Dienstag, 23. Juni 2009

Gen-Mais-Fütterungsstudie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht

HLV-Info 025: Meldungen

Claus Scheingraber, 12.6.

Die TU München hat die Ergebnisse einer Studie mit dem Gen-Mais Mon810 vorgestellt. Sie will aufzeigen, dass von dem Gen-Mais des US-Agrarkonzerns Monsanto keine gesundheitlichen Gefahren für Milchkühe ausgehen. Allerdings wurden nur 9 von 54 Tieren über die gesamte Versuchsdauer mit Gen-Mais gefüttert. Die Testmethoden sind auch nicht, wie sonst üblich, von anderen Laboren überprüft worden.

http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_studie_mittendrin_die_versuchstiere_ausgetauscht



http://freepage.twoday.net/search?q=Gen+Mais
http://freepage.twoday.net/search?q=MON810
http://freepage.twoday.net/search?q=Monsanto

Serving the Medical-Industrial Complex

consortiumnews.com - Not only are the Republicans - and some Democrats - standing against the desires for 72 percent of the population but, in effect, they also are trying to lock in 119 million unhappy customers for a profit-making industry, and compel nearly 50 million uninsured to buy insurance under penalty of fines. Even in the sorry history of special-interest-dominated Washington, it is rare for politicians to so blatantly adopt defense of a private industry over the will of the people.

http://caf.democracyinaction.org/dia/track.jsp?v=2&c=wUUqcjKtQlshPdfXeyFD8J%2BlLzYG3uiI



http://freepage.twoday.net/search?q=industrial+complex
http://freepage.twoday.net/search?q=Robert+Parry

Supreme Court Protects Cheney, Rove, Snubs Plame

Jason Leopold, Truthout: "The US Supreme Court on Monday refused to hear a civil lawsuit filed by Valerie Plame Wilson and her husband, former Ambassador Joseph Wilson, against Bush administration officials who were responsible for leaking her covert CIA status to the media and attacking her husband for accusing the White House of twisting prewar Iraq intelligence. The Supreme Court's rejection effectively brings the three-year-old case to a close."

http://www.truthout.org/062309J?n



http://freepage.twoday.net/search?q=Supreme+Court
http://freepage.twoday.net/search?q=Cheney
http://freepage.twoday.net/search?q=Carl+Rove
http://freepage.twoday.net/search?q=Bush+legacy
http://freepage.twoday.net/search?q=Valerie+Plame
http://freepage.twoday.net/search?q=Joseph+Wilson
http://freepage.twoday.net/search?q=Iraq+intelligence
http://freepage.twoday.net/search?q=Jason+Leopold

Geraubte Persönlichkeitsrechte für Erwerbslose

„...Es ist gängiger, in diesem Land wahrscheinlich täglich hundertfach praktizierter Usus. Aus Mangel an ordentlichen Arbeitsplätzen, die zu vermitteln wären, bietet man Prekärarbeitsplätze an. Man wird per Einladung nebst Rechtsfolgebelehrung (damit man gleich weiß, dass es keine Einladung, sondern ein Marschbefehl ist) zu einer Leiharbeitsfirma vermittelt, bei der man sich persönlich vorzustellen hat. Meist hat das innerhalb von drei Tagen zu geschehen, manchmal steht der Termin aber auch schon vorab fest. Dort angekommen bekommt man einen sogenannten Bewerbungsbogen in die Hand gedrückt, soll ihn, noch bevor man ein Wort mit dem dortigen Personalchef gesprochen hat, ausführlichst ausfüllen. Neben den üblichen Daten wie Name, Anschrift und dergleichen, soll man Festnetz- und Mobiltelefonnummer eintragen, ebenso erfragt man chronische Krankheiten oder fragt, was eigentlich nicht erlaubt wäre, nach Anhaltspunkten für eine Schwangerschaft. Auch Bankverbindung, Kontonummer und Sozialversicherungsnummer sollen aufgelistet werden. Wohlgemerkt: Diese Daten werden erhoben, noch bevor man überhaupt ein konkretes Gespräch geführt hat; man weiß an dieser Stelle ja nicht einmal, ob man dort einen Arbeitsplatz erhält, soll aber schon die Kontonummer angeben. Wenn der Bogen ausgefüllt ist, ihn der Empfangsdame übergibt, wird der Personalausweis angefordert, von dem man sich prompt eine Kopie macht...“ Artikel auf ad sinistram vom 05.05.2009 http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/05/geraubte-personlichkeitsrechte-fur.html


Aus: LabourNet, 23. Juni 2009



http://freepage.twoday.net/search?q=Erwerbslose
http://freepage.twoday.net/search?q=Kundendaten
http://freepage.twoday.net/search?q=Leiharbeit

Armut in einem reichen Land: wie das Problem verharmlost und verdrängt wird

Es ist angerichtet: Tafeln in Deutschland

„Lebensmitteltafeln kommen immer mehr in Mode. Gleichzeitig sind Tafeln ein äußerst ambivalentes Phänomen. Vom 11. bis 13. Juni 2009 fand die Jahrestagung des "Bundesverbands Deutsche Tafel e.V." – begleitet von einem angemessenen Medienecho – statt. Fast zeitgleich erscheint der erste wissenschaftliche Sammelband zu Tafeln. Ein guter Zeitpunkt also, um über den Zusammenhang zwischen der Strukturentwicklung der Tafeln und deren diagnostischer Einordnung nachzudenken...“ Artikel von Stefan Selke auf Telepolis vom 23.06.2009 http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30562/1.html


Verstetigung statt Bekämpfung der Armut: Zahl der Tafel-Empfänger auf eine Million gewachsen

„Wegen der Wirtschaftskrise rechnen die Deutschen Tafeln mit einer wachsenden Zahl von Bedürftigen, die auf regelmäßige Lebensmittelspenden angewiesen sind. Die Zahl der Tafel-Kunden sei nach Schätzungen bereits in den vergangenen zwölf Monaten um 100.000 auf mehr als eine Million gestiegen, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Tafel, Gerd Häuser, in Göttingen der Tagesschau vom 11.06.2009 http://www.tagesschau.de/inland/tafeln106.html


Almosen für eine Million

„Trotz Wirtschaftskrise: Deutschland ist immer noch stinkreich – aber fast eine Million Menschen sind zum Überleben auf Almosen angewiesen. Da in dieser angeblichen Wohlstandsgesellschaft Tag für Tag tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden, haben sich die mittlerweile 847 »Tafeln« die Aufgabe gestellt, eine Brücke zwischen Überfluß und Mangel zu schaffen: Sie sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte – kostenlos oder zu einem symbolischen Betrag...“ Artikel von Reimar Paul und Peter Wolter in der jungen Welt vom 11.06.2009 http://www.jungewelt.de/2009/06-11/054.php


Überlegungen zur gesellschaftlichen Funktion der Tafelbewegung und möglichen Anknüpfungspunkten für eine Kampagne gegen Almosen und für soziale Rechte

Diskussionspapier der AG Soziales Berlin (pdf) http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/allg/tafeln_agsb.pdf


Christoph Butterwegge: Armut in einem reichen Land - Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird

"Armut in Deutschland" ist zu einem Dauerbrenner in Politik und Medien geworden. In Talkshows wird über die Angst der Menschen vor sozialem Abstieg debattiert, über die Folgen von Hartz IV und den Zerfall der Mittelschicht. Doch obwohl man heute viel über soziale Ungleichheit spricht, so der Befund von Christoph Butterwegge, nimmt man sie nach wie vor nicht als gesellschaftliches Kardinalproblem ernst. Die in der wohlhabenden Bundesrepublik zunehmende Armut wird deshalb auch nicht konsequent bekämpft, sondern immer noch geleugnet, verharmlost und »ideologisch entsorgt«. Wie das geschieht, zeigt der Verfasser in einem historischen Abriss seit der Nachkriegszeit bis heute und an zahlreichen Beispielen aus Politik, Massenmedien und Wissenschaft. Was getan werden müsste, damit sich die Kluft zwischen Arm und Reich wieder schließt, macht Butterwegge abschließend mit einem Ausblick auf mögliche Gegenstrategien in der Wirtschafts- und Sozialpolitik deutlich.

Siehe dazu:

Verlagshomepage

Die Seite des Campus-Verlages zum Buch von Christoph Butterwegge: »Armut in einem reichen Land. Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird«, Campus Verlag, 378 Seiten, 24,90 Euro. EAN 9783593388670, mit Bestellmöglichkeiten, dem Inhaltsverzeichnis und der Einleitung als Leseprobe http://www.campus.de/isbn/9783593388670

Armut in einem reichen Land - Thesen zum Buch

25 Thesen zum Buch von Christoph Butterwegge, exklusiv im LabourNet Germany http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/allg/butterwegge_thesen.pdf


Versuchsballons für Repressionen

Ein neues Buch beschreibt den Zusammenhang zwischen Armut und Krise. Artikel von Christoph Butterwegge im Neues Deutschland vom18.06.2009 http://www.neues-deutschland.de/artikel/150688.versuchsballons-fuer-repressionen.html


Flexible Randbelegschaften

Die Folgen der Wirtschaftskrise treffen vor allem junge und gering qualifizierte Beschäftigte. Doch ihre Probleme sind auch strukturell bedingt - und von langer Hand vorbereitet. Artikel von Thorsten Stegemann auf Telepolis vom 19.06.2009 http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30547/1.html

Siehe dazu:

Flexibilisierung in Zeiten der Krise: Verlierer sind junge und gering qualifizierte Beschäftigte

In der weltweiten Wirtschaftskrise richtet sich der Blick auf die Bewältigungsstrategien der Unternehmen. Häufig werden jetzt Instrumente eingesetzt, die schon bei früheren Konjunkturabschwüngen erprobt wurden. Neu ist allerdings die große Unsicherheit, was die Tiefe und Dauer der Rezession angeht. Hinzu kommen die strukturellen Veränderungen der vergangenen Jahre, die zu mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt, in der betrieblichen Arbeitsorganisation und in der Personalpolitik geführt haben. In diesem Brief soll untersucht werden, wie die vier folgenden unternehmenspolitischen Instrumente in der Rezession angewendet werden und wie sie sich auf die verschiedenen Beschäftigtengruppen in den Unternehmen auswirken: 1. die Auflösung von Verträgen mit Zeitarbeitern, 2. die Nicht-Verlängerung befristeter Beschäftigungsverhältnisse, 3. der Abbau von Überstunden oder Guthaben auf Arbeitszeitkonten, 4. die Nutzung von Kurzarbeit..“ Der WZ-Brief von Johannes Giesecke und Philip Wotschack beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung vom Juni 2009 (pdf) http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-arbeit/WZBriefArbeit012009_giesecke_wotschack.pdf


Aus: LabourNet, 23. Juni 2009



http://freepage.twoday.net/search?q=Wirtschaftskrise
http://freepage.twoday.net/search?q=Rezession
http://freepage.twoday.net/search?q=Armut
http://freepage.twoday.net/search?q=Hartz+IV
http://freepage.twoday.net/search?q=Repression


Aus: LabourNet, 23. Juni 2009

Umfrage Bundesagentur für Arbeit: Die Ein-Euro-Jobvernichter

„Fast jeder zweite Ein-Euro-Jobber verdrängt nach eigener Aussage mit seiner Tätigkeit entgegen der gesetzlichen Vorschrift reguläre Arbeitsplätze. Bei einer Befragung im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) gaben 45 Prozent an, die gleiche Arbeit zu verrichten wie festangestellte Kollegen. Jeder Vierte sagte, für den Ein-Euro-Job sei eine abgeschlossene Ausbildung erforderlich…“ Artikel von Markus Sievers in der FR vom 29.05.2009 http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1776504_Umfrage-Bundesagentur-fuer-Arbeit-Die-Ein-Euro-Jobvernichter.html

Siehe dazu auch: Ruhig gestellt mit einem Euro

„Nun kommen auch vom Arbeitsmarkt Zeichen der Hoffnung. Trotz Krise ist die Arbeitslosenzahl im Mai erstaunlich stark gesunken, der Kurzarbeit sei Dank. Damit spricht alles dafür, dass die Vier-Millionen-Marke dieses Jahr entgegen den Befürchtungen nicht überschritten wird. Das ist eine gute Nachricht für alle, die einen regulären Arbeitsplatz haben oder sich Hoffnung darauf machen. Für eine große Gruppe spielt das Auf und Ab der Konjunktur schon lange keine Rolle mehr. Massenweise sitzen sie fest in Ein-Euro-Jobs ohne Aussicht auf eine reguläre Beschäftigung. Das war vor der Krise so, und das wird in der Krise mit Sicherheit nicht besser…“ Kommentar von Markus Sievers in der FR vom 29.05.2009 http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/1776449_Kommentar-Ruhig-gestellt-mit-einem-Euro.html


Praxis und neue Entwicklungen bei 1-Euro-Jobs

Arbeitsmarkt aktuell 04/2009 des DGB, Bereich Arbeitsmarktpolitik, vom Mai 2009 (pdf) http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/dukumente/2009-05-29-DGB.pdf

Siehe dazu:

Billige Arbeitskräfte in der Sackgasse

„Mittlerweile gibt es rund 750.000 1-Euro-Jobs. Sie verdrängen reguläre Arbeitsplätze und bieten kaum Perspektiven. Offenbar wird nur 12 Prozent der Betroffenen überhaupt eine Vollzeitstelle angeboten. Der Bundesrechnungshof beschäftigt sich im Rahmen seiner Prüfungen der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes auch mit der "Durchführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende" und fand in den vergangenen Jahren immer wieder Grund zur Beanstandung…“ Artikel von Thorsten Stegemann in telepolis vom 14.06.2009 http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30478/1.html


Ist der DGB aufgewacht?

„Schön, dass es nun auch dem SPD-getreuen DGB am Beispiel der Ein-Euro-’Jobs’ aufgefallen ist, welche katastrophalen Auswirkungen die Hartz-Gesetzgebung (an der er selbst mitwirkte) hat…“ Kommentar vom 18. Juni 2009 in den KEA-Nachrichten http://cers.wordpress.com/2009/06/18/ist-der-dgb-aufgewacht/


Wiesbaden: Lokalpolitiker schäumen wegen Aufklärungsaktion zu »Ein-Euro-Jobs«

Ein-Euro-Jobs in Wiesbaden: "500 Arbeitsplätze vernichtet"

„Seit Wiesbaden eine so genannte Optionskommune ist, hat die Stadt 500 reguläre Arbeitsplätze vernichtet - 300 davon in der Domäne Mechtildshausen. Diesen Vorwurf erheben die Gewerkschafter Horst Schmitthenner und Veit Wilhelmy. Ersetzt hätte die Stadt die Stellen durch Ein-Euro-Jobber. Bei deren Einsatz gehe es der Stadt, so der Vorwurf der Gewerkschafter, nur darum, die eigenen Bilanzen zu schönen - nicht darum, die Betroffenen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren…“ Artikel von Mario Thurnes in der FR Frankfurt und Hessen vom 22.04.2009 http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1729774_Ein-Euro-Jobs-in-Wiesbaden-500-Arbeitsplaetze-vernichtet.html


Alles zum Ärger über den Einsatz von Ein-Euro-Jobbern in Wiesbaden in einem FR-Spezial http://www.fr-online.de/eineuro/


Das lukrative Geschäft mit den Erwerbslosen. Wie sich vermeintliche Sozialunternehmen in der Hauptstadt am System Hartz IV bereichern

Artikel von Holger Marcks, der am 12.5.09 Tagesthema im ND war, in einer ungekürzten Version (plus Randspalte und Infokasten) http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/amarkt/marcks.html


Die Zahl der Arbeitslosen als politisches Konstrukt. Was die amtliche Statistik abbildet, ist eine Frage der Definition und Ausgrenzung

„Arbeitslosigkeit ist nicht nur ein drängendes gesellschaftliches Problem, sondern statistisch gesehen auch eine Definitionsfrage, mit der sich die Politik je nach Gusto ihre eigenen Arbeitslosenzahlen basteln kann. So ändert die Bundesagentur für Arbeit jetzt im Zuge einer gesetzlichen Regelung der Neuordnung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente ab Mai ihre Zählweise: Arbeitslose, die von der Arbeitsagentur an externe Träger zur Betreuung und Vermittlung weitergereicht werden, tauchen nun nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik auf…“ Artikel von Rudolf Stumberger in telepolis vom 09.06.2009 http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30467/1.html


Aus: LabourNet, 23. Juni 2009



http://freepage.twoday.net/search?q=Ein-Euro-Job
http://freepage.twoday.net/search?q=Hartz+IV
http://freepage.twoday.net/search?q=Erwerbslose
http://freepage.twoday.net/search?q=Arbeitslosigkeit

Ältere Arbeitnehmer: Fragwürdige Unternehmenshilfen

Das rundum sorglos Paket der Bundesagentur für Arbeit

„Am Anfang stand die gute Absicht. Die Bundesagentur für Arbeit legte ein Programm für Unternehmen auf, das WeGebAU-Programm. Das hat nichts mit dem Bau von Wegen zu tun, sondern steht für Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in „Unternehmen“. Dafür wurden Millionen von Euro zur Verfügung gestellt. So weit so gut, aber in Zeiten der Krise hat die Bundesregierung die Bedingungen gelockert, und jetzt langen etliche Unternehmen beherzt hin. Gerne auch jenseits der Geringqualifizierten und der Älteren…“ Text der Sendung von Daniel Hechler in Report Mainz vom
08.06.2009 http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=4796236/8ptyfr/index.html


Aus: LabourNet, 23. Juni 2009

Über Zwangs- oder Pflichtarbeit

Zur Frage der Vereinbarkeit von Recht und Praxis der Arbeit nach § 16 Abs.
3 SGB II i.V.m. § 31 SGB II mit dem IAO-Übereinkommen (Nr. 29) über Zwangs- oder Pflichtarbeit, 1930

Projekt-Abschlussbericht von Max Kern bei der HBS (pdf) http://www.boeckler.de/pdf_fof/S-2007-79-3-1.pdf


Aus: LabourNet, 23. Juni 2009



http://freepage.twoday.net/search?q=Zwangsarbeit

International bailout brings us closer to economic collapse

Campaign For Liberty
by US Rep. Ron Paul (R-TX)

06/22/09

Last week Congress passed the war supplemental appropriations bill. In an affront to all those who thought they voted for a peace candidate, the current president will be sending another $106 billion we don’t have to continue the bloodshed in Afghanistan and Iraq, without a hint of a plan to bring our troops home. Many of my colleagues who voted with me as I opposed every war supplemental request under the previous administration seem to have changed their tune...

http://www.campaignforliberty.com/article.php?view=119


Informant: Thomas L. Knapp



http://freepage.twoday.net/search?q=Obama
http://freepage.twoday.net/search?q=Ron+Paul
http://freepage.twoday.net/search?q=Afghanistan
http://freepage.twoday.net/search?q=bailout
http://freepage.twoday.net/search?q=economic+collapse
http://freepage.twoday.net/search?q=war+supplemental

The lies told about the Saudi hunger striker released from Guantanamo

Future of Freedom Foundation
by Andy Worthington

06/22/09

As part of a series of recent releases from Guantanamo, three Saudi prisoners were repatriated, along with Guantanamo’s youngest prisoner, an Iraqi refugee, and four Uighurs who were sent to Bermuda. As I explained in a recent article, ‘Empty Evidence: The Stories Of The Saudis Released From Guantanamo,’ all three men had been cleared for release by military review boards at Guantanamo, and, in an examination of the government’s supposed evidence against two of the men, Kahlid Saad Mohammed and Abdul Aziz al-Noofayee, I was able to demonstrate why they had been approved for release: there was, to put it bluntly, absolutely no evidence to demonstrate that either man had been involved in terrorism or any kind of militancy whatsoever...

http://www.fff.org/comment/com0906j.asp


Informant: Thomas L. Knapp



http://freepage.twoday.net/search?q=Guantanamo
http://freepage.twoday.net/search?q=hunger+striker
http://freepage.twoday.net/search?q=terrorism
http://freepage.twoday.net/search?q=Andy+Worthington

Fed up freedom fighter

Freedom Politics
by Steven Greenhut

06/22/09

I am devoted to being a happy warrior for liberty, but once in a while I need to vent. Given the goings-on at the state Capitol and with the new federal administration, I hope you understand. Here goes. Sad to say, but Americans — long known for their individualism and love of freedom — have embraced a childlike faith in government. The Obama administration is taking this to new levels, as it proposes an endless series of central government plans to regulate, control and subsidize everything...

http://tinyurl.com/mqqn8h


From Information Clearing House



http://freepage.twoday.net/search?q=Obama
http://freepage.twoday.net/search?q=central+government
http://freepage.twoday.net/search?q=Steven+Greenhut

CREW Files FOIA Request With Secret Service for Records of Health Care Execs' White House Visits

http://www.commondreams.org/newswire/2009/06/22-6



http://freepage.twoday.net/search?q=FOIA
http://freepage.twoday.net/search?q=healthcare

Terrorismus und Prinzip der Humanität: Redeverbot an der Universität Münster

Es ist an der Zeit für alle Deutschen, dass sie aus einem verständlichen Schlaf aufwachen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30556/1.html



http://freepage.twoday.net/search?q=Terrorismus

Obama's (Latest) Surrender to Wall Street

How the Financial Reform Plan Protects the Status Quo

By MICHAEL HUDSON

In reaching across the aisle for Republican support - and no doubt future campaign contributions from the financial sector Pres. Obama is morphing into Joe Lieberman.

http://informationclearinghouse.info/article22887.htm



http://freepage.twoday.net/search?q=Obama
http://freepage.twoday.net/search?q=Lieberman
http://freepage.twoday.net/search?q=financial+reform
http://freepage.twoday.net/search?q=Wall+Street
http://freepage.twoday.net/search?q=Michael+Hudson

Obama's Undeclared War On Pakistan Continues

Despite Attempts to Downplay It

By Jeremy Scahill

It is clear -- and has been for a long time -- that the Obama administration is radically expanding the U.S. war in Afghanistan deeply into Pakistan. Whether it is through U.S. military trainers (that's what they were called in Vietnam too), drone attacks or commando raids inside the country, the U.S. is militarily entrenched in Pakistan. It makes Obama's comment that "[W]e have no intention of sending U.S. troops into Pakistan" simply unbelievable.

http://informationclearinghouse.info/article22885.htm



Extrajudicial Killing: U.S. attack kills at least 45 in Pakistan

The "militants" were meeting after a funeral in the South Waziristan region, a stronghold of Pakistani Taliban leader Baitullah Mehsud.

http://uk.reuters.com/article/idUKLN52794720090623?rpc=401&


From Information Clearing House

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Suspected US strike reportedly kills 60 at funeral

New York Times

06/23/09

A suspected United States drone strike killed at least 60 people at a funeral gathering in South Waziristan on Tuesday, residents of the area and local news reports said. Details of the attack, which occurred in Makeen, remained sketchy but the reported death toll was exceptionally high and, if indeed accurate and carried out by a drone, would make the strike perhaps the deadliest since the United States began using the unmanned aircraft to fire remotely guided missiles at suspected Taliban and Qaeda members in Pakistan’s tribal areas. If confirmed the strike would be the 23rd by a United States drone this year, as the Obama administration has intensified a policy inherited from the Bush administration...

http://www.nytimes.com/2009/06/24/world/asia/24pstan.html


Informant: Thomas L. Knapp

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Operation Enduring Folly: US Kills 60 More in Pakistan Air Strike
http://www.commondreams.org/headline/2009/06/24-5

Airstrike Report Belies 'Blame Taliban' Line
http://www.commondreams.org/headline/2009/06/25-8



http://freepage.twoday.net/search?q=Obama
http://freepage.twoday.net/search?q=Bush+legacy
http://freepage.twoday.net/search?q=Pakistan
http://freepage.twoday.net/search?q=Afghanistan
http://freepage.twoday.net/search?q=Waziristan
http://freepage.twoday.net/search?q=Taliban
http://freepage.twoday.net/search?q=Vietnam
http://freepage.twoday.net/search?q=raids
http://freepage.twoday.net/search?q=drone
http://freepage.twoday.net/search?q=airstrike
http://freepage.twoday.net/search?q=extrajudicial+killing
http://freepage.twoday.net/search?q=civilian+deaths
http://freepage.twoday.net/search?q=Jeremy+Scahill
http://freepage.twoday.net/search?q=Pierre+Tristam
http://freepage.twoday.net/search?q=Gareth+Porter

Rüstzeug gegen Internet Revolutionen

http://quintessenz.at/d/000100006424



http://freepage.twoday.net/search?q=Trojaner
http://freepage.twoday.net/search?q=data+mining
http://freepage.twoday.net/search?q=Überwachung

Man puts up fake phone mast to stop Vodafone installing a real one

Mobile phone masts. You either love ‘em or hate ‘em. Some people say there’s not enough, and want more to get better 3G coverage. Others claim they’re the devils work, is the reason kids don’t play outside anymore, and cause everything from ingrowing toenails to clusters of cancer.

Read More...
http://www.mobileindustryreview.com/2009/06/man_puts_up_fake_phone_mast_to_stop_vodafone_installing_a_real_one.html
http://www.hordlegarage.co.uk/
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/8108234.stm


Informant: Martin Weatherall



http://omega.twoday.net/search?q=cancer+cluster

Spreading the Wealth to the Insurance Industry

Dean Baker, Truthout: "This is the time when the excrement starts hitting the fan. The lobbyists are in overdrive, rounding up members of Congress just like the cowboys of the Old West would bring in the herd. The industry groups will also have their friends in the news media working overtime hyping any possible obstacle to health care reform. And they are filling the airwaves with scary ads, warning that people will never be able to see a doctor again if meaningful health care reform passes."

http://www.truthout.org/062209R?n



http://freepage.twoday.net/search?q=insurance+industry
http://freepage.twoday.net/search?q=lobbyists
http://freepage.twoday.net/search?q=healthcare
http://freepage.twoday.net/search?q=Dean+Baker

As the US Goes Broke...

http://www.lewrockwell.com/schiff/schiff30.1.html

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Why do they just giggle?
LewRockwell.Com
by Butler Shaffer

06/23/09

It is a curious thing to watch videos of Peter Schiff’s appearances on television interview programs. Going back from one to three years, Schiff predicts the adverse consequences that are likely to occur as a result of government economic policies. Some of the economists and investment advisors on the same shows mount no more of a response to his prognostications than to giggle. Even after Schiff’s predictions were proven correct, more recent programs generate the same guffawing when he foresees more adverse consequences. Why is this so? Why would a man who has anticipated so much of the economic dysfunction in the world — and who has provided sound, economic analysis to explain his thinking — be openly laughed at by others who, on some of these same programs, were advising investments in the banking industry? What is even worse, why does so much invective get heaped upon Schiff for being accurate?

http://www.lewrockwell.com/shaffer/shaffer192.html


Informant: Thomas L. Knapp



http://freepage.twoday.net/search?q=banking+industry
http://freepage.twoday.net/search?q=Peter+Schiff
http://freepage.twoday.net/search?q=/schiff
http://freepage.twoday.net/search?q=com/shaffer

Ron Paul: The World's Most Popular U.S. Congressman

http://www.lewrockwell.com/paul/paul542.html



http://freepage.twoday.net/search?q=Ron+Paul

War = Tyranny

On the secret of state growth
http://www.lewrockwell.com/shaffer/shaffer192.html



http://freepage.twoday.net/search?q=tyranny
http://freepage.twoday.net/search?q=com/shaffer

European election results 2009

European citizens cast their votes in the European Parliamentary elections between 4 and 7 June. However, turnout has now fallen consistently in every EU election since the first one in 1979, with the only EU countries in which turnout is high being those where voting is required by law. The figure below tells the story of what happened. None of the three big parties, the Conservatives (EPP-ED), the Socialists (PES) or the Liberal Democrats (ALDE) gained seats compared with the last (2004) election. In fact they lost seats, the Socialists losing the most by a reasonable margin.

The only two groupings to gain seats were the Greens (7.1% from 5.5%)‹and much more significantly‹the independent candidates (12.6% from 3.8%). Given that a good many of these independents are either anti-EU or have huge misgivings over the European agenda, these elections may represent the beginning of a new era for the European Parliament. For many years, the role of the Parliament has been seen as ancillary to the policy making machine, the primary drivers being an unelected European Commission and the Member State governments acting through the Council of Ministers. Despite there now being 27 Member States in the Union, a few exert disproportionate power, these being in particular Germany and France.

Source: TNS opinion in collaboration with the European Parliament

NB: From July 2009, all political groups must include Members from at least seven Member States. The minimum number of Members required to establish a political group is 25.

The weakening of the Socialist presence is in many ways a vote against those that have supported the European agenda, and this vote is strengthened by very strong performances by the likes of the UK Independence Party (UKIP) that is staunchly anti-Europe. In the UK, UKIP, headed by Nigel Farage, displaced the ruling Labour party in the European elections, coming in second after the Conservatives. Labour, presently in turmoil under the premiership of Gordon Brown, lost a staggering 6.9% of the vote compared with the last election.

It seems that the European people are beginning to wake up to the fact that their national sovereignty has been almost completely eroded in recent years and putting their head in the sand and ignoring what¹s going on in Brussels won¹t make things any better. It is a matter of rescuing the last remnants of democracy from a system that¹s been rapidly moving towards totalitarianism.

For European citizens who care about their futures and those of their children, 2009-14 will need to be a time of engagement with their European elected representatives. People will need to make clear what it is that they want, and what they don¹t want, making their case as solidly as they can. We at the ANH look forward to working with the people of Europe, as well as with those Members of the European Parliament who are concerned about our disconnection from nature, about the chemicals in our food and our water, about the healthiness of the food in our supermarkets‹and about the attacks on natural healthcare.

http://www.anhcampaign.org/news/european-election-results-2009


From: fixyourownhealth

Next-up News Nr 1004

- Fibre optique : "ADN la plus importante action d'aménagement numérique de France"
- Reportage Fibre optique et génie civil : l'innovation technologique.

http://www.next-up.org/France/Fibre_optique.php#1

Rallies Around U.S. To Demand Accountability for Torture

http://www.afterdowningstreet.org/node/43842


Informant: David Swanson

From ufpj-news



http://freepage.twoday.net/search?q=torture

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