Gewaltvideos bei Handy-Razzia in Schule entdeckt

Immenstadt - Die Polizei hat bei einer Handy-Razzia an einer Hauptschule in Bayern auf 15 Schülerhandys Porno- und Gewaltvideos, Nazi-Propaganda und Sodomiesequenzen gefunden. Insgesamt waren an der Schule über 200 Handys der 7. bis 10. Jahrgangsstufe beschlagnahmt worden, bestätigte die Polizei in Immenstadt am Freitag. Ein Polizeisprecher sagte, selbst altgediente Beamte seien schockiert über das gewesen, was auf den Handys gespeichert war. Den Schülern im Alter zwischen 14 und 18 Jahren drohen Strafverfahren wegen des Besitzes und der Verbreitung verbotener pornographischer und gewaltverherrlichender Inhalte. Der Rektor der Schule hatte die Polizei nach Protesten von Eltern eingeschaltet. Die Schüler hätten die Videos in der Pause und in der Umgebung der Schule ausgetauscht.

Aus der Berliner Morgenpost vom 11. März 2006

© Berliner Morgenpost 2006

//morgenpost.berlin1.de/content/2006/03/11/aus_aller_welt/816149.html

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Gewalt auf Schulhof in Bitterfeld mit Handy gefilmt

Bitterfeld. Ein 14-Jähriger Schüler einer Lernbehindertenschule in Bitterfeld soll eine 15 Jahre alte Mitschülerin geschlagen und die Attacke mit seinem Handy gefilmt haben. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei Dessau am Freitag. Er bestätigte damit einen Bericht der Zeitung „Magdeburger Volksstimme“ (Freitagausgabe). Die Staatsanwaltschaft Dessau, die seit dem 17. Februar ermittelt, war für ein Stellungnahme nicht zu erreichen.

Der Junge soll das Mädchen gegen Brust und Kopf getreten haben. Bei dem Opfer, das bei dem Angriff verletzt wurde, handelt es sich um eine Deutsche mit ausländischem Vater. Es werde derzeit geprüft, ob das Motiv Ausländerfeindlichkeit bei dem übergriff ein Rolle spielte.

Laut Polizei Dessau nennen Experten so etwas „Happy Slapping“ (lustiges Dreinschlagen), eine aktuelle Form von Gewalt bei der Täter ihre Opfer nicht nur verprügeln, sondern auch noch filmen und damit die Demütigung und Schmerzerfahrung für das Opfer intensivieren. Das Prügeln von Mitschülern vor laufender Kamera ist ein „Jugendtrend“ aus Großbritannien, hieß es.

Im im September 2004 hatte ein 19-Jähriger einen 16-Jährigen auf einem Schulhof in Wolfen so kräftig geschlagen, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus starb.

dpa

© LVZ-Online vom: Freitag, 10. März 2006

//www.lvz-online.de/aktuell/content/186540.html

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31 Euro pro Monat für das Handy

Jugendliche in der Schuldenfalle

LINZ. 94 Prozent der oberösterreichischen Jugendlichen haben ein Handy und geben im Schnitt 31 Euro pro Monat dafür aus. Das Land wirbt nun mit einer Kampagne für Handypausen vor allem bei Schülern.

Unter dem Motto "Gönn' deinem Handy eine Pause" setzen die Landesräte Viktor Sigl, Rudi Anschober und Josef Ackerl ihre Aufklärungsaktion aus dem Vorjahr fort. Damals hatten sie mit der Vize-Miss-Austria Julia Plakolm als "Kampagnentestimonial" gegen die Schuldenfalle Handy geworben und damit positives Echo geerntet. Immerhin 73 Prozent der Jugendlichen gaben in einer Befragung an, von der Landeskampagne gehört zu haben, 65 Prozent sahen sogar Anregungen für eine Änderung ihres Telefonverhaltens darin.

"Handys sind nicht mehr wegzudenken. Wir müssen aber auch die Risken aufzeigen und versuchen, sie zu minimieren", sagte gestern Landesrat Sigl. Das Handy sei ein starker Kostenfaktor, der laut Studie von Jugendlichen ab 15 Jahren zumindest zu zwei Drittel selber getragen werden muss.

Schuldner immer jünger

Eine alarmierende Auswirkung ist die steigende Zahl der Klienten der Schuldnerberatungsstellen. "Sie werden jedes Jahr mehr und jünger", sagte Landesrat Josef Ackerl. Er fordert von den Telefonfirmen, sie sollten in ihrer Werbung die ganze Wahrheit vermitteln.

Ein handyfreier Tag an den Schulen oder zumindest Handypausen, für die das Land in den kommenden Monaten speziell in mittleren-, höheren und Berufsschulen werben will, seien aber nicht nur eine Präventivmaßnahme gegen Schulden, sondern auch für die Gesundheit. "Damit wird die Strahlungsbelastung gemindert", sagte Landesrat Anschober. (eku)

Informationen unter //www.das-zaehlt.at

Hauptzielgruppe der neuen Landeskampagne gegen die "Schuldenfalle Handy" sind die Schüler. Dauer-Telefonieren ist Geld verlieren, heißt es daher etwa auf einem neuen, von Schnauder Marketing Solutions gestalteten Plakat. Geplant ist über positive Reizwörter in der Information in den Schulen (Pause, Ferien, frei) auf einen "handyfreien Tag" hinzuführen.

Alles rund um das Thema "Schuldenfalle Handy" gibt es im Internet unter //www.das-zaehlt.at

OÖnachrichten vom 11.03.2006

© Wimmer Medien / OÖNachrichten

//www.nachrichten.at/lokal/429308?PHPSESSID=b8c4f6cbafad0a351ba213276a8fb533

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Handy-Verbot an Schulen
//freepage.twoday.net/stories/1677088/

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