehr Deutsche denken inzwischen bei den sozialen Folgen der Krise und bei Arbeitsplatzbedrohung, man müßte es „wie die Franzosen“ machen. Nur wenn das Wort „Generalstreik“ fällt, meinen die meisten leider immer noch, daß dafür nicht sie zuständig sind, sondern die Generale.“


Aus: LabourNet, 15. Juni 2009

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02. Nov. 09 - Zahltag in Wuppertal

Aufruf bei Tacheles //www.tacheles-sozialhilfe.de/harry/view.asp?ID=1857


Zahltag - Beginn neuer Erwerbslosenproteste?
//de.indymedia.org/2009/10/262937.shtml


Künstlerinitiative "Unruhe stiften"

450 Künstler in Deutschland rufen auf: Jetzt erst recht! „Unruhe stiften“ gegen Schwarz-Gelb!

„Noch sind die Koalitionsverhandlungen der neugewählten Bundesregierung nicht abgeschlossen. Aber die Konturen der Weichenstellung in Richtung eines weiteren sozialen Kahlschlages sind schon jetzt absehbar. Gegen eine solche Politik sagen über 450 KünstlerInnen und Kulturschaffende in Deutschland entschieden NEIN! Seit Anfang Juli gibt es den bundesweiten Künstleraufruf www.unruhestiften.de. Es ist ein Aufruf gegen rechts, gegen die Abwälzung der Krisenfolgen und für die Umverteilung von oben nach unten, gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung. Er knüpft an die bei vielen Menschen im Land vorhandene Grundstimmung an, daß für gesellschaftliche Veränderungen alles andere gebraucht wird als Ruhe…“ Presseerklärung vom 10. Oktober 2009 //www.unruhestiften.de/docs/pe091010.htm


Aus: LabourNet, 13. Oktober 2009



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