Donnerstag, 16. März 2006

Zeche zahlen die Anwohner

Pläne für Mobilfunk -Sendeanlage in Eppstein/Flomersheim „Zeche zahlen die Anwohner"

Zum Artikel „23-Meter-Mobilfunkmast in Eppstein geplant" (7. März) und der Stellungnahme des Betreibers O 2 (11. März):

Hurra, nun halten die neuesten Errungenschaften der drahtlosen Kommunikationstechnik auch auf dem flachen Land Einzug. Endlich wird daran gedacht, auch Eppstein und Flomersheim mit UMTS-Funktechnik zu versorgen.

Da haben wir seit Monaten mit Hilfe von Staatsverträgen der Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg geschafft, eine Metropolregion Rhein-Neckar aus der Taufe zu heben, und schon trägt dieser neu gewonnene Status die ersten Früchte. Gilt es doch die Standortvorteile dieses Wirtschaftsraumes zu optimieren. Auch die UMTS-Versorgung von Eppstein und Flomersheim erscheint aus der Sicht von Profiteuren, wie den Funknetzbetreibern, hier ein geeigneter Weg - koste es was es wolle; die Zeche zahlen ohnehin andere. Im vorliegenden Fall nämlich die im unmittelbaren Umfeld der konzipierten Sendeanlage wohnenden Menschen. So haben wir Bürger uns die Chancen, die eine Metropolregion Rhein-Neckar bringen sollte, nicht gedacht.

Rupert Haller, Frankenthal



„Natürlich Strahlung nach unten"

Es ist schon unglaublich, wie unverfroren Mobilfunkbetreiber die berechtigten Befürchtungen der Bürger von Flomersheim und Eppstein um ihre Gesundheit mit unhaltbaren Behauptungen abkanzeln. Natürlich strahlen Mobilfunkmasten auch nach unten ab, wie sonst könnte man am Fuß der Antenne sonst mobil telefonieren. Auch, dass Grenzwerte von Mobilfunksendern nach der 26. Bundesimmisionsschutzverordnung eingehalten werden, ist aufgrund der Tatsache, dass nur die thermische Wirkung (...) aufgezeichnet wird und nicht die eigentlich gefährlichen athermischen Felder, Verhöhnung der Bürger.

Natürlich ist es machbar, dass Masten außerhalb bebauter Ortschaften aufgestellt werden können, dies bedeutet aber erhebliche Mehrkosten für die Betreiber und in ihrer Raffgier (...). Nur die noch größere Geldgier von Privatpersonen, darunter auch kirchliche Institutionen, ermöglichen es den Mobilfunkbetreibern, ihre Masten auf Privatgebäude oder in Kirchtürme zu setzen.

Hätten hier allerdings die Kommunalpolitiker beizeiten eine Ortsgestaltungsrichtlinie mit einer Veränderungssperre in der jeweiligen Ortssatzung aufgenommen, hätten es die Mobilfunkbetreiber nicht so einfach, die gesundheitlichen Bedenken der Bürger kaltschnäuzig außer Acht zu lassen (...)

Ist die „Naila Studie" der gleichnamigen oberfränkischen Stadt nicht bekannt, in der verantwortungsvolle Ärzte (...) erkannt haben, dass in unmittelbarer Nähe der Sendemasten häufiger schwere Krankheiten ausgebrochen sind als bei der übrigen Bevölkerung. (...)

Den Bürgern von Eppstein und Flomersheim ist zu raten, sich nicht einschüchtern zu lassen und auch Rat von existierenden Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk , zum Beispiel der BI Bad Dürkheim, einzuholen, denn von den meisten Lokalpolitikern und Verantwortlichen haben sie nichts zu erwarten, außer leeren Versprechungen.

Egon Mäurer, Gerolsheim



„Protest ist mehr als verständlich"

Der Bürgerprotest zu der im Planungsausschuss des Frankenthaler Stadtrates bereits getroffenen Standortentscheidung für eine UMTS-Sendeanlage in Eppstein ist mehr als verständlich; wird doch auf diese Weise der eindeutige Bürgerwille erkennbar, den wohl die Verwaltung bisher nicht oder unzureichend nachgefragt hatte.

Den von den Bürgern gewählten Räten im Kommunalparlament sollte das Wohl eben dieser Bürger zuallererst am Herzen liegen und nicht die Interessen privater Funknetzbetreiber, deren Unternehmensziel allein die Gewinnmaximierung ist.

Erich Schemenau,
Frankenthal-Eppstein



„Belastungen sind nachgewiesen"

(...) Von mir angestellte Recherchen (...) förderten nämlich zutage, dass der Turm der katholischen Kirche in Eppstein schon seit einigen Jahren uns mit hoch frequenten elektromagnetischen Wellen versorgt.

Nun aber zu meiner Meinung als Leserin, die Ihre Veröffentlichungen zu der UMTS-Technik, wie sie jetzt in Eppstein vorgesehen ist, mit großem Interesse verfolgt. Strahlen unsere Kirchtürme im Namen Gottes? Wieder einmal ist, wie so oft zuvor, Geld im Spiel! Wie soll anders erklärbar sein, dass die katholische Kirche in Eppstein ihre Schäfchen der medizin-wissenschaftlich längst nachgewiesenen schädlichen Belastungen aussetzt, die von Sendeanlagen in Wohngebieten ausgehen. Hinter nicht einsehbaren Kirchenmauern bleiben solche Anlagen der Öffentlichkeit leider verborgen. Die Vertreter des Pfarrgemeinderates haben einst bei ihrem Beschluss für die Einrichtung einer solchen Anlage wohl auch weniger das Wohl der Menschen, die der Kirche anvertraut sind, im Auge gehabt als vielmehr den Mammon, der mit einem solchen Gestattungsvertrag zu erzielen ist und der mithilft die maroden Kirchenfinanzen nicht aus dem Ruder laufen zu lassen (...). Auf diese Weise wird die Kirche zum Steigbügelhalter der Mobilfunkbetreiber, die alle unser Bestes wollen - nämlich unser Geld. Die Gesundheit der Menschen und des werdenden Lebens werden hier mit Füßen getreten. Gerade damit wird die Kirche unglaubwürdig (...).

Marion Steuer,
Frankenthal-Flomersheim



„Sind wir in Schilda?"

Ist die kommunalpolitische Welt in Frankenthal noch in Ordnung oder müssen wir unsere Stadt in „Schilda" umtaufen? Da verteidigt der OB doch tatsächlich das in Eppstein geplante UMTS-Vorhaben damit, dass sowohl der Flomersheimer Ortsbeirat als auch der Planungsausschuss diesem Standort zugestimmt habe. Lediglich der Eppsteiner Ortsbeirat habe dieses Vorhaben abgelehnt. Es bleibt mir unverständlich, dass der Flomersheimer Ortsbeirat überhaupt mit Angelegenheiten, die den Vorort Eppstein betreffen, befasst wird. Anderes könnte nur gelten, wenn man eingestände, dass von der Sendeanlage in Eppstein auch eine schädliche Belastung für Flomersheimer Bürger ausginge. Genau das aber wird ja seitens der Stadt bestritten, jedenfalls zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über den Standort. Verständlich noch wäre, wenn der Flomersheimer Ortsbeirat beschlossen hätte, innerhalb seiner Vorortgrenzen keinen Sendestandort einzurichten.

Nein - von diesem für Eppstein nicht zuständigen Gremium war abzustimmen, ob es in Eppstein zur Errichtung einer Sendeanlage kommen soll und das wurde bekanntlich bejaht. Mit der gleichen Berechtigung hätte der Frankenthaler Oberbürgermeister auch die Ortsbeiräte in Studernheim und Mörsch zur Abstimmung über Eppsteiner Angelegenheiten aufrufen können.

Dieter Graber,
Frankenthal-Eppstein


Quelle: Publikation: DIE RHEINPFALZ Regionalausgabe: Frankenthaler Zeitung Nr.64 Datum: Donnerstag, den 16. März 2006, Seite: Nr.16
Publikation: DIE RHEINPFALZ Regionalausgabe: Frankenthaler Zeitung Nr.64, Datum: Donnerstag, den 16. März 2006, Seite: Nr.16


Nachrichten von den Mobilfunkkritikern Rhein-Haardt

Relay antennas mobile telephones : The Law- Trial (Justice - Procès)

- Orange France / SFR / Etienne Cendrier + comments:

- Justice - Procès: Antennes relais téléphonie mobile.

- The Law - Trial: Relay antennas mobile telephones.

//www.next-up.org/main.php?param=dernieresinfos&date_news=2006-03-16

NASA: NORTHERN OZONE POLLUTION SPURS ARCTIC WARMING

By Deborah Zabarenko
Reuters
March 14, 2006

//today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=scienceNews&storyID=2006-03-14T205458Z_01_N14283840_RTRUKOC_0_US-ENVIRONMENT-ARCTIC.xml

WASHINGTON - Ozone pollution in the Northern Hemisphere, churned out by factories and vehicles that burn fossil fuels, is a major factor in the dramatic warming of the Arctic zone, NASA climate scientists reported on Tuesday.

This finding is surprising, since ozone has been considered a minor player in the study of global climate change, according to Drew Shindell, a research scientist at NASA's Goddard Institute for Space Studies in New York City.

Carbon dioxide has long been considered a key cause of overall global warming, because it remains in the atmosphere for a long time, Shindell said in a telephone interview.

But ozone -- the damaging, heat-trapping tropospheric ozone encountered at lower levels of the atmosphere, as opposed to the protective ozone observed at higher altitude -- was seen as fairly perishable and therefore less of a factor, he said.

Globally, ozone accounts for perhaps one-seventh of the global warming and climate change that carbon dioxide does, Shindell said. However, a new study of climate change over the past 100 years indicates that ozone may be responsible for as much as 50 percent of the warming in the Arctic zone.

This is because many of the world's most highly industrialized nations are in the Northern Hemisphere, and at relatively high latitudes. For most of the year, that means the ozone produced in these countries is blown by prevailing winds north and east, toward the Arctic Circle.

"Instead of being this tiny player, (ozone) can be more like 30 or 40 or even 50 percent of the cause of warming that we're seeing in the Arctic now," Shindell said. "It's very dramatic."

In computer models using climate data going back to 1880, environmental scientists found Arctic temperatures remained normal until about 1950. After that, the model shows higher temperatures, widely spread around the Arctic region.

This rise in temperatures is linked to the rise in tropospheric ozone at northern latitudes, Shindell said.

"Global warming has really taken off since the 1970s," he said. "The warming in the past several decades has been more than it was the whole previous record, which is about 100 years before that."

Arctic warming has been more extreme than global warming overall, he said, because as snow and ice melt they uncover darker-colored ground or water that absorb heat, accelerating warming.

More information and video is available online at: //tinyurl.com/gc5f8


Informant: NHNE

Chimayó cell phone tower threatens public health

By Lucy Collier

We, residents of Chimayó and members of the Chimayó Council on Wireless Technology, are gravely concerned about the construction of a T-Mobile wireless tower in Chimayó that will have significant negative impacts on our community.

The tower has been placed at a sensitive location both in relation to the health effects caused by the emission of non-ionizing radiation and to the integrity of the historical and scenic ambience of our traditional community. The tower is scheduled to go on line at the end of March.

Ordinance 1996-05 of Rio Arriba County regulates wireless towers above 70 feet in height. The T-Mobile tower is just 70 feet tall and therefore does not have to comply with county regulations.

Numerous studies by government, industry and independent researchers document that emissions from wireless towers of any height have been associated with adverse health effects, including blood-brain barrier changes, cancers and immune disorders.

There could hardly be a worse site for the wireless tower in question. The T-Mobile tower looms over the Benny Chavez Community Center, which houses the Chimayó Senior Center, provides space for many community gatherings and has a playground attached.

The Chimayó Conservation Youth Corps is housed not far down the road at the Manzano complex. Nearby are the Presbyterian Church, el Buen Pastor and the Interfaith LEAP Center that provides interdenominational health and social services to Chimayó and neighboring communities. Chimayó Elementary School is farther away but still within the one-mile emission range clamed by T-Mobile company.

Our primary concern is health and safety. But in addition, Chimayó's citizens are proud of their history and of Chimayó's unique natural setting and its special historical and cultural features.

The tower degrades the beauty of the cerros, or hills, that cradle the Chimayó Valley to the east. The tower diminishes the historical integrity of the nearby Plaza del Cerro, the only complete fortified colonial Spanish plaza still remaining in Norther New Mexico. The Chimayó History Museum is housed on the plaza.

The Ortega Weaving Shop, where local weavers have sold their craft for generations, is even closer to the tower. And one views the offensive structure as one approaches the sacred Santuario church, both from the western and southern pilgrimage routes.

Chimayó residents and their representative organizations were never adequately consulted by the T-Moblie company when plans were afoot to construct this tower. Our understanding is the T-Mobile company plans to install additional towers in our community.

The current tower and the planned expansion of this wireless technology alarms us. We request the Rio Arriba County commissioners review this matter at their next meeting. We urge that a moratorium be placed on all wireless tower construction and expansion of current wireless towers in place until modification of the county's wireless-tower ordinance is accomplished to better regulate all wireless towers regardless of height.

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This letter was signed by members of the Chimayó Council on Wireless Technology including Raymond Bal, Raymond Chavez, Lucy Collier, Chellis Glendenning, Peter Malmgren, Hilario Romero, Lorraine Sandoval, Matthew Trijillo and Daniel Schreck.

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Santa Fe Public Library soon to go wireless -- Unless...

Wireless internet is no step forward for public libraries

By Rebekah Azen, MLIS

Would you allow an intruder into your home, office, place of business, the shops & restaurants you frequent, hospitals, schools, parks, playgrounds, government offices and public buildings? Would you allow this intruder to silently undermine your health to cause serious illness, destroy the social fabric and pollute the environment? Are you aware that electromagnetic pollution is that intruder?

Just 10 years ago we were relatively free of electromagnetic pollution compared to today. On average, we are being exposed to electromagnetic radiation (EMR) pollution 3,000 times what we were in 1996 due to the rapid spread of wireless technology. Cell phones -- along with their antenna towers, called "base-stations" -- and wireless internet are the primary culprits of this invasion. Our bodies and our environment are not designed to deal with this electromagnetic assault that is proliferating out of control. The corporations that produce and market this technology - from the transmitter devices, cell towers, cell phones and laptops - are literally making a “killing” off of us.

The latest invasion is on libraries and the Santa Fe Public Library is no exception. The administration is now considering a plan to go wireless in order to allow laptop users access to the internet and possible network services. Everyone ought to be particularly alarmed about this latest threat because:

1) it presents a phenomenal health hazard,

2) would bar access to those who are electromagnetically sensitive,

3) would undermine the services and functions of the public library by redirecting resources for wireless service, and 4) would threaten the historical and priceless role of the public library and transform it into an internet café.

A wireless system is dangerous in itself as it is always emitting microwave radiation 24/7 whether you have a laptop running or not. If you put 5 or 10 or 20 or 30 or more laptops into a wireless capable area, the microwave radiation that everyone in that vicinity is exposed to is exponentially increased. In libraries that have already made this change, they are finding that people with laptops are flooding in. This is creating a very high level of microwave radiation exposure and to say that libraries will become “cesspools of microwave radiation” is not an exaggeration.

I, for one, along with the growing population of electromagnetically sensitive people will not be using the library under these circumstances. It is simply unacceptable that a library, which is an invaluable public resource for information and knowledge, would be polluted in this way, effectively barring access to many, many people who either don’t want their health endangered or simply can’t risk exposure for fear of serious health consequences. Research indicates that electromagnetic waves and radio frequencies trigger stress responses in cells. These stress responses may create minor biological disturbances such as headache, insomnia, nausea or tinnitus, or lead to serious health consequences such as increased blood sugar, nervous system dysfunction, DNA damage, cell damage, cancerous tumors, chronic fatigue, respiratory arrest, seizure, heart attack, stroke, etc.

Children are particularly vulnerable to electromagnetic radiation and should not be exposed to cell phones and wireless internet. Have library administrators forgotten that library services to children are a significant part of public library service? And what about public library staff being exposed continuously? Don’t they have the right to be protected from harmful radiation and shouldn’t the City of Santa Fe have a policy protecting public employees from excessive EMR exposure?

People who are electromagnetically sensitive are disabled in a way that can hardly be conceived of by most people. The public library is one of the few places that are still accessible for these people as workplaces, businesses, government buildings, café’s, schools, cities, counties and states are all gearing up to go wireless. In Sweden, electromagnetic sensitivity, better known as electro-hypersensitivity, is recognized as a full-on disability and though it is not recognized as such in the U.S. yet, there are state, federal and local laws designed to protect disabled citizens and they have rights as anyone else in this society. The public library is a “public” resource, paid for by the public and everyone has the right to access the library and its resources without health endangerment.

In libraries that are undergoing this wireless transition, they are finding that it is requiring an extraordinary amount of time, energy and money to deal with technical problems, answer patron questions about using the technology, create circulation services for laptops and purchase laptops. All of these activities redirect what little resources libraries have towards services that are largely unnecessary and which slowly undermine the traditional role of libraries, effectively turning them into “internet cafes.”

Do we really “need” wireless internet? Don’t we already have computer and internet access in libraries and isn’t the intent to provide more access to users simply self-defeating? Providing wireless doesn’t resolve the demand for computer and internet service in libraries. It only propels it further along. This is the experience of libraries that have gone wireless.

And what about those who don’t have laptops? Is the library going to expend a fortune on laptops (when it could have gone to book purchases and other library services) so that the “disadvantaged” have equal access? Or are we going to relegate “those” people to the public terminals where they must wait in line while their wealthier brethren can saunter in, demurely pull out their laptop and connect without a fuss? Isn’t this simply catering to those who already have? The effort to provide computers in libraries was originally meant to diminish the digital divide and create equity between the “haves” and “have nots.” Librarians need to remember their original intentions in this regard, and they need to remember the role and function of a public library… information, equity and access.

Wireless internet does not mesh with or enhance the mission of the public library. It only creates serious health hazards, erodes the quality of library service, and threatens the foundation upon which public libraries have stood for over 100 years in this country. Fifty years of research and thousands of articles from medical journals and other reputable scientific sources from around the world on the health hazards of electromagnetic pollution should be enough, alone, to dissuade library administration that this is an issue not to be ignored. The public library should be the bastion of education, public knowledge and information that IS its mission. Mindless obsequience and capitulation to wireless technology (or for that matter any technology that is passively and uncritically accepted) is NOT within the purview of the public library mission. Efforts to improve library services are sought after and appreciated but it needs to be understood that wireless internet is not a step forward.

The time to stop this invasion is now. Please contact the Santa Fe Public Library Board (the Santa Fe Library Board sets policy for the library) President, Michele Huff at 982-6484 or email her at: hmhuff9@earthlink.net You can also contact the new mayor and city councilors. Let them know that you’re opposed to a wireless invasion of the Santa Fe Public Library system and to keep our libraries intact, safe and accessible for all. For more information on the hazards of EMR proliferation, visit Wireless Action Network - NM. See: //wireless-action.blogspot.com .

Rebekah Azen, MLIS
(Master of Library and Information Science)

~ Rebekah Azen lives in Santa Fe. ~


Informant: James River Martin

Burnout mit Fünf

//www.telepolis.de/tp/r4/artikel/22/22263/1.html

Marsch in eine andere Republik?

Die geplante Föderalismusreform wird in der Öffentlichkeit kaum diskutiert, obgleich sie einiges an Sprengstoff enthält.

//www.telepolis.de/tp/r4/artikel/22/22261/1.html

Fury over latest mast application

PETER WALSH
16 March 2006 11:27

Families are furious after it emerged there are plans to install a mobile phone mast just metres from an existing pole which they opposed three years ago.

Communications giant O2 UK has sent letters out as part of a pre-application consultation to inform them of plans to build a 12.5metre mast on a highway verge on the corner of Gowing Road and Reepham Road.

News of the mast, which is described as a Flexicell Column with the antenna installed within a shroud at the top, has angered people living in the area, especially as planning guidance is for phone firms to share masts where possible.

Families thought they had won their battle to stop a 10-metre mast being installed on the corner of Reepham Road and Gowing Road when it had been rejected by members of the district council's planning committee.

But Hutchinson 3G, now 3, appealed against the decision and installed it in the summer of 2003.

If O2 are granted permission for this latest proposal it would be just a stone's throw from the existing mast on the other side of the road.

“We don't want it at all,” said Sheila Chapman, 66, who lives in Reepham Road, opposite the proposed site, with her husband George, 63.

“It ends up devaluing the property if you wanted to sell it,” said Mr Chapman, who was worried these masts could end up lining the length of the road.

“We don't know the long-term effect it will have on people - how do they guarantee the effect in 30 years time.”

Robert Binley, 70, moved back to the area five years ago and is unhappy they might be installing another mast opposite his house.

“I will be strongly objecting to it,” he said. “It's a densely residential area and until they can tell me there's absolutely no danger to health at all they shouldn't be here.”

Adrian Leavey, 50, only moved into his house on Reepham Road last August, felt masts should be built away from residential areas and said he would be objecting to the proposal.

The letter sent to families indicated that three other sites in Hellesdon, Holt Road, Plantation Road/Woodview Road, and Northgate Road, had been identified but discounted.

Patricia Fahy, 68, who lives with her husband John on the corner of Gowing Road where the mast is to be placed, said: “I think it's a liberty. They said in the letter that they had not used Woodview Road as it is a residential area but so is this.”

The couple also had concerns about the visibility of people trying to turn onto Reepham Road from Gowing Road with a mast already one side and another in the offing.

Shelagh Gurney, a Broadland District councillor for Hellesdon, said: “I'm going to launch a campaign to say no to it. We said no last time and Broadland said no and they won it on an appeal.

“We've got one there and that's enough for the area - I think residents in that corner have their fair share of radio coverage.”

Darren Percival, acquisition agent for CR Barnes Ltd, on behalf of O2 UK, said a need had been identified for a base station to provide coverage in Hellesdon.

He said where possible O2 would look to mast share, but “if no existing structures are suitable, a green field site offering a good degree of natural screening is sought”.

“The aim is to identify a site that will offer the best possible coverage while minimising the environmental impact,” he said.

Are you battling mobile phone mast plans where you live? Call Evening News reporter Peter Walsh on (01603) 772439 or email peter.walsh@archant.co.uk

Copyright © 2006 Archant Regional. All rights reserved.

//tinyurl.com/pgc3w

Bundesregierung und Vorbereitung auf einen Krieg gegen den Iran

Gewerkschaftlicher Antimilitarismus allgemein > Zeitung gegen den Krieg

Zeitung gegen den Krieg Nr. 23 zum Ostermarsch ist in Vorbereitung. Ihr kommt auch angesichts des drohenden Kriegs gegen den Iran eine große Bedeutung zu. Diese Ausgabe wird am Freitag, dem 7. April, in den Vertrieb gehen. Alle, die für den Ostermarsch rechtzeitig bestellt haben, werden bis spätestens Gründonnerstag (13. April) die neue ZgK vorliegen haben. Bitte übermittelt die Bestellungen bis Anfang April an Zeitung-gegen-den-Krieg@gmx.de

Schwerpunkte: Bundesregierung und Vorbereitung auf einen Krieg gegen den Iran („Dieses Mal ist Berlin auch offen dabei“); Ein aktuelles Interview mit Moussen Massarat; The Big Game – Öl und Gasinteressen in Zentralasien und im Iran; Inside Iran (u.a. Niederschlagung des Busfahrer-Streiks in Teheran); Vorbereitungen für einen Bundeswehreinsatz im Inneren; Die EU unter österreichischen Präsidentschaft und neue Kriegsvorbereitungen; Remilitarisierung Japans; Irak: Drei Jahre Krieg und Besatzung / Plünderung der mesopotamischen Kulturgüter; Drohungen gegen Venezuela und Bolivien durch die US-Regierung; Nach den Wahlen im Autonomie-Gebiet und in Israel; Berliner Untersuchungsausschuss zu CIA-Gefangenen-Flügen und BND in Bagdad

Autorinnen und Autoren: Uri Avneri, Joachim Guilliard, Ulla Jelpke, Moussen Massarat, Gerald Oberansmayr, Wolfgang Pomrehn, Bahman Safigh, Ulrich Sander, Winfried Wolf.


Aus: LabourNet, 16. März 2006

Tribunale gegen Armut - Die Armut sichtbar machen

16. März 2006: Tribunale gegen Armut und Elend in den Städten, Regionen und auf der Bundesebene

Aufruf von Runder Tisch der Erwerbslosen- und Sozialhilfeorganisationen (pdf) //www.pariser-kommune.de/llx/tribunale_gegen_armut_und_elend.pdf


Die Armut sichtbar machen

In 6 deutschen Städten organisieren Erwerbsloseninitiativen Tribunale gegen Armut und Elend. Das nächste findet am kommenden Donnerstag ab 17.30 Uhr im Rathaus Neukölln in Berlin statt. Artikel von Peter Nowak vom 15.03.2006 bei indymedia //de.indymedia.org/2006/03/141308.shtml


Aufruf der Erwerbslosen-Initiative Neukölln, Berlin (pdf) //www.pariser-kommune.de/llx/pressemitteilung_erwin.pdf


Kosten rebellieren II und Euromayday 2006

Einladung und Aufruf zur 2. internationalen Versammlung zu Migration und Prekarisierung plus Grundeinkommen „ Die Kosten rebellieren“ am 29./30. April in Hamburg //labournet.de/phpbb/viewtopic.php?t=337

Programm //labournet.de/phpbb/viewtopic.php?t=338

Kontakt: preclab , susannenstr. 14D, 20357 Hamburg telfax: +49/40 – 41548465/ -7 mobil +49/179/6619710 frank@offlimits.de mailingliste: https://lists.nadir.org/cgi-bin/mailman/listinfo/kosten-rebellieren im web: //www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/2006/kosten2.html

Wir erinnern an das Forum zur inhaltlichen Vorbereitung //labournet.de/phpbb/viewforum.php?f=8&sid=0fbb8f0abfb80420a8cd43351240da73


Aus: LabourNet, 16. März 2006

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Tribunale gegen Armut

Erwerbslose bilden sich ein Urteil „Von den Straßen sind die Hartz-IV-Demonstrationen schon lange verschwunden. Um den Protest inhaltlich zu vertiefen, luden Arbeitsloseninitiativen zum "Tribunal gegen Armut und Elend". Die Bundesrepublik Deutschland als Angeklagte erschien nicht..“ Artikel von Peter Nowak in der taz Berlin vom 18.3.2006 //www.taz.de/pt/2006/03/18/a0271.1/text


Aus: LabourNet, 20. März 2006

Max-Planck-Institut hält baden-württembergischen Gesprächsleitfaden zur Einwanderung für diskriminierend

Einbürgerungstest: Sind Sie Deutschland?

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen möchte, muss jetzt auch in Hessen einen Fragenkatalog richtig beantworten. Bei Erfolg soll der Test dann sogar Deutschlandweit eingeführt werden. Artikel in Süddeutsche Zeitung vom 15.3.2006 //www.sueddeutsche.de/,tt4m3/deutschland/artikel/78/72006/


Deutscher werden? 100 Fragen, 100 Antworten

Der hessische Fragenkatalog samt Lösungen dokumentiert beim Hamburger Abendblatt //www.abendblatt.de/daten/2006/03/16/543685.html


»Erratum«

„Mehrere Zeitungen haben den Fragebogen des hessischen Innenministeriums publiziert, den einbürgerungswillige Ausländer künftig ausfüllen sollen. Durch einen bedauerlichen Irrtum haben sich dabei einige Druckfehler eingeschlichen. Im Folgenden drucken wir die korrigierten Passagen…“ Erratum von Christian Baulig in FDT vom 16.03.2006 //www.ftd.de/meinung/dasletzte/56985.html


Baden-Württemberg

Fragebogen völkerrechtswidrig. Max-Planck-Institut hält baden-württembergischen Gesprächsleitfaden zur Einwanderung für diskriminierend

Das Max-Planck-Institut für Völkerrecht hat den Gesprächsleitfaden der Landesregierung Baden-Württembergs als "völkerrechtswidrig" eingestuft. Die CDU/FDP-Regierung will dennoch an dem Fragenkatalog festhalten. Artikel in Frankfurter Rundschau vom 16.03.2006 //www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/nachrichten/?cnt=826867


Integration auf Niederländisch: Der Holland-Test der eisernen Rita

"Wie lange dauert eine Zugfahrt von Amsterdam nach Enschede?" - "Bereitet man Tee mit heißem oder kaltem Wasser zu?" Ab morgen müssen sich Einwanderungswillige in den Niederlanden einem Test stellen, den die umstrittene Ministerin Rita Verdonk angeordnet hat. Ihr deutscher Kollege Wolfgang Schäuble ist begeistert…“ Artikel von Alwin Schröder in Spiegel online vom 14. März 2006 //www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,405859,00.html


Unser Zitat zum Thema

Ausweisung des letzten Deutschen

„München: Nach abschließender bundesweiter Bearbeitung der Einbürgerungstests wurde heute der letzte deutschstämmige Bürger aus Deutschland ausgewiesen. Es handelt sich dabei um den 24jährigen Josef (Sepp) Hinterlechner aus Moosbühl. Nach gründlicher Recherche der Ausländerbehörde wurde festgestellt, dass Herr Hinterlechner die beantragte deutsche Staatsbürgerschaft nicht mehr zusteht, weil er in der sechsundsiebzigsten Generation Nachkomme einer slowenischen Nomadenfamilie ist. Wie die Bundesbehörde für Abschiebungen weiter mitteilt, ist Herr Hinterlechner nachweislich damit der letzte Deutsche, bei dem die Staatsangehörigkeitsprüfung nach neuem Recht geprüft und negativ beschieden wurde. Einen anderen berechtigten Anwärter auf Deutschtum gibt es zur Zeit nicht. Wie bereits gemeldet, wurde vor kurzem auch der Antrag von Herrn Hasso von Fallersleben auf die deutsche Staatsbürgerschaft abgelehnt. Er erfüllte zwar alle rassischen Voraussetzungen, ist aber leider vierbeinig. Somit stellt der Bundesausweisungsminister auch in diesem Monat amtlich fest, daß Deutschland weiterhin deutschfrei ist.“

Quelle: Deutscher Einhei(z)textdienst von Werner Lutz 3/06


Rassistische Stimmungsmache. Massenmedien als Motoren der Ethnisierung

„Die aktuelle Diskussion über Migration und über das Verhältnis des Westens zum Islam wird infolge des Karikaturenstreits verschärft geführt. Die Massenmedien spielen darin eine Schlüsselrolle. Sie filtern für die Meinungsbildung wichtige Informationen und beeinflussen so das Bewußtsein der Menschen. Einen Beitrag zur Analyse dieser Zusammenhänge leistet der dieser Tage erscheinende, von Christoph Butterwegge und Gudrun Hentges herausgegebene, Sammelband »Massenmedien, Migration und Integration«. Im folgenden drucken wir eine gekürzte und aktualisierte Version eines von Butterwegge verfaßten Artikels. Der Autor leitet die Abteilung für Politikwissenschaft und ist Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt) an der Universität Köln…“ Artikel von Christoph Butterwegge in junge Welt vom 16.3.06 //www.jungewelt.de/2006/03-16/001.php

Siehe auch die Informationen zum Buch „Massenmedien, Migration und Integration“ von Christoph Butterwegge und Gudrun Hentges (pdf) //www.labournet.de/diskussion/grundrechte/asyl/butterwegge.pdf


Aus: LabourNet, 16. März 2006

RESIDENTS CONTINUE MAST FIGHT

by Chris Brammer

ANGRY Denaby residents are willing to do whatever it takes to prevent a mobile phone mast being erected at Denaby and Cadeby Miners Welfare. Doncaster Council's Planning Committee passed proposals by Hutchinson 3G UK Ltd for the 15ft high telecommunication tower last week. This was despite dozens of people signing a petition against the plans because of their fears for the health of local schoolchildren being subjected to prolonged exposure from the mast. Now Kirsty Meggitt of Tickhill Square and June Gregory of Woodlands Way are to spearhead a campaign to stop the mast going up. "When it comes to the health of my children potentially being affected I will do whatever it takes. I will barricade myself in the Miners Welfare Club or tie myself to a lamppost," said Kirsty, a housewife who lives with her husband Brian and children Shannon and Brian Jr. "We only found out that this had even been passed after reading about it in the Times. We shouldn't have to rely on the press to know what is going on on our own doorstep." Last week, Denaby resident Keith Drewitt claimed residents had not been given enough time to react to the planning proposal. He said only one school was notified and that was on the day it finished for the Christmas holidays and it was required to respond within 14 days. "Had I known about it, I would have got one of the kids off the street and given them a fiver to distribute 100s of letters to people's doors," said Kirsty "We will move house. We have tried to better ourselves by buying this house. Why couldn't they put the mast up at the Earth Centre or on Denaby Craggs?" Husband Brian added: "This is not just going to affect us, but also the people who work in the area on a daily basis." The residents are now set to arrange a meeting with local councillors and planning officials before making their next move, which could be a second petition. The original petition set up by Bernard Pygott and Keith Drewitt was only set up four days before the council made its decision and therefore did not cover as many residents as they would have wished for. "They have done as much as they can, and it is now up to us to continue the fight," said Kirsty. Mr Pygott also revealed that he had sent a letter to the Prime Minister and to Parliament. A Hutchinson 3G spokesman said the company had looked at other sites but they were either too low or would not have had permission to use them. The mast was more than 100m from the nearest residential property and would be five metres lower than the existing floodlight. The company had demonstrated ban installation was required to provide 3G coverage to Denaby Main in line with its licence to provide 80 per cent coverage by 2007.

16 March 2006

All rights reserved © 2006 Johnston Press Digital Publishing.

//www.dearnetoday.co.uk/ViewArticle2.aspx?SectionID=768&ArticleID=1387247

Konsumenten wollen RFID-Chips am Ladenausgang killen

//www.heise.de/newsticker/meldung/70928

"Kill-Funktion" für RFID-Chips
//www.infoweek.ch/news/NW_single.cfm?news_ID=13029&sid=0

HOW MANY TIMES DO WE HAVE TO TELL THEM NO ON OIL DRILLING IN THE ANWR?!

CALL YOUR SENATORS NOW AT 888-355-3588 or 800-828-0498, and while you're at it, tell them to censure Bush too

Like an undisciplined five year old child who is always trying to get away with something the instant you aren't paying attention, AGAIN they are trying to sneak ANWR drilling into ANOTHER Senate bill.

On Thursday, March 16, the Senate will be confronted with an amendment to the Senate budget bill to allow invasion of the Alaska National Wildlife Refuge. Again we must tell them, NO MEANS NO!

ACTION PAGE: //www.nocrony.com/anwr3.php

While they muzzle their own scientists who warn that we may already be past the tipping point of a planetary climate catastrophe, the latest news is that the Arctic sea ice pack has failed to re-form for the second year in a row. The latest report is that carbon dioxide levels in the atmosphere have hit another new record. And at the same time just this week was the most massive pipeline oil spill ever, covering two acres of fragile tundra, which is not what we would call a "small" footprint.

IF YOU ARE SERIOUS ABOUT ACTIVISM YOU MUST HAVE THE DESKTOP ACTION PROGRAM

They is absolutely NO way we can respond to these kind of sneak tactics in the most effective possible way without better lines of communication. We get constant complaints from you, our participants, that you did not receive a particular alert or that you think your internet service provider might be blocking your access to our pages for political reasons. And in many cases already, they ARE!!

We created the Desktop Action program so that we can alert our entire participant base in a matter of hours on the most urgent matters. It puts a resident icon in the system tray of your computer desktop that you can use to send your personal messages to Congress without even having to visit a web site at all. If have not gotten your copy, or if you had one of the earlier versions and let it lapse, get the latest update (v. 1.08) at

DESKTOP ACTION DOWNLOAD SITE: //www.usalone.com

We have made MANY improvements in the program since its initial release. You don't start and stop it, you just LEAVE it. When there is a short notice action, the icon will gently flash with a color change. It's like an electronic Paul Revere. The American revolution could not have happened without his midnight ride. And the Desktop Action is critically essential to bringing about REAL political policy change today

WE'RE ALSO TRYING TO STOP FUNDING FOR PERMANENT MILITARY BASES IN IRAQ

Here is a perfect real life example of why you MUST HAVE the Desktop Action Program. There is an amendment in the House to try to cut off funding for the construction of permanent military bases in Iraq. The vote will take place either tonight or tomorrow, so by the time you open up this email (assuming you even get it), the vote may have already have taken place.

The Bush regime never cared about WMDs, mass graves, the Iraqi people, or freedom. The only thing on the march is Halliburton's construction of 14 enduring thorns in the heart of the Middle East which can ONLY lead to an endless and growing insurgency.

ACTION PAGE: //www.nocrony.com/iraq_bases.php

You have heard the president say, "When the Iraqis step up, we will step down." You don't believe that and neither do the Iraqi people. And when they DO step up, as the are doing even now with roadside IED bombs, it will be to do one thing and one thing only, to tell us to finally get OUT of their country.

Please take action NOW, so we can win all victories that are supposed to be ours, and forward this message to everyone else you know.

Powered by The People's Email Network Copyright 2006, Patent pending, All rights reserved

This email was cleaned by emailStripper, available for free from //www.papercut.biz/emailStripper.htm

Level of Climate Change Gases Hits Record High

The atmosphere's level of greenhouse gases associated with climate change is hitting record highs. A bulletin on greenhouse gas levels by the World Meteorological Organization said there were 377 parts per million of carbon dioxide in the atmosphere in 2004, up from around 280ppm before the industrial revolution.

//www.truthout.org/issues_06/031506EC.shtml

A Climate Change of Heart

In this pair of stories, Eugene Linden says that Bush is starting to stand alone on climate change as his allies in both the Christian and business communities desert him; meanwhile Al Gore aims his documentary movie, "An Inconvenient Truth," at those same communities.

//www.truthout.org/issues_06/031506EB.shtml

Burst Oil Pipeline Causes "Catastrophe" in Alaska

A vote to open the Arctic Refuge takes place in the Senate today as a burst pipeline in Alaska's North Slope has caused the Arctic region's worst oil spill, prompting environmentalists again to question the Bush administration's drive for more oil exploration there.

//www.truthout.org/issues_06/031506EA.shtml

No Longer the "Lone" Superpower

Alice-in-Wonderland Policies and the Mother of All Financial Crises.
//informationclearinghouse.info/article12345.htm

U.S. military kills five children, two men and four women

Major Ali Ahmed of the Ishaqi police said U.S. forces had landed on the roof of the house in the early hours and shot the 11 occupants, including the five children.

//informationclearinghouse.info/article12341.htm

Global Economic Hegemony: A New Kind of Warfare?

By Kaleem Hussain

In the year 2000, Iraq had decided that it was no longer going to accept dollars for oil being sold under the UN’s Oil For-Food Program and decided to switch to the Euro as Iraq’s oil export currency. The result was a military strike by the U.S. and it’s allies and subsequently in ample time the dollar was restored as Iraq’s oil export currency.

//informationclearinghouse.info/article12346.htm

Public Power in the Age of Empire

Each of the Iraqi children killed by the United States was our child. Each of the prisoners tortured in Abu Ghraib was our comrade. Each of their screams was ours. When they were humiliated, we were humiliated. The U.S. soldiers fighting in Iraq - mostly volunteers in a poverty draft from small towns and poor urban neighborhoods - are victims just as much as the Iraqis of the same horrendous process, which asks them to die for a victory that will never be theirs: Arundhati Roy, "Tide? Or Ivory Snow? Public Power in the Age of Empire".

//www.democracynow.org/static/Arundhati_Trans.shtml


From Information Clearing House

Gewalt und Sex auf Kinder-Handy

15.03.2006

Pornos und Gewaltvideos auf Handys – viele Eltern wissen gar nicht, was ihre Kinder über das Handy alles austauschen. Zu diesem Thema sprechen Experten heute Mittag im Aktuellen Thema von Radio Vorarlberg.

Handys sind richtige Multifunktionsgeräte. Sie können Musik spielen, fotografieren und filmen und bieten einen Internetzugang. Leider lässt sich damit auch allerhand Schund verbreiten: Pornographie, Gewalt, Nazipropaganda.

Problematisch dabei ist, dass über das Handy auch viele Kinder Zugang zu all diesen Grauslichkeiten haben.

200 Handys beschlagnahmt Im benachbarten Immenstadt hat die Polizei an einer Hauptschule nach einem Hinweis 200 Handys beschlagnahmt, auf 15 wurden Porno- und Gewaltvideos gefunden. Und viele Eltern wissen gar nicht, was ihre Kinder über das Handy alles austauschen.

Wie damit umgehen? Darüber informieren Arno Dalpra von der IfS-Jugendberatung Mühletor und Harald Longhi, Internet-Experte beim Landeskriminalamt.

Moderation: Günther Platter

//vorarlberg.orf.at/stories/95800/

Grüne: Kompromiss für Mobilfunkmast

Vodafone-Pläne sorgen für Unmut in Laubenheim

Vom 16.03.2006

stw. LAUBENHEIM Im Streit um die geplante Mobilfunkantenne von Vodafone-D2 an der Naheblickhalle in Laubenheim werfen die Bürgerinitiative (BI) und die Grünen der VG dem Netzbetreiber fadenscheinige und unwahre Argumentation vor.

"Während Vodafone nur die eigenen finanziellen Interessen gelten lässt, vertreten die Mitglieder der BI die berechtigten Gesundheitsinteressen der Laubenheimer Bevölkerung, vor allem die der Kindergartenkinder", schreiben die Gesprächspartner in einer Pressemitteilung. Denn obwohl der zusätzliche Mast von dieser Stelle aus die Bestrahlung der Wohnhäuser nicht verbessern könne, wolle das Unternehmen nur den bestehenden und den jetzt geplanten Standort akzeptieren. Grund sei, denn beide Standorte nah an einer Stromquelle lägen und die Anschlusskosten gering seien.

"Im Antwortschreiben von Vodafone wird behauptet, dass der zweite Standort mit Mitgliedern des Gemeinderates und dem Bürgermeister abgestimmt worden sei", schreiben Grüne und BI. Laut der BI hat der Gemeinderat das Bauvorhaben aber bereits im August 2005 abgelehnt. Grünen-VG-Ratsmitglied Otmar Grüning forderte von Vodafone deshalb Kompromissbereitschaft.

Copyright: Allgemeine Zeitung, Verlagsgruppe Rhein Main

//www.az-badkreuznach.de/region/objekt.php3?artikel_id=2306591

Keine Vereinigung von Handy-Gegnern

BI informiert über Auswirkungen des Mobilfunks/Bothe: Verbandsgemeinde im Zwiespalt

Vom 16.03.2006

MONSHEIM/KRIEGSHEIM Um die Auswirkungen des Mobilfunks ging es in einer Informationsveranstaltung, zu der die Bürgerinitiatve gegen die Errichtung einer Mobilfunkanlage für den UMTS-Sendebetrieb des Mobilfunkanbieters O2 eingeladen hatte.

Von Vera Konersmann

"Die Bevölkerung hat diesen Mast einfach vor die Nase gesetzt bekommen, obwohl dieser Sender ja vor allem die Bürger der Verbandsgemeinde betrifft", betonte Ludger Dierkes, Sprecher der Initiative. Es könne nicht sein, dass es sogar für die Farbe der Dachziegeln in einem Baugebiet eine Regelung gebe, aber bei der Erichtung eines Sendemastes weder Bürger noch Kommunalpolitiker Mitspracherecht hätten. Die Initiative hatte nun eingeladen zu einem Vortrag, bei dem Diplomphysiker Dr. Volker Schorpp über Mobilfunk und die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt referierte.

Die Bürgerinitiative habe inzwischen über 500 Unterschriften gegen die Anlage gesammelt, erklärte der BI-Sprecher. Die Initiative verstehe sich aber nicht als Vereinigung von Handygegnern. Die Mitglieder forderten vielmehr einen vertretbaren Umgang mit dieser Technologie.

So wie Dierkes dachten am Dienstagabend viele Monsheimer und waren zu der Informationsveranstaltung in der Güterhalle am Bahnhof gekommen. Unter den Interessierten waren auch Ortsbürgermeister Michael Röhrenbeck und Verbandsbürgermeister Ralph Bothe, für deren Unterstützung sich die Initiative bedankte. Bothe stellte dar, in welchem Zwiespalt sich die Verbandsgemeinde befinde: Einwohnern solle die Möglichkeit gegeben werden, Mobiltelefone zu nutzen, andererseits sei der Standort der Sendeanlage nicht nur aus ortsbildprägenden Gründen schlecht gewählt.

Dr. Volker Schorpp vom "Puls-Schlag Mobilfunk-Bürgerforum aus Karlsruhe" klärte über die Risiken der von Handymasten verursachten elektromagnetischen Strahlung auf. Er erläuterte die Technik der Sendeanlagen und wählte zur Verdeutlichung auch einprägsame Beispiele: "Würde man elektromagnetische Strahlung in hörbare Strahlung umwandeln, wäre jeder Sendemast lauter als ein startender Düsenjet." Auch auf mögliche Gesundheitsgefährdungen ging er ein. Er selbst sei betroffen, stellte er dar, nachdem in seiner unmittelbaren Nachbarschaft drei Masten auf einem Dach errichtet worden seien, wäre er erkrankt. Schorpp verwies auf die Gefahr, an Krebs zu erkranken, und führte eine Studie an, bei der fünf Hausärzte im Zeitraum von zehn Jahren eine Statistik über die Zahl von Krebserkrankten erstellt hatten. Hier sei deutlich gworden, dass sich seit der Errichtung eines Sendemastes für dort lebende Menschen das Krebsrisiko verdoppelt habe.

Nach dem Vortrag konnten sich die Zuhörer am Informationsstand des Karlsruher Bürgerforums weiter informieren.

Copyright: Wormser Zeitung, Verlagsgruppe Rhein Main

//www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=2305710

Reliable voting systems: paper ballots

From: Tom Hughes, Democracy for America info@democracyforamerica.com

Horse Sense

Watch the movie, then sign the petition

Time and time again, studies have shown paper ballots to be the most reliable of voting systems, especially in comparison to electronic voting machines. Why? Because they leave a paper trail -- a tangible, hand-held record of your vote. It's not rocket science -- it's horse sense.

Voter systems that are easier to use shouldn't be harder to trust. That's why we've put together a new flash movie about the importance of paper ballots. Watch the movie and sign the petition to help protect your vote today:

//www.democracyforamerica.com/paperballotflash

In an age where technology has become a staple of our day-to-day activities, we all know the power and convenience it holds. Yet, we've also all experienced that dreaded "blue screen" at least once - when our computer crashes, everything is lost and data corrupted.

Without paper ballots this loss is exactly what can happen to our vote - our fundamental right, our voice. Think of paper ballots as the "back-up" for our elections.

Join the fight to protect every vote today, watch the movie and sign the petition:

//www.democracyforamerica.com/paperballotflash

Once you've watched the movie, help spread the word. Forward it on to your friends, family, neighbors and co-workers and explain why paper ballots are an essential part of a healthy democracy.

//www.democracyforamerica.com/fowardtoafriend

All Americans deserve to have their voices heard and paper ballots are the best voting system to ensure a secure, honest and accurate election process. The more people we can reach with this movie, the more people we can educate on this issue -- and the closer we come to making sure that every vote that is cast is counted accurately.

It's pure, simple common sense. Horse sense.

Sincerely,

Tom Hughes
Executive Director


Informant: Martin Greenhut

Hitzige Debatte um Mobilfunkmast

BI Hörlkofen informierte - Zwei Antennen auf einer Anlage das kleinere Übel

Hörlkofen (vev) - Emotionsgeladen und teils polemisch verlief die Diskussion zum Thema Mobilfunk in Hörlkofen am Dienstag Abend in der Sportgaststätte. Die örtliche Bürgerinitiative hatte dazu eingeladen und den Mediziner Dr. Claus Scheingraber als Referenten gewonnen.

Ein Zuhörer plädierte in der hitzigen Debatte für mehr Sachlichkeit und eine Bürgerin forderte, sich gegenseitig zuzuhören. Diese Beiträge taten dem Gesprächsverlauf gut, drohten doch für die Betroffenen (428 Unterschriften!) wichtige Informationen seitens Bürgerinitiative und anwesender Gemeinderäte durch die Stimmungsmache einiger weniger unterzugehen.

Umweltreferent Thomas Altmann und Gemeinderätin Ulla Dieckmann erläuterten die Sachlage. Der Mobilfunkmast soll auf einem Privatgrundstück am Ortsrand beim Wildgehege installiert werden. Der Grundstückseigentümer habe den Vertrag mit dem Mobilfunkbetreiber D 1 bereits unterschrieben. Juristisch habe die Gemeinde keine Handhabe dagegen. Man habe jedoch den Mast durch Verhandlungen weiter vom Ort weggebracht. Er sei jetzt etwa 600 Meter von der Bebauung entfernt, so Altmann. Nachdem auch E-Plus eine Antenne aufstellen will, habe sich die Gemeinde Wörth dafür eingesetzt, beide Masten auf einer Anlage zu installieren. Falls sich die Mobilfunkbetreiber einigen, bleibe es bei einem Masten mit einer Höhe von 31,20 Metern. Dies sei das kleinere Übel. Sonst könne passieren, dass die Firmen auf Privathäusern mehrere kleinere genehmigungsfreie Masten in Ortsnähe errichten. Dieser Einschätzung stimmte Dr. Scheingraber zu.

BI-Sprecher Rudi Altmann ging auf eine weitere Entwicklung ein. Es gebe einen zweiten Grundstückseigentümer, der den Masten unbedingt auf seinem Terrain haben wolle, das noch weitere 200 Meter von der Bebauung entfernt sei. Falls es gelinge, den bestehenden Vertrag aufzuheben, sei dies die bessere Lösung. Ursprünglich sollte der Masten auf Walpertskirchener Gemeindegebiet entstehen. Wörth ist erst später ins Spiel gekommen. Die BI-Sprecher Rudi Altmann und Martin Weber jun. sind zugleich betroffene Anlieger. Letzterer kritisierte die Informationspolitik der Gemeinde, die offensiver sein sollte.

Scheingraber erklärte, es gebe für die Kommunen mit einer stringenten Bauleitplanung zumindest die Möglichkeit, den Mastbau zu verzögern. Doch das erfordere Zeit, viel Arbeit und Geld. Sein Vortrag über Gesundheitsrisiken machte nachdenklich, zeigte er doch die Schattenseiten schrankenloser Telekommunikation auf. Sie basiere auf einer Grenzwertregelung, die keine Sicherheiten biete, so Scheingraber. Die Geschäftemacherei sei hier wichtiger als die Gesundheitsvorsorge.

mm

Datum: 16.03.2006 00:00 Uhr

//www.merkur-online.de/regionen/erding/art2795,644200.html

EARTH FACES MASS EXTINCTION

By Nassim Khadem, Canberra
The Age
March 16, 2006

//www.theage.com.au/news/national/earth-faces-mass-extinction/2006/03/15/1142098529668.html

A leading British environmental scientist has urged the Australian Government to switch its focus from nuclear power and clean-coal technologies to renewable energies.

Norman Myers said he had raised the issue with federal Environment Minister Ian Campbell just two days ago.

Professor Myers was speaking yesterday at the National Press Club about the mass extinction of animal and plant species being a greater threat to the world than global warming.

Professor Myers, a visiting fellow of Oxford University, said despite Australia having vast amounts of coal and uranium available to export to countries such as China, it still needed to consider how it would produce energy beyond the fossil-fuel era. "I would suggest to Australia, as I did to the minister, that in anticipation of the end of the fossil fuel era Š Australia might want to develop an alternative energy strategy. That is, a clean and renewable source of technology."

Asked whether he agreed with the Australian Government that nuclear power was a possible way to reduce global warming, he said it was not safe and it would take at least 10 years before a nuclear power plant would be operational.

His comments came as Australia confirmed it was close to signing an agreement with China on the sale of uranium. Officials from both nations met in Beijing a fortnight ago for the latest round of negotiations.

Professor Myers, who has been a senior adviser on biodiversity to the United Nations, the World Bank and the White House, said Earth was experiencing the largest mass extinction of species in 65 million years. He said there were about 10 million species and half could be lost if governments did not act quickly.

Professor Myers is renowned for identifying "hot spots" -- homes to our most valuable animal and plant species -- in grave need of protection. There are
34 hot spots and only five countries have more than one. Australia has two: one in southern Western Australia and the other taking in forests on the east coast.

A UN meeting in Brazil next week will discuss reducing the loss of species by 2010.


Informant: NHNE

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Handymanie und Folgen

//tinyurl.com/htu57

Handyabhängigkeit: Mobiltelefonieren – ein Problem?
//omega.twoday.net/stories/1654421/

Mit den Mobilfunkbetreibern geschunkelt und dann verstoßen worden

//www.klee-klaus.de/politisches002b.htm#geschunkelt

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