Sozialstrukturelle Folgen globalisierter Finanzmärkte

Vortrag von Friedrich Fürstenberg im Rahmen des 3. Vernetzungstreffens der SozialwirtInnen am 30.10.2006 an der Johannes Kepler Universität Linz – hoch aktuell! (pdf) //www.gespol.jku.at/Portale/Institute/SOWI_Institute/Gespol/content/e241/e1445/e6788/files6789/Vortrag_Frstenberg_Sozstrukt.Finanzmrkte.pdf


Ursachen und Folgen der Finanzkrise. Konzept und Fakten für Referate und Veröffentlichungen

Die Krise der Finanzmärkte ist ein zentrales Thema in Parteien, Gewerkschaften, Organisationen und Initiativen. Um die Beschäftigung mit dem Thema zu erleichtern, hat isw-Mitarbeiter Leo Mayer ein Konzept ausgearbeitet, das ausführlich Fakten und Argumente zusammenträgt (Stand: 20.10.2008, pdf) beim isw //www.isw-muenchen.de/download/finanzkriseref-lm-200810.pdf


Rettungspaket der Bundesregierung: Wer es zahlen soll, wem es hilft – was wirklich hinein gehörte

Um eine "Kernschmelze" im Bankensystem zu verhindern, hat die deutsche Regierung 500 Milliarden Euro locker gemacht. Das Rettungspaket, so isw-Mitarbeiter Conrad Schuhler, kann die Banken vielleicht aus den roten Zahlen holen, aber die drohende Wirtschaftskrise nicht verhindern, vielmehr für noch höhere Inflation und weitere Massenbelastungen sorgen. Die eigentlichen Fragen lauten: Wer soll die Rettungsaktion für Finanzinstitute bezahlen? Wie muss das Bankensystem umstrukturiert werden, um künftig Zocker-Orgien und Krisenkatastrophen zu vermeiden? Und: Vorrangig ist nicht die Sanierung skrupelloser Bankhäuser, sondern die Stärkung der öffentlichen und privaten Nachfrage, um aus der Rezession heraus zu führen. Artikel von Conrad Schuhler beim isw (pdf) //www.isw-muenchen.de/download/banken-rp-cs-200810.pdf


ver.di zu Finanzmärkten und Finanzdienstleistungen

Kollaps der Finanzmärkte: Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren? Keine weitere Umverteilung von Unten nach Oben! Flugblatt von und bei ver.di Bezirk Stuttgart (pdf) //stuttgart.verdi.de/data/kollaps_der_finanzmaerkte.pdf

ver.di fordert moralische Erneuerung der Finanzkonzerne - Bankangestellte kommen sich wie „Drückerkolonnen“ vor

„Eine „moralische und geschäftspolitische Erneuerung der Finanzkonzerne“ hat das Bundesvorstandsmitglied der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Uwe Foullong gefordert. Die Renditegier in der Unternehmenspolitik vieler Banken führe dazu, dass sich Bankangestellte wie „Drückerkolonnen“ vorkämen. Kundenberaterinnen und –berater würden immer häufiger in Loyalitätsprobleme mit ihren Kunden gebracht. Dies führe zu psychologischem Druck. Die Folge sei eine Zunahme psychischer Erkrankungen bei den Beschäftigten in den Finanzkonzernen, erklärte Foullong…“ ver.di-Bund-Pressemitteilung vom 24.10.2008 //presse.verdi.de/pressemitteilungen/showNews?id=74943744-a1b9-11dd-4e86-0019b9e321e1

„moralische Erneuerung“ erscheint schon preisverdächtig…


Entwaffnet die Finanzmärkte!

"Sand im Getriebe" von attac, Nr. 69, zur Finanzmarktkrise (pdf) //www.casino-schliessen.de/uploads/media/sig_69.pdf


Demos gegen die Finanzkrise

"Finanzmärkte entwaffnen", "Häuser schützen": Mit solchen und ähnlichen Forderungen protestieren Globalisierungskritiker und betroffene Bürger vor und in den Börsen von Frankfurt bis New York gegen die Finanzkrise. FTD.de zeigt die Aktionen. Bilderserie von Jens-Uwe Braun, Jennifer Tiede, Kai Beller und Nicolas Schöneich //www.ftd.de/politik/international/431220.html


Schulden? Zahlt der Staat!

„Schulden? Zahlt der Staat! Dieser schöne Satz gilt derzeit nur für Banken. Bald könnte er für alle gelten! Schicken Sie einfach diesen Brief an den Finanzminister…“ Briefvorlage bei milliardenhilfe.de, der Brief ist eine Initiative der Interventionistischen Linken //milliardenhilfe.de/


Der Staat soll es richten: Milliarden für die Banken – wir sollen verzichten?

Flugblatt von Forum Betrieb, Gewerkschaft und soziale Bewegungen Berlin (pdf) zur Demo „Nicht mit uns – die Profiteure sollen zahlen“, Protestkundgebung: Donnerstag, 30 Oktober um 17.00 Uhr vor dem Finanzministerium, Leipziger-/Wilhelmstraße, Berlin //www.labournet.de/GewLinke/profile/berlinbanken.pdf

Siehe dazu auch:

30. Oktober 2008: Weltspartag

Überregional: Proteste zum Weltspartag: Nicht auf unsere Kosten!

„Mit fast 500.000.000.000 Euro steht der Staat für die Finanzbranche ein. Doch der Einsatz darf nicht zu Lasten sozial Schwacher gehen! Die Profiteure sollen zahlen! Dafür gehen wir am Weltspartag, dem 30. Oktober, auf die Straße - in Berlin und vielen anderen Orten. Wir bieten politische Alternativen und mobilisieren für ein Finanzmarktsystem unter demokratischer Kontrolle. Die Casinos müssen geschlossen werden! Forderungen unterschreiben!..“ Mehr Infos auf der attac-Aktionsseite //www.casino-schliessen.de/aktionen/demo/


Berlin: Kommt am 30. Oktober nach Berlin zum Bundesfinanzministerium!

Die voraussichtlich größte Aktion wird in Berlin stattfinden. Ein breites Bündnis ruft zu einer Protestkundgebung auf, damit die 500.000.000.000 Euro des Rettungspakets den Verursachern in Rechnung gestellt werden. Datum/Uhrzeit: 30 Oktober, 17:00 bis 20:00 Uhr Ort: Bundesfinanzministerium, Berlin, Wilhelmstr. 97, U-Bahn Stadtmitte oder Potsdamer Platz. (Siehe dazu das o.g. Flugblatt von Forum Betrieb, Gewerkschaft und soziale Bewegungen Berlin (pdf) //www.labournet.de/GewLinke/profile/berlinbanken.pdf


Stuttgart: Aktion "Entwaffnet die Finanzmärkte" und gemeinsame Kundgebung von ver.di Stuttgart mit attac Stuttgart am 30. Oktober 2008 um 17 Uhr vor der Deutschen Bank (Theodor-Heuss-Straße 3-Passage). Siehe den Aufruf von und bei ver.di Stuttgart (pdf) //stuttgart.verdi.de/data/aufruf30-10-08.pdf


Voller Tank statt voller Bauch – Weder Fressen noch Moral!

„Die Krise der Finanzmärkte hat die Hungerkrise von der Agenda der Regierungen und den Titelseiten der Zeitungen verdrängt. Dabei verschärft die Finanzkrise die Lage der Hungernden noch weiter. Denn die Preisexplosion bei Lebensmitteln und die damit verbundene Ernährungskrise hat direkt mit der Funktionsweise des kapitalistischen Weltmarktes zu tun…“ Kurzreferat von Leo Mayer bei "Marxismus im Dialog", dokumentiert beim isw (pdf) //www.isw-muenchen.de/download/hunger-lm-200810.pdf


Aus: LabourNet, 28. Oktober 2008



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