Jeder zweite T-Mobile-Kunde Opfer des Datenklaus

WELT ONLINE

Oktober 2008, 14:58 Uhr

Nahezu jeder zweite Kunde von T-Mobile ist dabei: Ein Datendieb hat bei der Telekom-Tochter 17 Millionen Handy-Nummern und ...

//www.welt.de/wirtschaft/article2529606/Jeder-zweite-T-Mobile-Kunde-Opfer-des-Datenklaus.html

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T-Mobile-Skandal alarmiert Datenschützer

derStandard.at - Wien, Austria

Warum man die Öffentlichkeit nicht informiert habe, erklärt Telekom-Chef René Obermann, der 2006 noch Chef der Mobilfunk-Sparte war, so: "Es gab keinen ...

//derstandard.at/?id=1220460008622

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Telekom gibt riesige Sicherheitslücke zu

AFP

Daten von mehr als 30 Millionen Handy-Kunden inklusive ihre Bankdaten konnten von jedem Internet-Rechner der Welt mit Hilfe weniger Benutzerangaben und ...

//afp.google.com/article/ALeqM5hOXlajc4x5EEQHYl9-OZ_m8MHWBA

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Telekom spielt Polizei und bespitzelte eigene Mitarbeiter

Golem.de - Germany

Angestellte der Handy-Tochter T-Mobile sollen auch bei anderen
Gelegenheiten widerrechtlich Telefonverbindungsdaten erhoben und
ausgewertet haben. ...

//www.golem.de/0810/63164.html

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Neue Spitzel-Vorwürfe gegen Telekom

Financial Times Deutschland - Germany

Bei der Suche nach dem Dieb der 17 Millionen Handy-Nummern soll die
Deutsche Telekom eigene Mitarbeiter bespitzelt haben. ...

//www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Eigene-Mitarbeiter-im-Visier-Neue-Spitzel-Vorw%FCrfe-gegen-Telekom/430524.html

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Telekom bespitzelte auch eigene Mitarbeiter

Spiegel Online - national, Germany

Im konkreten Fall ging es um den Diebstahl der Daten von 17 Millionen
Handy-Kunden im Jahr 2006. Um mögliche Täter zu überführen, so die
jüngste ...

//www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,586516,00.html

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19. November 2008

Telekom zu Datenschutz nicht in der Lage?

Die Schüffel-Affäre der Deutschen Telekom ist Medienberichten zufolge offenbar größer als bisher angenommen. Die LINKE hat einen entsprechenden Bericht des Bundesministeriums des Innern zu den Datenschutzskandalen bei der Telekom angefordert. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Jan Korte (MdB):

Fast wöchentlich kommen neue Details an die Öffentlichkeit und wächst das Ausmaß der Affären. Das Ausspionieren des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske und weiterer mehr als 50 Betriebsräten und Journalisten ist da nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Obermann und Co. hatten genug Zeit, endlich alle Karten auf den Tisch zu legen. Doch getan hat sich kaum etwas und Transparenz ist für das Telekom-Management nach wie vor offenbar ein Fremdwort. Die öffentlichkeitswirksame Zusage von Telekom-Chef René Obermann die Schnüffel-Affäre schnell und gründlich aufzuklären, größtmögliche Transparenz zu üben, eine zusätzliche Vorstandsposition für den Datenschutz einzurichten und mit einem Maßnahmenpaket die Datensicherheit entscheidend zu verbessern, entpuppt sich immer mehr als Placebo und Beruhigungstaktik. Bereits vor sechs Monaten wurde bekannt, dass schon 2006 der Tochter T-Mobile die Daten von über 17 Millionen Mobilfunkkunden abhanden gekommen waren. Die Telekom richtete daraufhin eine Sonderrufnummer ein, über die sich Kunden informieren sollten, ob und in wie weit sie von den Datenweitergaben betroffen sind. Wie jetzt berichtet wird, enden diese Auskunftsersuche jedoch allesamt in einem „Service-Nirvana“. Dass auch sechs Monate, nachdem die betroffenen Kunden aus der Presse vom Diebstahl ihrer Daten erfahren mussten, bis auf ein paar Prominente scheinbar niemand weiß, ob er selbst betroffen ist oder nicht, ist unglaublich. Detaillierte und vor allem für den ganz normalen Verbraucher verständliche Auskünfte an die betroffenen 17 Millionen Kunden: Fehlanzeige! Entweder ist das Telekom-Management mit der Aufgabe, Geschäftsinteresse und Datenschutz unter einen Hut zu bringen heillos überfordert, oder einfach nur unwillig. Die betroffenen Kunden, immerhin fast jeder zweite Mobilfunkkunde der Telekom, haben ein Auskunftsrecht. Wer das nicht einsehen und garantieren kann, sollte sich überlegen, ob er nicht fehl am Platz ist.

//www.die-linke.de/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/telekom-zu-datenschutz-nicht-in-der-lage/

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Datenklau beim größten Kreditkarten-Vergeber Berliner Landesbank

Skandal bei der LBB: Gigantisches Datenleck

„Nach Informationen der Frankfurter Rundschau ist die Landesbank Berlin (LBB) von einem gigantischen Datenverlust betroffen. Weil es sich bei der LBB um den größten Kreditkarten-Vergeber Deutschlands handelt, sind auch viele Kunden anderer Banken in Mitleidenschaft gezogen. So liegen der FR detaillierte Kreditkartenabrechnungen Zehntausender Kunden verschiedener Geldinstitute quer durch die Republik vor. Lesbar sind Vor- und Nachname der Kunden, Adresse, Kreditkartennummer, Kontonummer und jede einzelne Bezahl-Aktion mit dazugehörigem Betrag…“ Artikel von Matthias Thieme bei der FR online vom 12.12.2008 //www.fr-online.de/top_news/1645133_Gigantisches-Datenleck.html


Datenschützer: Ruf nach dem Staat - und Misstrauen gegen ihn

„Der Datenschutzbeauftragte des Bundes, Peter Schaar, hat angesichts des jüngsten Datendiebstahls mehr Befugnisse für Datenschützer gefordert. Er erinnerte daran, dass private Unternehmen inzwischen weit mehr personenbezogene Daten besitzen als der Staat. Allerdings wäre es falsch, die vom Staat ausgehenden Gefahren für den Persönlichkeitsschutz deshalb zu unterschätzen, sagte Schaar der Frankfurter Rundschau…“ Artikel von Steffen Hebestreit und Ursula Knapp in Frankfurter Rundschau vom 16.12.2008 //www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1646278_Ruf-nach-dem-Staat-und-Misstrauen-gegen-ihn.html


Die Daten und ihr Schutz

„Unternehmen behandeln die Daten der Bürger, als handele es sich um Altpapier. Die Sensibilität für den Datenschutz ist verlorengegangen. Dabei bietet nur er Sicherheit in der digitalen Welt…“ Ein Kommentar von Heribert Prantl SZ vom 15.12.2008 //www.sueddeutsche.de/politik/793/451505/text/


Aus: LabourNet, 16. Dezember 2008



//freepage.twoday.net/search?q=Datenklau
//freepage.twoday.net/search?q=Datenschutz
//freepage.twoday.net/search?q=Telekom
//freepage.twoday.net/search?q=T-Mobile

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