Montag, 3. April 2006

Protect Golden Eagles at Altamont Pass

Take action: //actionnetwork.org/campaign/Altamont/

Take action to protect golden eagles and other birds of prey killed by wind turbines in the Altamont Pass Wind Resource Area, in eastern Alameda and Contra Costa Counties in the San Francisco Bay Area. Wind turbines in Altamont Pass kill more birds of prey than any other wind facility in North America, due to their location on a major bird migratory route in an area with high concentrations of raptors, including the highest density of breeding golden eagles in the world.

The Center strongly supports the development of alternative energy sources as a way to reduce our impact on the environment, including reducing greenhouse emissions and protecting wildlife habitat; however, the Altamont Pass turbines are severely impacting raptors due to bird kills from collisions with turbines and electrocution on power lines. The Center has a strong interest in making wind power cleaner and believes there are numerous changes that could be easily implemented at Altamont Pass by the wind power industry to significantly reduce raptor kills.

Research by raptor experts for the California Energy Commission indicates that each year, Altamont Pass wind turbines kill an estimated 881 to 1,300 birds of prey, including more than 75 golden eagles, several hundred red-tailed hawks, several hundred burrowing owls, and hundreds of additional raptors including American kestrels, great horned owls, ferruginous hawks, and barn owls. These kills of more than 40 different bird species are in violation of federal and state wildlife protection laws such as the Bald Eagle and Golden Eagle Protection Act, Migratory Bird Treaty Act, and several California Fish and Game Code provisions.

Alameda County has now mishandled the first step in reducing bird kills at Altamont Pass wind turbines, with the County Board of Supervisors poised to appoint an industry advocate as a so-called “neutral” scientific monitor. The Alameda County Planning Department is recommending that long-time wind industry paid consultant and advocate WEST, Inc. serve as the “neutral” scientific monitor for evaluating avian deaths caused by the Altamont Pass wind turbines, despite a clear and continuing financial conflict of interest.

The County Board of Supervisors will consider and vote on the WEST nomination this Thursday, April 6. Please contact the Board of Supervisors immediately and oppose the appointment of WEST as the scientific monitor for Altamont pass avian deaths and insist that bird kills at Altamont Pass are adequately monitored by a truly neutral party.

Send a letter to the following decision maker(s): Supervisor Alice Lai-Bitker Supervisor Gail Steele Supervisor Keith Carson Supervisor Nate Miley Supervisor Scott Haggerty

Below is the sample letter:

Subject: No Industry Consultant for Altamont Bird Kill Monitoring

Dear [decision maker name automatically inserted here],

Please do not appoint WEST, a wind power industry consultant with a clear financial conflict of interest, as Alameda County's scientific monitor for evaluating avian mortality in the Altamont Pass Wind Resource Area.

Accurate and credible monitoring of bird deaths is an essential first step for the County in reducing the massive kills of eagles and other raptors at Altamont Pass. Accurate monitoring will be crucial for designing additional bird mortality reduction measures and evaluating whether new turbines at Altamont are effectively reducing bird kills.

The consulting firm WEST has served as a paid advocate for wind power companies throughout the County's permit renewal process, has demonstrated a strong bias against meaningful avian mortality reduction measures, and has a clear financial conflict of interest. WEST is clearly unsuitable as the "neutral" scientific monitor for the Altamont Pass monitoring program.

Given the County's decades of inaction in solving the unacceptable levels of bird kills at Altamont Pass, it is imperative that the County implement a credible monitoring program so the public can determine whether the County's mitigation measures are truly making progress in reducing bird kills. Please ensure that Altamont Pass avian mortality is adequately monitored and effectively reduced.

Sincerely,

Bush's EPA Slips Another One By

While you weren't looking, the EPA announced last week further setbacks for a breathable environment.

//www.tompaine.com/articles/2006/04/03/bushs_epa_slips_another_one_by.php

Wen kümmert's, wenn in China ein Sack Reis umfällt?

Von Hans U. P. Tolzin

Wen kümmert's, wenn in China ein Sack Reis umfällt? In der Regel niemanden. Kein vernünftiger Mensch würde z.B. auf die Idee kommen, dem Sack Reis die Schuld zu geben, wenn es kurz darauf zu einem Erdbeben kommt. Des weiteren würde kein vernünftiger Mensch bei jedem weltweit umfallenden Reissack einen Zusammenhang mit dem ersten Sack in China vermuten und aufgrund dessen eine Erdbebenwarnung herausgeben.

Sind Mikrobiologen vernünftige Menschen? Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich anfange, das zu bezweifeln: Da wird irgendwo in Asien in einem verstorbenen Patienten unter Abertausenden in ihm lebenden verschiedenen Mikrobenarten unter anderem auch ein Virus gefunden, das normalerweise nur bei Vögeln vorkommt. Obwohl dieser Mensch im engen Kontakt mit Hausvögeln lebte, wundern sich die Mikrobiologen und behaupten - ohne es je beweisen zu müssen - ausgerechnet dieses eine spezielle Virus, dem man den Namen H5N1/Asia gibt, müsse die Ursache für den Tod des Patienten gewesen sein.

Überall auf der Welt, wo bestimmte Labortests anschlagen, proklamieren von nun an "Experten" einen Zusammenhang mit dem ersten Sack Reis - pardon mit dem ersten H5N1/Asia-Fall. Dass diese Tests nur indirekt funktionieren und anscheinend niemand den Beweis antreten kann, dass das, worauf sie reagieren, wirklich spezifische Viren sind, scheint kaum jemanden zu interessieren. Dass alle Experten außerdem nur ratlos mit den Achseln zucken und nichts als Vermutungen absondern, wenn sie gefragt werden, wie der "Sack Reis" aus Asien es geschafft hat, z.B. auf die Insel Rügen zu kommen, wundert auch (fast) niemanden.

Wir nehmen das Ausrufen von Sperrbezirken hin, Desinfektionsschleusen, das absurde Anleinen von Katzen, existenzbedrohende Einschränkungen für Geflügelzüchter und das Verschleudern von Millionen an Steuergeldern für wirkungslose Medikamente.

Es wird Zeit, dass wir uns fragen, warum es die Mikrobenjäger offensichtlich nicht nötig haben, ihre Thesen zu beweisen. Dass wir uns fragen, warum unsere Politiker ihnen mehr Gehör schenken als einer auf Nachhaltigkeit und den ganzen Menschen ausgerichteten Medizin, die keine unnötige Angst vor Mikroben verbreitet. Dass wir uns fragen, wie es kommt, dass wir uns diese permanente Angst- und Panikmache bieten lassen, Jahr um Jahr, Generation um Generation. Nicht nur bei Influenza und der Vogelgrippe, sondern z. B. auch bei Polio, dem eigentlichen Hauptthema in diesem Heft.

Auch bei der Geschichte der Polioforschung kann man sich nur wundern, was seit 100 Jahren alles als "wissenschaftlicher Beweis" durchgegangen ist - und heute noch durchgeht. In der nächsten Ausgabe, die bis Mitte Mai erscheinen wird, werden wir dann die wahrscheinlich wahren Ursachen der Kinderlähmung diskutieren.



Vogelgrippe: Radio-Interview mit Dr. Loibner und Hans Tolzin

Ein Radio-Interview vom 31. März 2006 zum Thema "Vogelgrippe" mit Hans U. P. Tolzin und dem Arzt Dr. med. Johann Loibner können Sie unter folgender Internetadresse abrufen: //crop.mur.at/cropfm/past_shows.htm#vogelgrippe


Aus: impf-report Newsletter Nr. 10/2006

Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild

Dr. med. August M. Zoebl: "Lesen Sie dieses Buch, bevor Sie IMPFLING - Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild" geb., 210 Seiten, Verlag AEGIS, ISBN 3-905353-59-8, 19,00 Euro
(über den impf-report bestellbar)

Ein mutiges - und überfälliges - Buch

Indem er die ungewöhnliche These aufstellt, Mikroben seien nicht der Feind, sondern ein Teil unseres Immunsystems, fordert der Autor, ein klassisch schulmedizinisch ausgebildeter Arzt, den Leser heraus, seine medizinische Weltanschauung grundlegend zu überdenken. Anhand vieler Beispiele legt Dr. Zoebl dar, dass unser "Wissen" über Infektionskrankheiten im Wesentlichen auf reinen Annahmen und Interpretationen beruht.

Wer sich noch niemals kritisch mit der Infektionshypothese auseinandergesetzt hat, mag sich vielleicht anfangs mit der für ihn ungewohnten Sichtweise des Autors etwas schwer tun. Wen jedoch die Zweifel aufgrund der vielen Ungereimtheiten der Infektions- und Impftheorie schon immer geplagt haben, wird nicht zuletzt den köstlichen Humor des Autors genießen können.

Das Ziel des Buches ist weniger eine durchgängige wissenschaftliche Beweisführung und Widerlegung. Es will den Leser vielmehr in die Lage versetzen, seine medizinischen Weltanschauungen und Glaubenssätze einmal mit etwas Abstand auf Haltbarkeit zu überprüfen.

Angesichts aktuellen Panikmache wegen der Vogelgrippe ist es an der Zeit, einmal grundlegend zu hinterfragen, ob unsere Angst vor der Mikrobe wirklich berechtigt ist. Ein Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild, wie Zoebl es nennt, ist wahrhaft überfällig.


Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild

Dr. med. August M. Zoebl

Auszug aus dem Buch "Lesen Sie dieses Buch, bevor Sie IMPFLING"

Das Bakteriozentrische Weltbild

Derzeit herrscht in der Medizin das Bakteriozentrische Weltbild. Das heißt, die Erreger - Bakterien, Viren und Co - stehen im absoluten Mittelpunkt jeglicher Infektion und gelten als die alleinige Ursache der durch sie ausgelösten Erkrankung. Kein Erreger - keine Erregung, lautet die Formel. In dieser Weltsicht lauern die gefährlichen und prinzipiell lebensbedrohlichen Erreger an allen Ecken und Enden, um mit allerlei fiesen Tricks unser Immunsystem zu über- rumpeln und an Schwachstellen in uns einzudringen. Von Killerbakterien bis zu Panzerviren sind wir ständig schlimmsten Bedrohungen ausgeliefert. Das Ziel der Erreger ist es, in uns einzudringen, sich in uns zu vermehren und uns dadurch schwer krank zu machen oder gar zu töten. Vor so viel ständiger Bedrohung und Gefahr kann uns in diesem Weltbild nur die Abwehrfähigkeit unseres Immunsystems gegenüber diesen Erregern schützen. So ist in allen gängigen Lehrbüchern der Immunologie auch einstimmig zu lesen: "Das Immunsystem dient der Abwehr von Erregern"

Ein starkes Immunsystem ist eines, das gegenüber Erregern keine Schwachstelle, keinen Locus minoris resistentiae* aufweist bzw. das genügend Antikörper gegen Erreger besitzt, sodass diese bei Bedarf neutralisiert werden, bevor sie überhaupt eine Krankheit auslösen können.

Ein schwaches Immunsystem hingegen wird ständig von Erregern über- rumpelt und immer wieder in die verschiedensten, teilweise lebens- bedrohlichen Infektionen verwickelt.

Da unser Immunsystem durch seine prinzipielle Schwäche gegenüber den Erregern mit diesen nie allein fertig werden kann, muss es das oberste Ziel ärztlichen Handelns sein, es in seinem Kampf gegen die Erreger zu unterstützen. Erst wenn die Erreger erfolgreich bekämpft und vernichtet worden sind, kann wieder Ruhe und Ordnung ins Immun- system einkehren. Denn nur ein gesundes Immunsystem kann uns voll und ganz vor Erregern schützen.

Getragen wird dieses erregerzentrierte Weltbild, das einen Mikroorganismus zum eindringenden Erreger und damit zur Ursache der Infektion macht, durch das 1. Henle-Koch-Postulat, das besagt:

1. Henle-Koch-Postulat: Um als Erreger einer Infektionskrankheit erwiesen zu werden, müssen die Mikroorganismen mikroskopisch regelmäßig nachweisbar sein; beim Gesunden müssen sie stets fehlen.

Auch wenn die Gültigkeit dieses Postulates bereits durch die einfache Tatsache eingeschränkt wird, dass es auch völlig gesunde Träger von hoch krankmachenden Keimen gibt, stellt es doch die Grundlage der heutigen erregerzentrierten Medizin dar.

Antibiotika als ursächliche Behandlung

Wenn man nun, wie dies in der Bakteriozentrik geschieht, den Erreger als die eigentliche Ursache der Erregung sieht, muss dieser folglich auch im Zentrum sämtlicher therapeutischer Bemühungen stehen. Eine ursächliche Behandlung einer durch eingedrungene Erreger ausgelösten Entzündung kann man dann logischerweise nur in einer Bekämpfung und Vernichtung dieser eingedrungenen Erreger sehen, etwa im Fall von Streptokokken durch das antibiotisch wirkende Schimmelpilzgift Penicillin. Kein Erreger - keine Krankheitsursache, keine Erregung - keine Krankheit, lautet auch hier die bakteriozentrische Logik. Gestützt durch das 1. Koch'sche Postulat, das die anwesenden Erreger eindeutig zur Ursache der Erregung macht, finden hier die erregervernichtenden Antibiotika ihre kausale Rechtfertigung. Als erklärtes Ziel hat man die völlige Vernichtung der Erreger und den Stillstand der durch sie ausgelösten Entzündung vor Augen. Ist dies gelungen, war die Antibiotikabehandlung erfolgreich.

Gedächtnisantikörper als Schutz vor zukünftigem Erregerkontakt Hat ein Kontakt mit einem Erreger stattgefunden und wurde er erfolgreich bekämpft und neutralisiert, haben sich in der Auseinandersetzung mit ihm, zumindest in der bakteriozentrischen Sichtweise, auch so genannte Gedächtnis-Antikörper gebildet. Diese bleiben selbst nach seinem Verschwinden noch weiterhin im Blut und können sich noch mehr oder weniger lange an ihn erinnern. Sie sollen die Basis eines zukünftigen Schutzes vor einem neuerlichen Kontakt mit diesem Erreger darstellen. Kommt es nämlich in Zukunft zu einem neuerlichen Kontakt mit demselben Erreger, kann dieser angeblich von den "Gedächtnisantikörpern" sofort wieder erkannt und neutralisiert - also unschädlich gemacht - werden, bevor er eine Krankheit auslösen kann. Solch einen antikörpervermittelten, teilweise lebenslangen Schutz gegenüber dem Erreger bezeichnet man dann als Immunität. Das Vorhandensein einer bestimmten Menge an Antikörpern im Blut ("Antikörpertiter") gegenüber einem bestimmten Erreger setzt man gleich mit einer Immunität und damit einem Schutz vor diesem.

Impfen als wichtigste Vorbeugemaßnahme des Bakteriozentrischen Weltbildes

Angesichts des ständig drohenden Risikos einer zukünftigen Infektion ist es also nahe liegend, sich dieses schützende, erinnernde Prinzip therapeutisch zunutze zu machen, indem man die bakteriozentrische Natur nachahmt und versucht, unser Immunsystem bereits vorbeugend gegen bestimmte Erreger und die durch sie in Zukunft eventuell ausgelösten Krankheiten zu immunisieren. Man injiziert dabei abgeschwächte oder abgetötete Erreger, die zwar keine Krankheit, wohl aber die Bildung schützender Gedächtnisantikörper gegen diesen Erreger auslösen können. War solch eine Immunisierung er- folgreich und haben sich auf ihr Wirken hin genügend Gedächtnisantikörper gebildet, gilt man gegen die durch diese Erreger ausgelöste Krankheit als geschützt. Den gesamten Prozess der vorsätzlichen Einbringung von abgeschwächten Erregern in ein bis dato unversehrtes Immunsystem zum Zwecke der Provokation der Bildung solcher "schützender" Antikörper, um in Zukunft vor den durch entsprechende echte Erreger ausgelösten Krankheiten geschützt zu sein, nennt man bekanntlich "Impfen".

Nur Impfen schützt!

Angesichts der ständigen Bedrohung der durch Erreger ausgelösten, teilweise lebensgefährlichen Infektionen kann man innerhalb der Bakteriozentrik das Impfen als segensreich, folgerichtig und zwingend betrachten. Nicht zu impfen stellt hier eine grobe Verantwortungslosigkeit dar. Wo doch Impfen als eine der effektivsten Methoden der Krankheitsverhütung gilt. Und nur verständlich werden hier die Worte eines österreichischen Kinderarztes in einer regionalen Zeitung: "Für mich bedeutet, sein Kind nicht impfen zu lassen, eine besondere Form von Kindesmisshandlung - es wird dem Risiko schwerwiegender Komplikationen aufgrund von Infektionskrankheiten ausgesetzt." Wenn der Erreger die eigentliche Ursache der durch ihn ausgelösten Erkrankung darstellt und man sich nur durch die Bildung von Gedächtnis-Antikörpern vorsorglich vor einer Infektion durch diesen Erreger schützen kann, gibt es logischerweise keine Alternative zum Impfen. Innerhalb dieser erregerzentrierten Logik muss somit der Grundtenor lauten: Nur Impfen schützt!

Wie sicher schützt Impfen?

Dennoch lohnt sich die Frage: Wie sicher? Wie sicher schützt Impfen? Wie sicher ist es, dass ich die Krankheit nicht bekomme, gegen die ich geimpft bin? Die Antwort mag für jemanden, der sich durch die Impfung absoluten Schutz und Sicherheit erwartet, überraschend ausfallen: "Der Schutz durch Impfung beträgt nie 100%."

Er beträgt im besten Fall 99%, im schlechtesten Fall 0% (Impfversager, Impfdurchbruch). Und dieser Schutz wird für ein statistisches Kollektiv angegeben, er sagt nichts über den Einzelfall aus. Im Einzelfall ist es unmöglich, vorauszusagen, ob man nun geschützt ist oder nicht. Denn auch die Messung eines ausreichenden Antikörpertiters muss, wie wir heute wissen, nicht unbedingt etwas mit der Höhe eines Schutzes vor der entsprechenden Krankheit zu tun haben. Und dabei sind 99% schon ein sehr hoher Schutz. Für die Grippe- Impfung wird der Schutz mit etwa 40-80% angegeben, für Masern mit etwa 80%. Man könnte nun sogar weitergehen und sagen: Wenn eine Impfung statistisch gesehen zu 0-99% schützt, dann schützt sie mich im Einzelfall gar nicht bis mehr oder weniger fast. Oder kurz gesagt: Impfen schützt fast. Das heißt, das Risiko, im Einzelfall trotzdem an der Krankheit, gegen die ich geimpft wurde, zu erkranken, würde daher bei einer Schutzwirkung von 0-99% auch nach einer Tausendfach-Impfung immer gleich groß bleiben: unendlich.

Der Impfdurchbruch - Wahrheitspunkt der Impftheorie?

Interessant wird das Thema "Schutz durch Schutzimpfung", wenn es zu einem so genannten Impfdurchbruch kommt. Das heißt, man wurde vorschriftsmäßig geimpft, hat nachweislich genügend schützende Antikörper im Blut und ist nun aber trotzdem genau an dieser Krankheit erkrankt, vor der man eigentlich geschützt sein müsste. Mit allen klinischen und labordiagnostischen Zeichen. Man war also trotz Schutz nicht geschützt.

Eine Konstellation, bei der man auf jedem anderen Gebiet sofort nachzudenken beginnen und alles in Frage stellen würde. Ob man sich da nicht mit der eigenen Theorie geirrt hat, da sie offensichtlich nicht mit der beobachtbaren Natur übereinstimmt. Denn, wenn ich laut Theorie geschützt sein müsste und alle postulierten Anforderungen an einen Schutz, nämlich schützende Antikörper, vorhanden sind, sie mich aber ganz offensichtlich und wissenschaftlich beweisbar nicht geschützt haben und ich jetzt genauso krank bin wie jemand, der nicht geschützt war: Dann muss mit meiner Theorie vom Schutz etwas nicht stimmen. Ich müsste mir überlegen, ob die Antikörper wirklich schützen oder irgendetwas anderes darstellen, was gar nichts mit Schutz zu tun hat. Zumindest in der Naturwissenschaft würde man solche Überlegungen anstellen. Nicht so beim Impfen: Hier erklärt man dem fassungslosen Impfling das Versagen seiner ausreichend vorhandenen schützenden Gedächtnisantikörper meist mit der Aussage: "In der Natur ist eben nichts 100%."

Diese Aussage ist interessant, da sie konträr zur restlichen Naturwissenschaft steht, in der man davon ausgeht, dass in der Natur eben alles 100% ist und die Exaktheit der Natur als Grundlage des eigenen Handelns betrachtet wird. Wenn die Natur nicht exakt ist, wer dann? Wohin sind beim Impfen die 100% der Natur? Warum stimmt die Natur nicht mit dem Impfen überein? Warum ist die Natur beim Impfen plötzlich nicht mehr exakt? Wir ahnen beim Impfen doch nur die Natur nach, warum macht die Natur nicht mit?

Man könnte nun zu erklären versuchen, warum die Natur nicht mit dem Impfen übereinstimmt. Warum die Natur hier, obwohl man sie beim Impfen doch nur in ihrem eigenen Bestreben, uns vor zukünftigen Infektionen zu schützen, nachahmt, nicht zu 100% mit unseren eige- nen Bemühungen im Einklang steht. Eine Forschung in diese Richtung würde sich lohnen, es ließen sich dadurch gewiss plausible Erklä- rungen finden und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse könnten helfen, das Impfen noch effizienter zu machen. Doch könnte man die ganze Sache mit den fehlenden 100% auch einmal von einer ganz ande- ren Seite betrachten:

Vielleicht stimmt gar nicht die Natur nicht mit dem Impfen überein - vielleicht stimmt das Impfen nicht mit der Natur überein. Vielleicht ahmt der Mensch mit dem Impfen gar nicht die Natur nach, sondern nur sich selbst in seiner Ängstlichkeit vor der Natur. Vielleicht ist Impfen nur der menschliche Versuch, der Natur einen Schutz vor etwas aufzupfropfen, vor dem sie sich selbst gar nicht fürchtet. Vor dem nur wir zittern. Denn warum sollte sich die Natur auch vor Erregern fürchten, die Erreger sind doch, genauso wie der Mensch, ein Teil der Natur. Und die Natur als Ganzes wird doch nicht vor ihren einzelnen Teilen und damit vor sich selbst Angst haben und zittern.

Zurück auf 100%!

Die augenscheinliche Diskrepanz zwischen Natur und eigenem immunologischen Nachahmen der Natur legt den Verdacht nahe, dass die bakteriozentrische Sichtweise und die auf ihr aufbauende Impftheorie an der Natur und damit am Wesen unseres Immunsystems vorbeigehen, da sie sich sonst zu 100% mit der beobachtbaren Natur decken müssten. Nur, was ist das Wesen unseres Immunsystems? Wie ist es in seinem Innersten konstruiert und gedacht? Oder anders gefragt:

Wie könnte man das Immunsystem jemals wieder zu einer sicheren Struktur machen? Ein Immunsystem, das UNS vor Erregern schützt und nicht umgekehrt ein Immunsystem, das paradoxerweise wir durch Impfen und Antibiotika vor Erregern schützen müssen. Oder besteht da am Ende gar keine wirkliche Bedrohung von Seiten der Erreger? Denn wie kam man auf die Idee, dass das Erscheinen der Erreger ein willkürlicher Akt des Eindringens sei? Oder dass es sich beim Erreger um die Ursache der Krankheit handle? Nur weil man bei jeder Infektionskrankheit die Anwesenheit eines Erregers feststellte? Man könnte dann genauso sagen, die Ursache eines Banküberfalls sei die Polizei, da man bei jedem Banküberfall haufenweise Polizeiautos und Polizisten findet.

Da die immunologische Reaktion und der Erreger immer gleichzeitig auftreten, könnte man als Idee auch einmal annehmen, dass beide ein Teil einer übergeordneten immunologischen Struktur sind. Dass Im- munsystem und Erreger untrennbar zusammengehören, immer als Einheit funktionieren und in ihrer Funktion sogar voneinander abhängig sind.

Gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und wagen wir es einmal anzunehmen, dass der Erreger ein Teil des Immunsystems ist, den das Immunsystem braucht, um überhaupt erst aktiv werden zu können. So wie man ein Streichholz braucht, um das Herdfeuer anzuzünden, wenn man kochen will.

Oder mit anderen Worten: Erweitern wir das Immunsystem um den Begriff des Erregers. Lassen wir in unserem Denken die mit Robert Kochs Postulat aufgestellte Mauer zwischen Immunsystem und Erreger einmal wieder fallen.

Wo würde uns diese Annahme hinführen? Noch tiefer in die Erregerfurcht? Noch tiefer in die Finsternis von bakterieller Willkür und Invasion? Mitten in den Abgrund von Krankheit und Tod? Oder zurück zu einem ursprünglichen Immunsystem, wo Immunsystem und Erreger in ihrer Aufgabe, unsere Integrität zu wahren, immer als Einheit funktionieren? Und damit die Furcht vor dem Erreger und die Notwendigkeit des Impfens von einem Augenblick auf den anderen ins Nichts verschwinden?

*Begriffserklärungen: Locus minoris resistentiae: lat., Ort des geringsten Widerstandes (Schwachstelle)

--> Aktuelles Zeitungsinterview mit Dr. Zoebl: //derstandard.at/?url=/?id=2398662


Aus: impf-report Newsletter Nr. 10/2006

'Diabolical' prospect

By Sukhi Anand

Children as young as two could be taken out of their nursery and primary schools in Ruislip as fears grow about the construction of a mobile phone mast.

The proposed site for the mast, revealed earlier this month, is on West End Road, next to Ruislip Rugby Club and the Growing Trees Nursery, and near Sacred Heart Roman Catholic Primary School in Herlwyn Avenue.

Councillor Dougals Mills (Con, Manor) is at the forefront of the campaign to stop the mast from being built.

He sent a letter informing residents in March.

He said: "My children went to Sacred Heart and this mast is bad news for the school, the environment and a disaster for the nursery."

Councillor Mills joined forces with councillors from other parties to write to the mobile phone giants.

He said: "We want to show that we are united against this matter.

"We are hoping Orange will see sense and realise the strength of local opposition."

Teachers, residents and councillors have started a petition and collected 650 names so far.

David Manley, 52, headteacher of the Sacred Heart school, said: "The position they are suggesting for the mast is where we have had a new footpath built as part of our Safer Routes to School project.

"We know there isn't definite medical evidence suggesting masts are unhealthy, but it will cut down visibility in the area so drivers won't be able to see the children."

Omega there is definite medical evidence suggesting masts are unhealthy. See under:
//omega.twoday.net/topics/Wissenschaft+zu+Mobilfunk/
//omega.twoday.net/search?q=Cancer+Cluster
//www.buergerwelle.de/body_science.html


The manager of Growing Trees Nursery, Helen Stoneham, 27, is worried parents will stop using the day care facility if plans go ahead.

She said: "To have something go up here would be diabolical.

"Parents are not happy about the prospect.

"There is nothing that says there is a definite health risk but nothing says there isn't one either."

Orange, the phone company which wants to erect the mast, has been testing opinion in the area.

It was sent a letter from Hillingdon Council's planning department warning that "any installation in this location is likely to be contentious."

Rebecca D'Arcy from Orange's community affairs department, said: "We appreciate that there has been a high level of objection to this mast and we do understand people's concerns.

"Over the coming weeks Orange will consider this feedback when deciding how to proceed with the application.

"Although we understand people's concerns about the health issues surrounding mobile phone masts, there is currently no evidence to suggest ill health despite many years of research."

1:19pm today

© Copyright 2001-2006 Newsquest Media Group

//www.watfordobserver.co.uk/news/regional/display.php?artid=718718&FROMPAPER=hillingdontimes.co.uk

FREIER ZUGANG FÜR KINDER UND JUGENDLICHE ZU PORNOS, GEWALTSPIELEN UND NAZIPROPAGANDA

DIE SPITZE DES EISBERGS:

FREIER ZUGANG FÜR KINDER UND JUGENDLICHE ZU PORNOS, GEWALTSPIELEN UND NAZIPROPAGANDA!

Kritiker des grassierenden Mobilfunkwahns in unserer Gesellschaft wussten es schon immer - nur keiner wollte es wahrnehmen! Es ist ja so bequem und darüber hinaus gesellschaftlich angesagt - neudeutsch: „cool“ - sich dem Chor der Begeisterten anzuschließen und die angeblich so positiven kommunikationstechnischen Errungenschaften unserer Zeit in den alltäglichen Himmel zu loben. Dabei sein ist alles, und die paar Spinner aus Bürgerinitiativen, die unter anderem immer wieder auf die gesundheitlichen Gefahren von Handys, schnurlosem Heimtelefonen und drahtlosen Indoorkommunikationssystemen wie Bluetooth oder W-Lan hinweisen, die kann man ja in die allseits beliebte Schublade der verbohrten Technikfeinde aus der Müsliecke schieben; und deren längst wissenschaftlich belegten Bedenken somit ausblenden.

Dabei gibt es nicht nur gesundheitliche Gründe, die uns zwingen sollten, mehr als ein kritisches Auge auf das zu werfen, was die Mobilfunkindustrie derzeit mit den Menschen in unserer Gesellschaft, insbesondere aber mit Kindern und Jugendlichen, anstellt. Mit den Möglichkeiten der neueren Handygeneration, vermehrt mit solchen der auf entsprechenden Messen beweihräucherten und geradezu angebeteten UMTS-Technik, gehen nämlich drastische gesellschaftliche Veränderungen einher.

In Immenstadt wurde nun ein Fall bekannt, wo ein Schulrektor die Handys aller Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Jahrgangstufe einsammeln ließ, weil mit diesen Geräten vermehrt jugendgefährdende Inhalte auf dem Schulgelände verbreitet wurden. Gefunden wurden bei dieser Aktion Gewaltvideos, Nazi-Propaganda und Pornographie in übelster Form bis hin zu Sodomie-Sequenzen. Laut Auskunft eines Polizeisprechers wären selbst altgediente Beamte schockiert gewesen über das, was die Schülerinnen und Schüler auf ihren Handys gespeichert und weiterverbreitet hätten. Ausgelöst wurde die Aktion durch die Beschwerde einer Mutter.

Der Rektor der Schule, Wolfgang Knoll, begründete die Aktion damit, andere Schüler in den unteren Klassen schützen wollte. Den Schülern drohen nun Strafverfahren wegen Besitzes und Verbreitung von pornographischen und gewaltverherrlichenden Inhalten.

Immenstadt ist mittlerweile überall! Spätestens ab der 7. Klasse gibt es kaum noch Schüler, die kein Handy besitzen und selbst an Grundschulen ist das Photohandy mittlerweile zum wichtigsten Statussymbol geworden. Aus meiner praktischen Erfahrung als Lehrer und als Umweltfachberater für Grund- Haupt-, und Förderschulen und aus meiner Beratungs- und Referententätigkeit für Bürgerinitiativen sind mir über die Jahre hinweg immer wieder ähnliche Zustände berichtet worden.

Der Missbrauch der Handys bei Kindern und Jugendlichen kennt so gut wie keine Grenzen mehr. Neben den oben beschriebenen Verbreitungsmöglichkeiten jugendgefährdender und verbotener Inhalte werden auch noch weitere Missbrauchmöglichkeiten praktiziert. So werden über eingeschaltete Handys die Unterrichtsstunden von Lehrerinnen und Lehrern auch durch Eltern abgehört. In einem mir bekannten Fall wollten Eltern entsprechende „Abhörprotokolle“ vor Gericht verwenden! In einem anderen Fall filmten Schüler mit ihren Photohandys unbemerkt eine rocktragende Lehrerin zwischen den Beinen und stellten ihr Werk mit anzüglichen Kommentaren versehen ins Internet. Immer öfter werden so unter Verletzung der Persönlichkeitsrechte über Handys bzw. Digitalkameras aufgenommene Photos und Kurzfilme, oftmals mit verletzenden Kommentaren, via Internet verbreitet.

In den seltensten Fällen werden die mittlerweile wohl alltäglichen Missbrauchstaten bekannt bzw. öffentlich gemacht. Und wenn, dann wird sofort verharmlost, damit die schöne neue Handywelt ja nicht ins Zwielicht gerät. Auch das bayerische Kultusministerium hatte daher im Fall Immenstadt zunächst nichts besseres zu tun, als sofort Entwarnung zu geben: Der Vorfall sei als Einzelfall einzustufen, so wurde verlautbart. Zwei Tage später ruderte man dann, wohl aufgeschreckt durch weitere Pressemeldungen, wieder zurück. Eine Umfrage bei allen Schulleitern zu entsprechenden Vorfällen wurde eingeleitet, Kultusminister Schneider dachte laut über ein generelles Handyverbot an Schulen nach und die bayerische Staatsregierung legte wenig später nach weiteren öffentlich gewordenen Fällen mit einem „Handynutzungsverbot“ für die Schulen nach.

Letzteres führte aber sofort zu einem empörten Aufschrei in den Medien. Das mittlerweile liebste Spielzeug von Kindern und Jugendlichen wenigstens im Schulbereich verbieten, das scheint für viele, vor allem auch für Chefkommentatoren nicht vorstellbar zu sein.

Auch wenn die Schulen nun reagieren, geht der unerhörte Missbrauch tagtäglich weiter. Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen wird hier von der einschlägigen Industrie mit unabsehbaren Folgen für unser Gemeinwesen bewusst dem Kommerz geopfert, und fast alle verschließen immer noch die Augen.

Wo bleibt der Aufschrei von Pädagogen und Gesellschaftswissenschaftlern? Warum gibt es keinen Protest der Kirchen oder gar der Politiker? Wieso kennen Organisationen wie z. B. der Kinderschutzbund die Problematik nicht? Warum glauben gerade Funktionäre von Lehrer- und Elternverbänden gegen ein Handyverbot an Schulen Sturm laufen zu müssen? Und wieso ist der mittlerweile flächendeckende Skandal des Handymissbrauchs bis zum Vorfall in Immenstadt kaum einmal von unseren Medien aufgegriffen worden?

Hans Schütz
Füssener Str. 52
86971 Peiting

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Kommentar zur Auseinandersetzung um ein Handyverbot an bayerischen Schulen:

Endlich reagieren die Verantwortlichen. Das von der bayerischen Staatsregierung beschlossene Handynutzungsverbot an Schulen ist trotz der heftigen Kritik eine sinnvolle und lobenswerte Entscheidung. Schließlich haben die Eltern einen Anspruch darauf, dass ihre Kinder in der Schulzeit verantwortungsvoll betreut und beaufsichtigt werden und vor körperlichen und seelischen Gefahren geschützt werden. Pornographie, Gewaltverherrlichung und extremistische politische Propaganda haben daher in keiner Schule, auf keinem Schulgelände und auf keiner Schulveranstaltung etwas zu suchen. Dass außerhalb der Schule bedauerlicherweise auch weiterhin entsprechende Inhalte auf Handys genutzt werden, und mit diesen Geräten, ebenso wie mit Digitalkameras und PCs, viel Verbotenes und Strafwürdiges gemacht wird, kann noch lange kein Freibrief dafür sein, dies auch an Schulen weiterhin zuzulassen. Wer so argumentiert, der müsste dann auch konsequenterweise Drogen, Alkohol und Nikotin an unseren Bildungseinrichtungen dulden. Das Handynutzungsverbot hat zudem noch weitere positive Wirkungen, die hier wegen ihrer großen Bedeutung nicht unerwähnt bleiben dürfen:

- Handynutzung in der Schule bedeutet auch ständige Außenkontakte auf Kosten der Schularbeit und der so dringend notwendigen internen Sozialkontakte!

- Wissenschaftliche Studien belegen, dass die derzeit verwendete Mobilfunkstrahlung eindeutig die Lern-, Merk- und Konzentrationsfähigkeit erheblich negativ beeinträchtigt!

- Die Mobilfunkstrahlung führt weit unter den gesetzlich festgelegten Grenzwerten zu biologischen Effekten und in deren Folge auch zu gesundheitlichen Problemen! Wie man sieht, führt das Handynutzungsverbot an Schulen zu mehrfache Vorteilen. Zudem kann die Diskussion um eine entsprechende Regelung in der Hausordnung mit den Schülerinnen und Schülern dazu genutzt werden, die dringend notwendige verantwortungsbewusste und kritische Haltung gegenüber modernen Kommunikationsmitteln anzubahnen, so wie sie ja auch in den Lehrplänen vernünftigerweise gefordert wird.


Hans Schütz
Hauptschullehrer und Umweltfachberater
Füssener Str. 52
86971 Peiting

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Handy-Verbot an Schulen
//freepage.twoday.net/stories/1677088/

Hartz IV: Armut breitet sich aus

"Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung". Eine europäische Vision und die Umsetzung in Deutschland im Jahr 2005

Nationale Armutskonferenz legt sozialpolitische Bilanzen vor

Statement I zur Pressekonferenz der NAK am 28.03.2006 in Berlin (pdf) //www.nationale-armutskonferenz.de/publications/pressekonferenz_28.03.06_statement1.pdf

Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Statement II zur Pressekonferenz der NAK am 28.03.2006 in Berlin (pdf) //www.nationale-armutskonferenz.de/publications/pressekonferenz_28.03.06_statement2.pdf

Siehe dazu auch:

Hartz IV macht arm

„Die Wohlfahrtsverbände haben ihre sozialpolitische Bilanz für 2005 vorgelegt. Ihre Bewertung der Arbeitsmarktreform Hartz IV fällt vernichtend aus..“ Artikel von Katharina Schuler in ZEIT online vom 28.3.2006 //www.zeit.de/online/2006/13/HartzIV


"Hartz IV ... und die Betroffenen?"

Die Sozialpolitische Bilanz 2005 der Nationalen Armutskonferenz (pdf) //www.nationale-armutskonferenz.de/publications/Bilanz-Hartz-05.pdf


Aus: LabourNet, 3. April 2006

20 years on, Britain still feels the effects of Chernobyl

By Catriona Davies
(Filed: 01/04/2006)

//www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/04/01/nfarm101.xml

Before Emlyn Roberts, a North Wales sheep farmer, can take any of his lambs to market, he has to call in the government inspectors with their Geiger counters. They scan the animals for signs of radiation because the land they graze is still contaminated from the Chernobyl nuclear disaster which occurred 20 years ago this month. If the radiation levels are too high, the lambs cannot be sold for meat until they have spent time on other land.

Mr Roberts is one of 375 British farmers, with more than 200,000 sheep, whose land is still considered "dirty" and subject to restrictions brought in after radioactive rains brought contamination to Britain in 1986.

When the restrictions were established, farmers were told they would apply for only a few weeks, months at most. Twenty years later, many farmers have had to accept that their land could be affected for years to come.

Immediately after the world's worst nuclear reactor meltdown in Ukraine, almost 9,000 British farms were placed under restrictions. Now 95 per cent of the land has been cleared, but it still affects 355 farms in Wales, 11 in Scotland and nine in Cumbria. The land is monitored continually by the Food Standards Agency.

The farmers need to obtain a licence every time they want to move their sheep and call in Government inspectors to scan each animal before it can be sold. They are paid £1.30 compensation for each sheep scanned, the same as in 1986.

Mr Roberts, 39, is the fourth generation of his family to run Esgairgawr farm, in Dolgellau, North Wales, where he keeps 1,000 sheep. He usually calls in inspectors every week between July and December, when his lambs are sold.

"At peak times, we have to give the inspectors seven days notice, so we can never take advantage of sudden improvements in trade and always have to plan well in advance," he said. "It's worrying that something that happened thousands of miles away can still have such an effect on us."

Rhodri Jones, 28, the fifth generation of his family to run the 650-acre Bryn Llech Uchaf farm in Llanuwchllyn, near Bala, keeps up to 700 sheep. More than half of the farm is on a mountain within the contaminated area. He said: "In 1986 we got £1.30 a head compensation, and it hasn't gone up in 20 years."

Glyn Roberts, 50, a father-of-five with a sheep farm in Padog, near Betws-y-Coed, said: "When the restrictions first started they said it would only last for six months, but 20 years later it is still here."

© Copyright of Telegraph Group Limited 2006.


Informant: Teresa Binstock

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Chernobyl may have killed 1000 British babies - UN accused of ignoring 500,000 Chernobyl deaths
//freepage.twoday.net/stories/1735858/

Mobile phone mast move

North Wales

Apr 3 2006

Daily Post

A CONTROVERSIAL mobile phone mast, removed from the roof of a North Wales school, is to be replaced with one in an isolated field surrounded by trees.

Orange PCS Ltd moved its mast from the roof of Broughton Junior School following protests by parents worried about the possible health effects.

It has dropped plans to erect a replacement at Bretton Lodge Farm and is now seeking planning consent to put a 20-metre-high lattice mast with three antennae and two dishes in open countryside on land at Green End Farm in Broughton.

In a report to be considered by Flintshire County Council's planning and development control committee on Wednesday, planning officials say that it should go ahead.

The proposed new site was within open countryside 200 metres to the south of the village boundary and 300 metres to the west of the dwelling at Green End Farm.

But Broughton and Bretton community councillors remain unhappy.

© owned by or licensed to Trinity Mirror Plc 2006

//tinyurl.com/ko224

Church denounces global warming but invests in oil

April 02, 2006

Maurice Chittenden //www.timesonline.co.uk/article/0,,2087-2114639,00.html


THE Archbishop of Canterbury has been accused of hypocrisy for lecturing politicians on global warming while the Church of England reaps millions of pounds from shares in oil firms.

Rowan Williams warned last week that climate change was a "huge moral problem" that could cause billions of deaths. He said politicians who reject changes will face "a heavy responsibility before God".

He added that the shortage of fuel supplies for high-fuel economies -- "heavy-car-using economies to put it bluntly" -- will be a factor in destabilising global politics in the next decade.

But an audit of the Church Commissioners' investments shows its oil shares increased in value by £46.9m last year. Its portfolio includes more than £12m of shares in Exxon Mobil, the American oil group blamed for the world's biggest environmental disaster when the tanker Exxon Valdez ran aground off Alaska in 1989.

The firm, which has funded research groups that claim climate change is a "myth", is appealing against a £2.8 billion fine for the spillage in the American courts.

Williams is chairman of the commissioners, who also have investments in BP worth £140m and shares in Shell totalling £80m. Another investment is BAA, the airports group, which has been partly blamed for the rise in carbon emissions because of the way it has encouraged cheap air travel.

Dan Lewis, of the Economic Research Council, a think tank, said: "If anyone wanted proof that for some people global warming has become a religion this is it. It is hilarious that the church has shares in Exxon."

But John Reynolds, chairman of the Church of England's ethical advisory group, said: "The investments we have allow us to have an active dialogue with the oil companies about the environment."

A spokeswoman for Lambeth Palace said: "The archbishop's leadership has never been about micro-management and investment decisions. It is more about leading by example."


Informant: Teresa Binstock

Petition zu Hartz IV

An

Damen und Herren

attac

Hello @ all,

dem Petitionsausschuß liegt eine Öffentliche Petition zu Hartz IV vor.

Arbeitslosengeld II: Erhöhung des Regelsatzes

Es geht um die Erhöhung des Regelsatzes, da die derzeitigen 345 Euro nicht ausreichen.

Wer die Petition mit unterzeichnen will, kann diesen Link benutzen (führt direkt auf die Internetseite des Bundestages/Petitionen):

//itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=86

Anmerkung

Öffentliche Petitionen gibt's wirklich.

Das System öffentliche Petition des Deutschen Bundestages basiert auf einem System des Schottischen Parlaments. Die Internettechnik wird von der Universität in Edinburgh zur Verfügung gestellt - deshalb der seltsame Link

//itc.napier.ac.uk/ ...

Für misstrauische Zeitgenossen:

//www.bundestag.de/ausschuesse/a02/onlinepet/server.html

und dann über

...zu öffentliche Petitionen des Deutschen Bundestages

...Übersicht über Öffentliche Petitionen

bis

...Arbeitslosengeld II: Erhöhung des Regelsatzes

weiterklicken.


Gruß, - wisidipa -

50.160 Mail-Adressen gegen den neoliberalen Wahnsinn.

Peter Berger, Krefeld, Moderator und Postbote von -wisidipa-

//www.w-asg.de

P.S.: Ein Appell an die Gewerkschaften und jeden! Machen Sie bitte die Kollegen in Osteuropa frisch - die machen uns hier den Akkord kaputt. Jeder Streik-Euro ist dort gut angelegt und hat auch noch die zehnfache Wirkung. Bringen wir die osteuropäischen Kollegen in zwei Tarifperioden auf europäisches Lohn-Niveau. Europäische Solidarität, die richtig Freude macht. Wir wollen Mitmenschen auf Augenhöhe und keine Lohn-Sklaven.

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Arbeitslosengeld II: Erhöhung des Regelsatzes

Petition von Ralf Paul vom 16. Februar 2006 mit der Begründung: „Der Regelsatz beim ALG2 in Höhe von 345,-Euro ( 331,- Euro ) muss nach oben angepasst werden, da er nicht zum Leben reicht. Da Warmwasser, Strom, Versicherungen, Auto inkl. Reparaturen, Lebensmittel, Körperpflege Artikel, Rauchwaren, Telefon und die Suche nach Arbeit ( Arbeitagenturen helfen ja nicht ) von den Regelsätzen bezahlt werden sollen, aber nicht reichen, muss der Regelsatz erhöht werden.“ Diese Petition kann bis zum 25. April 2006 online Unterstützt („Mitzeichnung“) werden: //itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=86


Aus: LabourNet, 13. April 2006

Save California's Wild Forests

Environment California: Save California's Wild Forests

For over three years, the Bush administration has been undermining the Roadless Area Conservation Rule, which protects 58.5 million acres of wild forests around America, 4.4 million acres here in California.

To ensure our forests continue to provide clean drinking water, habitat for wildlife and endless opportunities for recreation and solitude we must convince Gov. Schwarzenegger to fight for 100 percent protection of California's last wild forests. Follow the link below to e-mail the governor, and then ask your friends and family to do the same.

To take action follow this link or paste it into your Web browser.
//www.environmentcalifornia.org/action/preservation/wildforests

Background

Enacted in January 2001, the Roadless Rule protects the last third of America's national forests while allowing new road construction in order to fight fires, ensure public safety, and allow brush clearing to protect forest health. The Roadless Rule ensures that forests will continue to provide clean drinking water, habitat for wildlife and endless opportunities for recreation and solitude.

On July 12, 2004 the Bush administration announced its proposal to repeal the Roadless rule and replace it with a process that allows governors to petition for more or less protection for roadless areas in their states.

The Bush administration scheduled a 60-day comment period on their plan. During the comment period, the administration received more than 1.4 million comments in opposition to its proposal. About a dozen governors spoke out in opposition to the proposal, as did many members of Congress. Despite the public support, President Bush repealed the Roadless Rule in May 2005. Since then Gov. Schwarzenegger has made several public promises to protect 100 percent of our wild forests in California. Time is running out for him to fulfill this promise.

Help spur the governor to action. Ask him to protect our last remaining wild forests. Follow the link below or paste it into your web browser.

//www.environmentcalifornia.org/action/preservation/wildforests

Sincerely,
Dan Jacobson Environment
California Legislative Director
DanJ@environmentcalifornia.org
//www.EnvironmentCalifornia.org

P.S. Thanks again for your support. Please feel free to share this e-mail with your family and friends.


Informant: James M. Nordlund

The GMO Trilogy

//tinyurl.com/n567b

EU-Kommissarin für Schleichwerbung

WDR dagegen
//not-hdtv-ready.pixelzauber.net/forum/viewtopic.php?t=119

Grüne wollen Netz-TV nicht wie klassisches Fernsehen reguliert wissen
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