Sonntag, 12. März 2006

Arrest of Ex-Bush Aide Shocks Associates

Ex-Bush Administration Aide Claude A. Allen is another deeply religious GOP member who is personable and wise, honest and honorable, and caught up in scandal.

//www.truthout.org/docs_2006/031206B.shtml

Soldier Quits Over 'Illegal' Tactics in Iraq

A British SAS soldier has refused to fight in Iraq and has left the Army over the "illegal" tactics of United States troops and the policies of coalition forces.

//www.truthout.org/docs_2006/031206X.shtml

Klimawende unaufhaltsam

//rs.net-hh.de/archiv/23729.htm?PHPSESSID=c4e460fc01661d9c7b7b54eea821dd37

Zunehmend unübersehbar machen sich die Folgen der Klimawende bemerkbar. Die durch die Klimaerwärmung ansteigende Luftfeuchtigkeit beschert Rekordmengen an Schnee, Regen, Hochwasser und Unwetter. Freuen können sich die Verursacher: die Ölkonzerne und Energiemonopole über die Entwicklung.

Nutznießer der Klimawende sind in erster Linie ihre Verursacher, die sch gleichzeitig mit allen Mitteln gegen eine Kursänderung der Energiepolitik stemmen.

Der mittlerweile nicht nur errechnete sondern anhand von Messreihen belegte Rückgang des Golfstroms wird mit großer Wahrscheinlichkeit zukünftig Mitteleuropa in einen Kühlschrank verwandeln, da die bisherige Beheizung durch die Meeresströmung nachlässt und in absehbarer Zeit ganz ausbleiben wird.

Im Hamburger Abendblatt zog ein Klimaforscher den Vergleich heran mit Zeiten, in denen ähnliche Temperaturen vorherrschten, wie sie nach dem Erliegen des Golfstroms zu erwarten sind: vor mehr als 100.000 Jahren reichten damals die skandinavischen Gletscher bis an die Elbe, das Klima wäre vergleichbar dem in der Heimat der Eskimo.

Dass die großen Ölkonzerne und Energiemonopole kein Problem mit einer solchen Perspektive haben, ist gut nachvollziehbar: sie erhalten damit die Möglichkeit, ihre Umsätze weiter in ungeahnte Höhen zu treiben: der dann immens gesteigerte Energieverbrauch für die Beheizung von Wohnräumen wird sie zu den Königen der Welt erheben, soweit sie diesen Status nicht schon heute eingenommen haben.

Unter den Koordinaten des neoliberalen Marktes ist es nicht nur als Option zu verstehen sondern als marktwirtschaftlicher Imperativ für die Führungen der Konzerne, die Klimaveränderung voranzutreiben: die vorteilhafte Ertragslage des jeweiligen Unternehmens genießt bekanntlichermaßen den Vorrang vor anderen Kriterien ihrer Entscheidung. Politiker, die sich ihnen hierbei in den Weg stellen könnten, werden von ihnen eingekauft, bevor ein solches Risiko entsteht: jeden Monat verlängert sich inzwischen die Liste derer in einem politischen Amt, von denen bekannt wird, dass sie ein Zusatzeinkommen eines Konzerns der Energiemonopole oder anderweitige Gratifikationen erhalten haben.

Aus dem Klimawandel ergeben sich weitere profitträchtige Vorteile, die sich bereits abzeichnen: zur Abhilfe des Problems wird bereits angeboten, das im Kraftwerksbetrieb entstehende CO2 zu verflüssigen und in der Erdkruste einzulagern. Dies Geschäft wird ggf. von denselben Konzernen übernommen, de bereits das Problem verursachten, und ermöglicht ihnen zusätzliche Umsätze und Gewinne.

Außerdem erfahren wir inzwischen verschiedentlich, dass mit dem fortschreitenden Abschmelzen des Polareises eine große Zahl von weiteren Rohstoffvorkommen zugänglich werden, die bisher unerreichbar waren.

Eine weitere umfangreiche Quelle für die profitable Erkundung und Ausbeutung von Ressourcen tut sich somit auf - durch die Zerstörung der Klimabalance. Und dass es die großen Energiemonopole sein werden, die in der ersten Reihe dieses Geschäftes stehen, ergibt sich schon daraus, dass sie es sind, die über das erforderliche Kapital, die Logistik und die personellen Ressourcen für solche Vorhaben verfügen.


Link zum Beitrag / Hintergrundinfo oder Pressehinweis: //www.hh-online.com?lid=23729 und //links.net-hh.de?lid=23729


Infopool / metainfo hamburg //www.hh-online.com

Blair will Modernisierung der britischen Atomwaffen

Nach Angaben der britischen Times hat die britische Regierung heimlich in Kooperation mit den Amerikanern mit der Entwicklung neuer Atomwaffen begonnen.

//www.telepolis.de/tp/r4/artikel/22/22230/1.html

Stop Election Theft in America

ELECTION THEFT IS THE REAL CRISIS

From Jacalyn Engler

//vvlobbydays.blogspot.com/ petitions to support US in so many ways. (democracy, peace, environment, health care, education)

"Unless someone like you cares a whole awful lot, nothing is going to get better. It's not."

Dr. Seuss, The Lorax US author & illustrator (1904 - 1991)

"Ask Congress to Make Our Voting Machines Secure! Come to Washington, D.C. on April 6 & 7 to Advocate for H.R. 550 and Voter Verified Paper Records! "

//www.icountcoalition.org/?tr=y&auid=1458428


Informant: Ruth

Holz und Glas im Strahlenmeer

12. März 2006,
NZZ am Sonntag

Die Schweizer Mobilfunkanbieter rüsten ihre Antennen laufend auf. Betroffene Anwohner und Behörden wehren sich gegen die Strahlenbelastung. Der Innerrhoder Landammann Carlo Schmid scheut auch vor exotischen Massnahmen nicht zurück. Von Andreas Schmid

Die Methode ist ebenso unkonventionell wie umstritten. Mit gedrechselten Holzfiguren und wasserpfeifenähnlichen Plexiglaskörpern bekämpft der Ägypter Ibrahim Karim den Elektrosmog. «Biogeometrie» nennt der 64-jährige ETH-Architekt und Doktor der Wissenschaften seine Lehre. Die Glasformen werden auf Handyantennen und Sendeanlagen ausgerichtet und sollen so deren Strahlen neutralisieren. «Harmonisieren» nennt es Ibrahim Karim, der mit einem Versuch im sankt-gallischen Hemberg für die einen zum erlösenden Heilsbringer, für die anderen zum gaukelnden Scharlatan wurde.

Nachdem die Swisscom im Kirchturm der Toggenburger Gemeinde im Sommer 2002 eine Handyantenne installiert hatte, beklagten sich zahlreiche Anwohner über Schlafstörungen, Herzrhythmus- und Blutdruckprobleme. Durch persönliche Kontakte zu Karim und die Vermittlung der Ombudsstelle Mobilkommunikation kam 2003 ein biogeometrischer Versuch zustande. Die Swisscom bot Hand, obwohl Kritiker die Formenmethode als wissenschaftlichen Humbug verschrien.

Was die Hemberger Anwohner dann Monate später erzählten, polarisierte erst recht, weil es sich niemand erklären konnte: Die Geplagten schliefen wieder tief und fühlten sich wohl. Lange nicht mehr gesehene Tierarten seien zudem nach Hemberg zurückgekehrt. Die Swisscom kommentierte das Ergebnis des Versuchs nur bedingt erfreut. Der unerwartete Erfolg der Biogeometrie drängte das Unternehmen erst recht in die Rolle des Sündenbocks. «Am Mobilfunk alleine lagen die Beschwerden der Betroffenen nicht»; die Antenne habe lediglich eine ungünstige Konstellation akzentuiert, betonten die Verantwortlichen.

Was im Toggenburg half, wollten auch die Bewohner des Hirschbergs in Appenzell Innerrhoden. Schliesslich sind sie zugleich den Strahlen des Senders Säntis, den Immissionen militärischer Funkanlagen sowie Handyantennen ausgesetzt. Der Ombudsstelle schwebte ein biogeometrischer Versuch mit wissenschaftlicher Begleitung vor. Ein Unterfangen, das nach monatelangen Verhandlungen scheiterte. Die für Karim vorgesehenen Vertragspartner, die Forschungsstiftung Mobilkommunikation (FSM) der ETH Zürich sowie die Swisscom, scherten aus. «Das Projekt erfüllt unsere wissenschaftlichen Ansprüche nicht», begründet FSM-Geschäftsleiter Gregor Dürrenberger. Zu vieles sei zu unklar und offen geblieben, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Für Dürrenberger gibt es keine naturwissenschaftliche Antwort auf die Frage, wie die biogeometrischen Interventionen wirksam sein könnten. Die Forscher wollten das gar nicht erfahren, entgegnet Karim. «Bewusst haben sie Unmögliches wie Doppelblindversuche bei Tieren verlangt.» Die Skepsis der FSM habe schliesslich auch die Swisscom zum Rückzug bewogen. Ein Politiker springt ein

Dennoch wurde der Versuch am Hirschberg Ende 2005 gestartet. Der Innerrhoder Landammann Carlo Schmid verhinderte einen Übungsabbruch. Immerhin forderten die Anwohner von der Kantonsregierung seit Jahren eine Linderung der Strahlenimmissionen. Ein Dienstleistungsvertrag regelt inzwischen die biogeometrische Partnerschaft zwischen Karim und dem Kanton Appenzell Innerrhoden offiziell, die Regierung hat dafür einen Kredit von 20 000 Franken gesprochen. Nicht weil Landammann Schmid - zugleich CVP-Ständerat und Präsident des Nutzfahrzeugverbands Astag - ein feuriger Anhänger unerklärbarer Lehren abseits des Bodenständigen wäre: «Die subjektive Belastung der Leute am Hirschberg war derart, dass wir nun quasi als Ultima Ratio auch eine Massnahme unterstützen, die man durchaus anzweifeln kann.» Die positive Bilanz in Hemberg hat Schmid animiert, das Projekt zu unterstützen. «Wir hätten den Versuch dann nicht fördern dürfen, wenn die Methode nachweislich den Gesetzen der Physik zuwiderlaufen würde.» Das sei aber bis heute nicht geschehen.

Hirschberg-Anwohner Josef Mazenauer will in der Nachbarschaft bereits erste positive Auswirkungen von Karims Tätigkeit festgestellt haben. Die Strahlenplagen - Kopfweh und Übelkeit zum Beispiel - seien bereits wesentlich zurückgegangen. In zehn Häusern hat Karim biogeometrische Formen sowie spezielle Matten und Teppiche gegen Erdstrahlen ausgelegt. Diese «Haussets» habe er vor Wintereinbruch als vorübergehende Lösung eingesetzt, sagt der Ägypter. Im Frühling will er dann ein flächendeckendes System für die ganze Umgebung installieren. Vorerst kümmert er sich jedoch um seine Geschäfte in der Heimat. Dort ist er als Berater von Ministern, in der Forschung und in den Medien ein gefragter Mann, bekannt geworden etwa durch biogeometrische Projekte im Obstbau und in der Geflügelzucht, die in der Vergangenheit für Furore gesorgt haben.

Noch viel mehr als auf Karims Rückkehr warten in der Schweiz die Fachleute, Behörden und Elektrosmog-Betroffenen auf die Resultate einer Studie der Forschungsstiftung Mobilkommunikation zur Strahlenbelastung durch Handyantennen. Rund zwei Dutzend Schweizer Gemeinden haben ein Moratorium für den Bau von UMTS-Anlagen verhängt, bis dass deren Einflüsse auf die Umgebung genau untersucht sind. Einst auf Ende 2005 in Aussicht gestellt, stehen die Ergebnisse der Studie weiterhin aus. Weil die aufwendige wissenschaftliche Prüfung durch ein Fachjournal noch nicht abgeschlossen sei, begründen die Verantwortlichen.

Die Verzögerung löst bei Antennen- Kritikern Unmut aus. Sie befürchten eine zwischenzeitliche Einflussnahme der Mobilfunkanbieter. Diese haben die 720 000 Franken teure Forschungsarbeit zu 40 Prozent finanziert. Dass die Industrie einen Beitrag zur Abklärung der offenen Fragen leistet, findet FSM-Geschäftsleiter Gregor Dürrenberger eher fair als problematisch: «Zumal die Geldgeber keinerlei Einfluss auf den Publikationsprozess haben.» Die FSM treffe alle Forschungsentscheide unabhängig von ihren Geldgebern. Indessen stellt der Strahlenmessexperte Peter Schlegel die ketzerische Frage, warum die Schädlichkeit überhaupt weiter erforscht werde. «Sie ist bereits evident durch die vielen durch Antennen verursachten Krankheiten», sagt der ETH-Ingenieur. Immer neue Sender

Die Mobilfunkanbieter Swisscom, Sunrise und Orange geben sich hinsichtlich allfälliger Folgen der FSM-Studie gelassen. Man warte gespannt ab, sagt Swisscom-Sprecher Jürg Studerus. Unbesehen der Resultate, so Michael Burkhardt von Sunrise, lasse sich bereits jetzt sagen, dass die Bedeutung der Studie überbewertet werde. «Insbesondere hat sich die politische Einschätzung weit von der wissenschaftlichen entfernt.» Orange-Sprecherin Therese Wenger glaubt nicht an einschneidende Konsequenzen und sähe sich von neuen, für die Anbieter ungünstigen Erkenntnissen überrascht.

Wenig bekümmert forcieren die Firmen weiterhin den Bau von leistungsfähigen UMTS-Anlagen, den Handyantennen der dritten Generation. Diese können wesentlich grössere Datenmengen übertragen als die früheren GSM-Antennen - und dies erst noch viel schneller. Swisscom-Sprecher Studerus hält aber fest, dass die international vergleichsweise strengen Immissionsgrenzwerte der Schweiz den gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung stets garantierten: Die Anlagen müssen für jeden möglichen Betriebszustand die Vorschriften der Verordnung einhalten.

Den Einwohnerinnen und Einwohnern von Ebersecken (LU) und Bottenwil (AG) sind solche theoretischen Überlegungen einerlei. Sie leben ohne Angst vor den Strahlen von Handyantennen und ungestört durch Anrufe auf Mobiltelefone. Sie haben keinen Empfang. In der 800-Seelen-Gemeinde Bottenwil verhinderte bisher privater Widerstand den Bau einer Handyantenne, Ebersecken mit seinen 400 Einwohnern wurde von den Anbietern erst gar nicht als Standort in Erwägung gezogen. Der Frieden wird vorläufig andauern, eine Antennen-Anlage ist weiterhin nicht geplant.

Diesen Artikel finden Sie auf NZZ Online unter: //www.nzz.ch/2006/03/12/il/articleDNLYI.html

Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG

Keine Anonymität mehr mit RFID-Chips: Kundenüberwachung durch RFID-Chips?

CEBIT-Industrie setzt auf Funkchip, Verbraucherschützer besorgt

So Mrz 12, 2006 11:07 MEZ8

Hannover (Reuters) - RFID bei Kinderkleidung, Rindfleisch und Eintrittskarten - die Chips zur Datenübertragung per Funk halten immer stärker Einzug in den Alltag.

Die Radiofrequenz-Technologie (RFID), die die Speicherung detaillierter Produktinformationen, aber auch von Krankenakten auf kleinen Chips möglich macht, wird als die kommende Funktechnik gehandelt. Die Computermesse CeBIT in Hannover widmet RFID einen Schwerpunkt und 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Vor allem der Handel und der Logistiksektor versprechen sich von einer flächendeckenden Nutzung beträchtliche Kostensenkungen. Der Handelskonzern Metro beispielsweise gibt an, im vergangenen Jahr in seinem Testsupermarkt im nordrhein-westfälischen Rheinberg beim Wareneingang mit RFID-gekennzeichneten Produkten 8,5 Millionen Euro gespart zu haben. Und das Logistikunternehmen DHL erfasste bei der Test-Inventarisierung von Kleidungsstücken mit RFID-Chips über hundert Mal so viele Teile pro Stunde wie mit dem herkömmlichen Strichcode.

Auch der Pharmariese Pfizer nutzt die Sender, um sein Potenzmittel Viagra vor illegalen Nachahmern zu schützen. Pilotprojekte in verschiedenen Krankenhäusern sollen zeigen, ob Chips mit der Krankheitsgeschichte am Arm des Patienten den Betrieb entlasten und Fehler vermeiden. Auch in Skipässen, auf Blutkonserven und in Bibliotheksbüchern sind die kleinen Sender schon zu finden.

Noch wird RFID aber nicht großflächig eingesetzt, unter anderem wegen der hohen Kosten. "Heute liegt der Preis für einen Chip bei rund 14 Cent", erläutert der Geschäftsführer für Informationstechnologie bei der Metro, Gerd Wolfram, auf der CeBIT. "So lange ein Joghurt 40 Cents und der Chip 14 Cents kosten, wird das niemand machen." Für eine intensivere Nutzung rechneten Großanwender mit einem Preis von einem Cent pro Chip, sagte die Geschäftsführerin des Informationsforums RFID, Andrea Huber. In fünf bis zehn Jahren könnte es ihrer Einschätzung nach soweit sein. "Bis dahin werden die Chips nicht mehr aus Kupfer oder Silizium sein, sondern aus Kunststoff."

ANGST VOR DEM "GLÄSERNEN KUNDEN"

Doch je weiter die Verbreitung der bereits 1948 erfundenen Technologie zunimmt, desto mehr warnen Verbraucherschützer vor möglichen Verletzungen des Datenschutzes. Wegen der kabellosen Funktechnologie merkt beispielsweise der Supermarktkunde nicht, ob ein Produkt mit einem Chip besetzt ist und wann die Informationen ausgelesen werden. Der Standort eines Produktes kann weltweit verfolgt werden, und in Zusammenhang mit Kundeninformationen lässt sich damit Kaufverhalten nachvollziehen. Verbraucherschützer fordern deshalb umfangreiche Informationen über den Einsatz von RFID, wie zum Beispiel eine Kennzeichnung aller mit einem Chip ausgestatteten Produkte. Zudem soll es möglich sein, die Sender entweder vom Produkt zu entfernen oder sie zu deaktivieren.

"Wir müssen wissen, welche Informationen von den RFID-Systemen gesammelt und wie lange die Daten gespeichert werden", sagte EU-Medienkommissarin Viviane Reding auf der CeBIT. Außerdem müsse bekannt sein, wer Zugang zu den Informationen hat und wie diese gegen Missbrauch geschützt werden können. Die Europäische Kommission will in den kommenden Monaten darüber beraten, ob Änderungen bei Datenschutzrichtlinien oder andere rechtliche Maßnahmen notwendig sind, um die Verbraucher zu schützen.

- Natalia Matter -

© Reuters 2006. Alle Rechte vorbehalten.

//tinyurl.com/o7k8d

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Datenschutz: EU-Kommission diskutiert über Supermarkt-Funketiketten RFID (13.03.06)

Die Funkerkennungs-Technologie RFID wird nach Auffassung der EU-Kommission "schon bald" die Strichcodes im Supermarkt ersetzen und Unternehmen und der Gesellschaft "beachtliche Perspektiven" eröffnen. RFID steht für "Radio Frequency Identification Devices" und soll die Möglichkeit bieten, Informationen wie Standort, Identität und Vorgeschichte von Produkten zu erfassen. Die Technologie werfe jedoch nicht nur Fragen der technischen Interoperabilität und internationalen Kompatibilität auf, sondern habe auch zu ernsthaften datenschutzrechtlichen Bedenken geführt. Um solchen Bedenken Rechnung zu tragen hat die EU-Kommission am 9. März eine "Konsultation" der Öffentlichkeit eingeleitet, die auch eine Konferenz zum Thema RFID bei der Computermesse CeBit 2006 in Hannover einschließt.

Die ganze Nachricht im Internet: //www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=13154

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Datenschützer warnt vor Kundenüberwachung durch RFID-Chips
//www.finanzen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=30701&Itemid=218

RFID: Daten- und Verbraucherschützer fordern bessere Aufklärung
//www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,204016,1048454/SH/0/depot/0/

Datenschutz bei RFID-Chips angemahnt //www.golem.de/0603/43991.html

Schaar: Keine umfassende Kundenüberwachung durch RFID-Chips
//de.internet.com/index.php?id=2041867&section=Marketing-News

Keine Anonymität mehr mit RFID-Chips
//www.welt.de/data/2006/03/14/859398.html

Vote Incumbents Out

Charley Reese: "We should all go to the polls and vote against every single incumbent running for re-election, regardless of his or her party or so-called philosophy. Can you understand what a shock it would be if all 435 members of the U.S. House and the third of the Senate that will be running were defeated? Washington would never be the same again, and that, on its face, would be a good thing."

//informationclearinghouse.info/article12290.htm

American Bar Association-accuses President Bush, of violating both the Constitution and federal law

RESOLVED, that the American Bar Association calls upon the President to abide by the limitations which the Constitution imposes on a president under our system of checks and balances and respect the essential roles of the Congress and the judicial branch in ensuring that our national security is protected in a manner consistent with constitutional guarantees.

//informationclearinghouse.info/article12294.htm

Hawkish US warns of 'negative' China

CONDOLEEZZA Rice has warned that Beijing could become a "negative force" in the region, revealing that China's military and economic rise will be at the core of trilateral security discussions with Australia and Japan in Sydney next week.

//tinyurl.com/gtwha


From Information Clearing House

Sane Britain disappears

With liberal apologists all but in line, the ground is being prepared in Britain for the clash of civilisations US neo-cons have been dreaming of.

//weekly.ahram.org.eg/2006/785/op11.htm


From Information Clearing House

U.S. State Dept. Names Iran Among Worst Violators

Sick joke?

U.S. State Dept. Names Iran Among Worst Violators

Releasing the latest edition of its annual human rights "Country Reports", the U.S. State Department Wednesday named Iran and China as among the world's "most systematic human rights violators" in 2005, along with North Korea, Burma, Zimbabwe, Cuba and Belarus.

//informationclearinghouse.info/article12298.htm



US rejects Russian proposal on Iran

In a blunt rejection of Russia's proposal for international crisis talks on the Iranian nuclear issue, the United States has said the United Nations Security Council was the only place to debate the matter now.

//in.rediff.com/news/2006/mar/11iran.htm



Angry US says Iran must end nuclear program in two weeks

THE United States is pushing the United Nations Security Council to give Iran a two-week deadline to halt nuclear work that could be related to the making of weapons.

//tinyurl.com/zpe2d


From Information Clearing House

Forcefeeding and restraint of Guantanamo Bay hunger strikers

Torture exposed: Doctors attack US over Guantanamo Force Feeding

More than 250 medical experts have signed a letter condemning the US for force-feeding prisoners on hunger strike at Guantanamo Bay. The letter, in the medical journal The Lancet, said doctors who used restraints and force-feeding should be punished by their professional bodies.


//informationclearinghouse.info/article12287.htm



Full Text the Lancet Letter:

Forcefeeding and restraint of Guantanamo Bay hunger strikers
//informationclearinghouse.info/article12289.htm

Neocon Advocates Civil War in Iraq as "Strategic" Policy

One of the abiding myths about the War on Iraq is that the neocons were too stupid to realize that they would confront an unrelenting, indigenous resistance to their occupation of Iraq. Unwittingly, the story line goes, they led the U.S. into a conflict which has now produced a civil war. But this simply does not fit the facts.

//www.counterpunch.com/walsh03092006.html


From Information Clearing House

US Army in jeopardy in Iraq

An Iraqi civil war could cost the United States its army.
//informationclearinghouse.info/article12296.htm

Why Did Bush Destroy Iraq?

March 20 is the third anniversary of the Bush regime's invasion of Iraq. US military casualties to date are approximately 20,000 killed, wounded, maimed, and disabled. Iraqi civilian casualties number in the tens of thousands. Iraq's infrastructure is in ruins. Tens of thousands of homes have been destroyed. Fallujah, a city of 300,000 people had 36,000 of its 50,000 homes destroyed by the US military.

//informationclearinghouse.info/article12292.htm

Stop your meddling, Iraqi minister tells US

In a remarkable broadside against the US, Mr Enzy charged that it was deliberately slowing Iraq's redevelopment because of a self-serving agenda that included oil and the "war on terror".

//informationclearinghouse.info/article12283.htm

Bush at the Tipping Point

A Lawless and Incompetent Leadership

By Ralph Nader

George W. Bush and Dick Cheney, two top outlaws smashing our country's rule of law and democratic liberties, are testing the American people's resistance. Every day they are testing. Every day they think by flaunting the words, "war on terror", they can get Americans to concede more and more of what makes the United States a constitutionally-abiding government under the rule of law.

//informationclearinghouse.info/article12293.htm



There Are Criminals, and Then There Are CRIMINALS

By Cindy Sheehan

As I lie here in bed recuperating from the injuries that I received from a federal agent and the NYPD in front of the US Mission to the UN the other day, I have had time to reflect on the experience, the state of our union and its descent into a fascist state.

//informationclearinghouse.info/article12295.htm

The Dubai deal and privatization of security functions

//www.ufppc.org/content/view/4213/


Informant: jensenmk

From ufpj-news

Impeachment: Which Democrats Are Blocking Us?

Thanks to your grassroots lobbying efforts - and the leadership of Rep. John Conyers - there are now 29 co-sponsors for Conyers' Select Committee on Impeachment, H. Res. 635. //afterdowningstreet.org/635

That's a good start - but ALL 202 Democrats should be co-sponsors. After all, Bush deserves impeachment far more than any president in American history, and a solid majority of Americans want Congress to impeach him NOW. //democrats.com/bush-impeachment-polls

What's holding back the Democrats? According to reporter Dave Lindorff, "members of Congress - even firebrands like Maxine Waters (D-CA) and Cynthia McKinney (D-GA) - have been strong-armed behind the scenes by the Democratic National Committee not to introduce an impeachment bill in the House." The DNC chairman is Howard Dean. Ask him why he is blocking impeachment here: //democrats.org/page/s/contact

House Minority Leader Nancy Pelosi also opposes impeachment, urging Democratic activists to focus instead on winning the House in November. We reject that because every single DAY that Bush remains in office is another day in which American soldiers are killed or maimed in Iraq, Iraqi civilians are killed or maimed or poisoned, prisoners in America's Gulag are tortured, America's ports are left vulnerable, our phones and computers are wiretapped, and our planet races towards climate catastrophe. Also, since a solid majority (52%-53%) of Americans support Bush's impeachment, it's both good policy and good politics. Ask Nancy Pelosi and the House Democratic leadership why they are blocking impeachment here: //democrats.house.gov/contact/index.cfm

Another terrific way to promote impeachment is by getting cities, counties, towns, villages, and Democratic committees to adopt impeachment resolutions. Last week, citizens of five Vermont towns overwhelmingly passed resolutions urging their Congressman, Bernie Sanders, to introduce Articles of Impeachment. His first reply was to call impeachment "impractical," but he then responded to his constituents by co-sponsoring H. Res. 635. The growing list of local resolutions favoring the impeachment of Bush and Cheney is here: //impeachpac.org/resolutions

Activists who are particularly savvy have embraced the "Rutland Resolution" to urge their state legislatures to submit impeachable charges directly to the U.S. House of Representatives under Section 603 of the Manual of the Rules of the U.S. House of Representatives. This strategy is best suited to states that have strong Democratic majorities in both houses of the legislature: CA, MA, HI, RI, and VT. Learn more here: //www.impeachbush.tv/impeach/statehow.html

If you would like to help organize impeachment efforts in your state, county or town, join the Impeachment Working Group of Progressive Democrats of America: //pdamerica.org/impeach-wg.php

And be sure to urge your Representative to co-sponsor H.Res. 635: //capwiz.com/pdamerica/issues/alert/?alertid=8329176

Let's make impeachment our highest priority this spring - victory is possible!!


ImpeachPAC Endorses Jeeni Criscenzo

This week ImpeachPAC endorsed its third pro-impeachment candidate for Congress, Jeeni Criscenzo, who is running unopposed in the Democratic primary to challenge Republican incumbent (and former car thief) Darrell Issa in California's 49th District.

Criscenzo has already been endorsed by the San Diego Imperial Counties Labor Council, Progressive Democrats of San Diego, Democracy for America Meetup #23 (San Diego), and Progressive Democrats of America (national).

Criscenzo has been a leading opponent of the Iraq War since before the invasion. She organized the Bring Their Buddies Home vigils as a non-confrontational way of showing people the human cost of war.

Her campaign website makes clear her opposition to criminal policies of the Bush regime. She wrote a blog entry on March 6, advocating impeachment of Bush and Cheney. Criscenzo has also been campaigning lately wearing an "Impeach Bush" T-shirt.

In her blog, Criscenzo wrote: "If we go back to George Washington, American presidents have attached signing statements to laws a total of 322 times up until this president. George W. Bush has done it 435 times… George W. Bush is a dictator in president's clothing. He and his cabal have raped our Constitution, depleted our treasury, sent our kids to go kill and torture other people's kids for the personal enrichment of his cronies and left the poor people of New Orleans to die or become permanently displaced, conveniently remaking that diverse Democratic city, at one of the centers of the U.S. petrochemical industry, into a white, Republican stronghold.

"The future of our country is balancing on a precarious precipice. The Bush cabal is moving full-speed ahead in their plans to establish the Global Empire of Halliburton… Our only chance to stop this nightmare is to take back Congress THIS YEAR. That means winning a majority in November AND making impeachment of Bush and Cheney our first priority."

//impeachpac.org/?q=node/711


Take a Virtual Trip to San Diego

Steve Hopper shot a terrific video of a forum on March 3, 2006, in San Diego, in a packed auditorium on the campus of UCSD with Mark Manning, David Swanson, Ann Wright, Cindy Sheehan, and Questions and Answers Click a name to watch that section of the video. Or go to: //www.afterdowningstreet.org/video


Progressive Democrat Town Hall Meeting Katrina, the War in Iraq, Impeachment and the 2006 Elections Sunday, March 12, 2006
1:00 - 3:30 PM The Workmen's Circle 45 E. 33rd St. in Manhattan Speakers will include: Tim Carpenter, PDA Executive Director Rev. Lennox Yearwood, Jr., Hip-Hop activist and PDA National Board Member Chris Owens, Democratic Candidate for Congress/ImpeachPAC Jonathan Tasini, Democratic Candidate for US Senate/PDA Activist Marilyn Clement of Health Care NOW! //pdamerica.org/


UPCOMING EVENTS FOR IMPEACHMENT AND PEACE in CHARLOTTESVILLE, VIRGINIA

Town Hall Forum on the War in Iraq Monday, March 13, 7 p.m. McLEOD AUDITORIUM - UVA School of Nursing.

Eman Ahmad Khamas, Iraqi journalist, activist living in Baghdad, defends women’s rights, documents crimes committed by U.S. and Iraqi forces.

Lt.Col. Karen Kwiatkowski, retired from Office of the Sec. of Defense on Near East South Asia Policy, outspoken critic of the Pentagon's pre-war propaganda development.

Ray McGovern, veteran Army officer and retired 27-year CIA analyst, Co-Founder of Veteran Intelligence Professionals for Sanity, witness at Congressional hearings on Downing Street Minutes.

Gael Murphy, cofounder of CODE PINK-Women for Peace, Board of Dir. International Occupation Watch Center, Steering Committee United for Peace and Justice.

David Swanson, cofounder of After Downing Street, Board member of Progressive Democrats of America, Washington Director of Democrats.com and Impeach PAC.

Tia Steele, member of Gold Star Families Speak Out, mother of U.S. soldier killed in Iraq.

Al Weed, Congressional candidate in Virginia’s 5th district, Veteran, opposes the Iraq war.

$5 suggested donation, no one turned away

Film: "Occupation Dreamland" Wednesday, March 15, 7 p.m. WILSON HALL 301-University of Virginia About a group of U.S. soldiers in Falluja. Iraq

March for Peace and Impeachment Monday, March 20, 4 p.m. ROTUNDA to DOWNTOWN March beginning at the Rotunda - University of Virginia - at 4 p.m. and proceeding to the Freedom of Expression Wall on the Downtown Mall near City Hall for a rally. Come prepared to buy a yard sign and carry it in the march, or bring your own posters, flags, noise makers, musical instruments.

3 YEARS TOO MANY

WAGE PEACE

Charlottesville Center for Peace and Justice charlottesvillepeace.org
434 961-6278, 540 456-6028


Stop the Katrina Evictions March 14 Demand a stop to evictions, demand trailers for survivors, and demand passage of H.R. 4197. Press Conference: 1:00 a.m. – 2:00 p.m. Rayburn House Office Building – Room #2237 Mardi Gras Style March for Justice: 2:00 p.m. – 3:00 p.m. from Capitol South Metro Stop at 12:00 p.m. to the White House Rally & Protest at the White House: 3:00 p.m. – 11:59 p.m. Lafayette Park //www.katrinamarch.org


Sign up for these events, find others, and create your own at //www.afterdowningstreet.org/event

See Also UFPJ: //unitedforpeace.org/calendar.php?caltype=39&lcountry=&state=&search=Search

And PDA: //pdamerica.org/events/main-list.php


FORWARD THIS INFORMATION



//omega.twoday.net/search?q=impeach
//freepage.twoday.net/search?q=impeach

Stop Codex Alimentarius: protect health freedom

What is "health freedom"?

Health freedom means the freedom to choose your own health products, treatments, and practitioners. No one, government or corporation, should dictate or limit these choices.

Health freedom means access to supplements (vitamins, minerals, amino acids, etc.), herbs, homeopathic remedies, nutritional medicine and clean food (untainted by pesticides, herbicides, antibiotics), without corporations (through the use of government coercion) dictating to you what dosages and treatments you are allowed to use.

It is your health and it should rest in your hands, with the cooperation of a health care professional who is open to effective methods of healing...

Read further under:
//www.healthfreedomusa.org/

Dramatic ecosystem shift in Arctic threatens fishing

By Margaret Munro
CanWest News Service / The Vancouver Sun

Friday, March 10, 2006

An international research team that hitches a ride north through the Bering Sea every summer with the Canadian Coast Guard says a "major ecosystem shift'' has occurred in the frigid waters that act as gateway to the Arctic.

Gray whales, walruses and diving seabirds are being replaced by fish that are moving north as ice cover shrinks and waters warm, say the scientists who detail their findings in the journal Science today.

The change is so dramatic the researchers say it threatens both commercial fishing and the livelihood of people such as the Yupik hunters of St. Lawrence Island, near the entrance of Bering Strait, who are watching the ice thin and the seals and walrus disperse.

"It's much more dangerous for them to go out and hunt, it is not the same stable platform they are used to,'' says co-author Fiona McLaughlin of the Institute of Ocean Sciences (IOS) in Victoria.

McLaughlin and her colleagues have been monitoring everything from water temperature and salinity to the behaviour of gray whales, walruses and diving ducks such as spectacled eiders for almost two decades. What emerges from the mass of data is clear evidence, they say, of an ecosystem shift in the shallow and productive waters of the northern Bering Sea.

Creatures that live on the bottom and feed on the bottom, such as whales and sea birds, are giving way to fish that feed within the water column, the scientists say. They believe the change has been triggered by the shrinking of a huge pool of cold water in the Bering Sea where such fish as salmon and pollock can not survive.

"This is a big change,'' says Eddy Carmack, IOS oceanographer and co-author, who likens it to switching from tundra to a boreal forest. As the pool of icy 1 C water shrinks, the fish are not only moving into the northern Bering Sea but they are slipping into the Arctic, the researchers report. Pink salmon are now showing up in rivers that drain into the Arctic Ocean.

The scientists say warm-blooded mammals such as walruses and seals appear to be seeking out colder waters elsewhere. There is also evidence mother walruses are abandoning their pups as the ice thins.

The researchers say the change appears to be tied to climate change and global warming. But they stress the need for more monitoring to understand what is happening and to manage resources.

"Relying on records of past fisheries catches and atmospheric pressure patterns is simply not enough," says Carmack. "You have to go into the field and look."

The scientists travel north through the Bering Sea on the Canadian icebreaker, the Sir Wilfrid Laurier, which heads for the Arctic each summer. Twelve to 14 researchers from the U.S., Japan and Canada typically go along as part of what Carmack calls the "entrepreneurial'' project.

Asked if they are worried about the trends they are seeing McLaughlin says, "it certainly makes you stop and think."

Carmack says he is not a worrier. But he says there is a clear need to better understand what is happening. "I think it would be irresponsible to not observe and report on the ecosystems that are being impacted," says Carmack. "Irresponsible."

//www.canada.com/vancouversun/news/story.html?id=deb7bfa5-25ff-4926-8c32-c859a55a8283&k=54717


Informant: NHNE

Umstrittene Privatisierung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien

08.03.2006

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat in Brasilia ein umstrittenes Gesetz zur Nutzung des Amazonas-Regenwaldes unterzeichnet. Damit wird ein Teil des Umweltgebietes faktisch privatisiert.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4750

Wetter ist nicht Klima

09.03.2006

Wo bleibt die Erderwärmung fragen schon einige in diesem langen und schneereichen Winter.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4770

Atomkraft: Milliardengrab für Steuergelder

15 Irrtümer über die Atomenergie

Teil 6: Atomkraft: Milliardengrab für Steuergelder

Keine weiteren Subventionen für die Atomindustrie! Es ist einer der großen Atom-Irrtümer zu glauben, dass Atomstrom billig ist – so wie es die Atomlobby immer wieder darstellen möchte. Vielmehr ist Atomkraft eine der teuersten Möglichkeiten, Energie zu erzeugen. Sie scheint nur billig zu sein, weil viele enstehende Kosten nicht in die betriebswirtschaftliche Kalkulation der AKW-Betreiber eingehen.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=18&article:oid=a4794



IPPNW-Kongress - "Zeitbombe Atomenergie"

06.03.2006

Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - das hätte der Anfang vom Ende der Atomenergie sein können. Doch 20 Jahre danach stehen wir vor deren "Renaissance" und damit vor einer tickenden Zeitbombe.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4674



Die Mythen über die chinesischen Atomkraftwerke

In deutschen Stammtisch-Diskussionen muss immer wieder der Mythos vom chinesischem Atomstrom herhalten, um hier zu Lande für längere Laufzeiten deutscher AKWs oder gar den Neubau von deutschen AKWs zu rechtfertigen. Das läuft fast immer nach dem Motto: "Was nützt es, wenn wir die AKWs abschalten, dann bauen sie die Chinesen!" Welch ein Selbstbetrug! Die Fakten: Zur Zeit laufen in China, das 17-Mal mehr Einwohner als Deutschland hat, neun Atomreaktoren - in Deutschland 17. Neun AKWs in China übertragen auf Deutschlands Einwohner wäre hier zu Lande etwa ein halbes AKW.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=18&article:oid=a4677



Städte und Gemeinden sind die Macher der Energiewende – mit Erneuerbaren statt Atom

Die neuen Energien bieten den Kommunen ungeheure Chancen. Die hessische SPD möchte mit ihrem energiepolitischen Kommunalprogramm die Kommunen dazu ermuntern, die Energieversorgung in die eigenen Hände zu nehmen und zwar mit erneuerbaren Energien. Dies ist auch eine Antwort auf die absurde und zynische Pro-Atom-Politik des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU). Gastkommentar von Andrea Ypsilanti und Fabio Longo.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=5&article:oid=a4765



Großer Erfolg: Hessen- SPD übernimmt Unterschriftenaktion der Jusos

11.03.2006

"Unsere gesamte Hessen- SPD geht jetzt geschlossen gegen Kochs Irrsinn vor! Es freut mich, dass wir dafür einen wichtigen Beitrag leisten konnten!", freut sich Fabio Longo, neuer Vorsitzender der Jusos im Kreis Marburg- Biedenkopf.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4796



Die Wolke

Ab dem 16. März startet bundesweit in 300 Kinos "Die Wolke". Der Film entwirft ein bedrohliches Szenario: Er zeigt, was passieren könnte, wenn es auf deutschem Boden zu einem Super-Gau käme. Als Drehbuchvorlage diente das gleichnamige Buch Gudrun Pausewangs, das die Autorin 1987 unter dem Eindruck der Tschernobyl-Katastrophe geschrieben hatte.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=35&article:oid=a4740

INTERVIEW: Gudrun Pausewang: "Ich möchte warnen" Ein Gespräch mit der Autorin Gudrun Pausewang zur Verfilmung von "DIE WOLKE".

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=20&article:oid=a4741

Bird flu crisis comes from intensive transnational poultry industry, not wild birds

//www.ufppc.org/content/view/4215/


Informant: jensenmk

From ufpj-news

The New York Times is waiting for the GOP rebellion

About That Rebellion ...

The New York Times is waiting for the GOP rebellion. Yes, the Republicans defied President Bush on the United Arab Emirates ports deal. But it wasn't over a major principle, like the collapse of Congressional supervision of the executive branch, or the incredibly lax security in the nation's ports or even the security issues posed by this particular deal.

//www.truthout.org/docs_2006/031106H.shtml

Lap Dogs of the Press

During the run-up to the Iraq War, the nation's leading print and broadcast media could have saved lives if they had questioned the administration's pronouncements, according to Helen Thomas. Instead, they were an echo chamber for the White House.

//www.truthout.org/docs_2006/031106G.shtml



Helen Thomas Asks President Bush Why He Went to War

Veteran White House correspondent Helen Thomas asked President Bush what some analysts called the most direct questioning he’s ever received on his reasons for invading Iraq.

//informationclearinghouse.info/article12437.htm

House to Vote on Ports Despite Company Promise

The US House of Representatives will forge ahead with a vote on blocking an Arab-owned company from managing US ports, to ensure the firm sheds its US holdings as promised.

//www.truthout.org/docs_2006/031106F.shtml

Abu Ghraib Prisoner Describes Torture

Almost two years later, Ali Shalal Qaissi's wounds are still raw. There is the mangled hand, an old injury that became infected by the shackles chafing his skin. There is the slight limp, made worse by days tied in uncomfortable positions. And most of all, there are the nightmares of his nearly six-month ordeal at Abu Ghraib prison in 2003 and 2004.

//www.truthout.org/docs_2006/031106E.shtml

Navy Man Returns His Wings

Until the Bush administration, in his wildest fantasies Joseph W. DuRocher could not imagine a US Attorney General seeking to justify torture, or a President first stating his intent to veto an anti-torture law, then adding a "signing statement" that intends to ignore such law.

//www.truthout.org/docs_2006/031106A.shtml

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