Sonntag, 21. Februar 2010

Dutch Demand Independent Inquiry Into Swine Flu Vaccination Hoax

Next-up News Nr 1272

- TF1 l'Enquête : "Grippe H1N1 l'OMS a-t-elle menti ?"
- Intro Next-up Organisation : Adjuvants et Dr Keiji Fukuda

US Super-rich Get Five Times More Income Than In 1995

By Andre Damon

The incomes of the very rich in the US grew phenomenally between 1992 and 2007, while their tax rates plummeted, according to recently uncovered IRS statistics.

Prime Number

345: The average amount, in millions of dollars, earned by the 400 highest-earning households in the United States in 2007, according to Internal Revenue Service data reported by

From Information Clearing House

Bush Lawyer Said President Could Order Civilians to Be 'Massacred'

By Michael Isikoff

The chief author of the Bush administration's "torture memo" told Justice Department investigators that the president's war-making authority was so broad that he had the constitutional power to order a village to be "massacred," according to a report released Friday night by the Office of Professional Responsibility.

The Flailing Falsehoods of America's War Criminals

By Glenn Greenwald

I didn't think it was possible, but former Bush officials -- desperately fighting what they know will be their legacy as war criminals -- have become even more dishonest propagandists out of office than they were in office.


Top Bush Adviser Defends Allowing President to Massacre, Nuke Civilians


Torture bored

by Dahlia Lithwick


The rule of law requires that there be a floor. For decades most of us believed that Common Article 3 of the Geneva Conventions was such a floor. Its bar against ‘[o]utrages upon personal dignity, in particular, humiliating and degrading treatment,’ was clearly meant to apply not just to POWs or battlefield soldiers in uniform but to all captives. Common Article 3 was intended to be the lowest we went, as Aziz Huq has written: ‘the point beyond which no nation can go without losing its claim to dignity and honor.’ But then along came the Bush lawyers, and they managed to saw into the floorboards. A sub-basement for prisoners at Abu Ghraib and Guantanamo opened beneath us, and our dignity and honor disappeared into it...

Informant: Thomas L. Knapp


National Archives, Watchdog Demand DOJ Probe Destruction of John Yoo's Emails

Jason Leopold, Truthout: "The National Archives and a watchdog group sent letters to the Justice Department (DOJ) Thursday demanding an investigation into the destruction of John Yoo's emails in the summer of 2002, when he and other government attorneys prepared and finalized legal memoranda for the CIA that redefined torture and authorized interrogators to brutalize war on terror detainees."


NYT supports disciplining Yoo & Bybee and posts piece saying US has 'empire'

Eight years of neocon foreign policies have been a spectacular disaster


Ron Paul Routs the Neoconned at CPAC


The GOP’s “small government” tea party fraud

by Glenn Greenwald


This is what Republicans always do. When in power, they massively expand the power of the state in every realm. Deficit spending and the national debt skyrocket. The National Security State is bloated beyond description through wars and occupations, while no limits are tolerated on the Surveillance State. Then, when out of power, they suddenly pretend to re-discover their ’small government principles.’ The very same Republicans who spent the 1990s vehemently opposing Bill Clinton’s Terrorism-justified attempts to expand government surveillance and executive authority then, once in power, presided over the largest expansion in history of those very same powers. The last eight years of Republican rule was characterized by nothing other than endlessly expanded government power, even as they insisted — both before they were empowered and again now — that they are the standard-bearers of government restraint. What makes this deceit particularly urgent for them now is that their only hope for re-branding and re-empowerment lies in a movement — the tea partiers — that has been (largely though not exclusively) dominated by libertarians, Paul followers, and other assorted idiosyncratic factions who are hostile to the GOP’s actual approach to governing...

Informant: Thomas L. Knapp

Lauschangriff auf Schüler und deren Familien

Hintertür von Schulprogrammen, die Laptops an Schüler verteilen

US-Schulen haben offenbar die Webcams in den Laptops auch für Lauschangriffe auf die Schüler und deren Familie genutzt, die davon nicht begeistert sind.

Monsanto-Gentechpflanzen verursachen gift-resistente Schädlinge

Anzahl resistenter Baumwoll-Schädlinge steigt – Ernteeinbußen durch Gentech-Mais.

38 Prozent der Erde könnten zu Wüsten werden

Afrikas grüne Mauer soll Sahara-Ausbreitung stoppen.

Atomausstieg heißt ABSCHALTEN!

Der CO2-Gehalt von Atomstrom

Immer wieder führt die Atomlobby das Klimaargument ins Feld: Atomstrom produziere weniger CO2 als Sonnen- und Windstrom.

Nach drei Jahrzehnten Pause sollen in den USA erstmals wieder neue Atomreaktoren gebaut werden.

Atomstrom weniger sauber als angegeben

Axpo korrigiert Umweltdeklaration wegen russischer Uranverarbeitung.

Röttgen will raschen Atomausstieg

Jetzt wird es wirklich ernst. Bundesumweltminister Norbert Röttgen will nicht nur grundsätzlich einen raschen Atomausstieg.

Internationalen Frauentag: Frauen fordern den sofortigen Atomausstieg

Mehrheitlich lehnen Frauen die Atomenergie ab. Am internationalen Frauentag (8. März 2010) werden sie in verschiedenen Städten und Gemeinden diese Ablehnung öffentlich zum Ausdruck bringen.


Atomausstieg heißt ABSCHALTEN!

Umweltminister Norbert Röttgen verblüffte seine Parteifreunde und vor allem den Koalitionspartner FDP kürzlich mit einem realistischen Blick auf die Atomkraft in Deutschland.öttgen

Politik darf nicht käuflich sein

Westerwelles Amoklauf

Was Westerwelle bewusst oder fahrlässig suggeriert ist, dass Arbeitenden und mittelständischen Unternehmern von ihrer Leistung vor allem deshalb immer weniger bleibt, weil Hartz-IV-Empfängern und anderen sozial Schwachen eine menschenwürdige Existenz ermöglicht werden soll. Ein Blick auf die Fakten: Dafür investierte der Staat im Jahr 2007 rund 42 Milliarden Euro. Kommentar von Thomas Seltmann

Re-Regulierung der Finanzen und der Wirtschaft

Das soeben erschienene Buch „Verzockt! Warum die Karten von Markt und Staat neu gemischt werden müssen“ kommentiert scharfzüngig und pointiert Gehörtes und Unerhörtes der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise.

Über elf Millionen Deutsche in Armut

Armut hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland rasant ausgebreitet.


Schöne neue Arbeitswelt

Wie glücklich macht eigentlich Arbeit in einer Gesellschaft, deren Betriebssystem auf Konkurrenz, Siege und Niederlagen setzt?

Ist Deutschlands Zukunft schwarz-grün?

Die Union muss leidvoll erkennen, dass mit der FDP kein Staat zu machen ist. Die Zukunft der Union könnte grün sein.

Von der Politik des Elends und dem Elend der Politik

Die erneute, aber längst ranzige Debatte über Hartz IV folgt einem Sozialabbau-Gesetz.


22. Februar 2010

Dumpingpreise beim Politikdienstleister NRW-CDU

"Die NRW-CDU verkauft sich zum Dumpingpreis – jedenfalls wenn man die
6.000 Euro pro Termin am Rande des Parteitags mit der Millionenspende an die Mövenpick-Partei FDP vergleicht", so Parteivorstandsmitglied Jan Korte (MdB) zu den bekannt gewordenen Preisen für Gespräche mit dem noch amtierenden Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers. Korte weiter:

Für den kommenden Wahlkampf in NRW sind Wählerinnen und Wähler nun gewarnt: Vor dem Shake-Hands mit dem noch amtierenden Ministerpräsidenten besser erst einmal nach dem Preis fragen. Auch für Autogrammjäger gilt: Um unnötige Kosten zu vermeiden sollte für Widmungen nur der Vorname angegeben werden, damit man für die Finanzer der CDU fast so anonym bleibt wie Kohls Millionenspender. Das nun bekannt gewordene Sponsorenangebot der NRW-CDU illustriert besonders deutlich, wie sich Unternehmen rechtzeitig vor den Wahlen noch einmal in Erinnerung rufen können. Die "sizilianischen Verhältnisse" bei den Saar-Grünen, die Mövenpick-Million an die FDP und nun der käufliche Zugang zur NRW-Regierung beweisen, dass im bürgerlichen Lager nicht alle Macht vom Volk ausgeht. DIE LINKE hat im Bundestag daher den Antrag gestellt, Spenden von Unternehmen an Parteien zukünftig zu verbieten. DIE LINKE finanziert ihre Parteitage übrigens auch gut ohne den Verkauf von Ausstellungsflächen und Gesprächsterminen.

23. Februar 2010

Rüttgers ist nur Spitze des Eisberges

Sponsoring auf Parteitagen muss untersagt werden, fordert der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Dietmar Bartsch, und erklärt weiter:

Es ist schlicht unglaubwürdig, dass Jürgen Rüttgers nichts von dem "Miet&Meet"-Verfahren seiner Partei wusste. Er trägt die Verantwortung und muss nun damit leben, dass die unmoralischen Angebote im NRW-Wahlkampf politisch genutzt werden. Das Problem geht aber tiefer und Rüttgers ist nur die Spitze des Eisberges. Es geht um die gesamte Frage Sponsoring auf Parteitagen. Wenn sich große Unternehmen in Parteitage von Parteien einkaufen können, ist das faktisch Käuflichkeit. Diese Art von Parteienfinanzierung gehört untersagt. Die unionsinterne Lösung, ein Bäuerlein wie den zurückgetretenen NRW-Generalsekretär Wüst zu opfern, reicht nicht. Hier ist der Bundestagspräsident als Hüter der Parteienfinanzen gefragt.

2. März 2010

Schnell entscheiden statt lange prüfen

Anlässlich der Debatte um Sponsoring von Parteien möchte Bundestagspräsident Lammert das Parteiengesetz prüfen. Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Dietmar Bartsch:

Bundestagspräsident Lammert scheint die Rufe gehört zu haben, und nun doch - wie von mir seit Tagen gefordert - das Parteiengesetz prüfen zu wollen. Allerdings möchte er das mit einer Ruhe und Gelassenheit tun, die den Vorgängen nicht angemessen ist. Parteien erhalten in Deutschland insgesamt 133 Millionen Euro an staatlichen Mitteln, sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Spenden zu erhalten und erheben Mitgliedsbeiträge. Das, was Parteien leisten sollen, ist damit ausreichend abgedeckt. Sponsoring auf Parteitagen, Vermieten von Gesprächen mit Ministerpräsidenten sind faktisch Käuflichkeit von Politik und gehören daher verboten. DIE LINKE bringt einen Antrag in den Bundestag ein, in dem sie fordert, dass Parteiensponsoring untersagt wird. Sponsoring begründet eine Geschäftsbeziehung, dadurch wird politische Arbeit kommerzialisiert und demokratische Regeln werden durch wirtschaftliche ersetzt. Eine Zustimmung des Bundestages zu unserem Antrag würde Herrn Lammert sicher helfen. Schnelles Handeln ist dringend geboten.

4. März 2010

Jamaika an der Saar ist gekauft

Neuwahlen im Saarland fordert der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Dietmar Bartsch, nach dem Bekanntwerden von Spenden des FDP-Politikers Ostermann an die saarländischen Grünen. Jamaika an der Saar sei eine gekaufte Regierung, die keine echte Mehrheit habe. Bartsch erklärt:

Cohn-Bendit hatte Recht. Saar-Grünen-Chef Hubert Ulrich ist ein Mafioso. Jamaika an der Saar ist eine gekaufte Regierung. Das ist Wahlbetrug. Wenn die Grünen vor der Wahl offen gelegt hätten, dass ihr Wahlkampf zu einem guten Teil von einem FDP-Politiker bezahlt wurde, dann wären sie gar nicht in den Landtag gekommen. Die Grünen haben den Politikwechsel versprochen, obwohl sie schon längst am Gängelband der FDP hingen. Es kann jetzt nur eine Konsequenz geben. Eine Regierung, in der eine Partei die andere gekauft hat, muss geschlossen zurück treten, weil sie keine echte Mehrheit hat. Andernfalls müssen sich die Grünen in NRW vor Rüttgers stellen und sich offen zur Käuflichkeit von Spitzenpolitikern bekennen.


Aktion: Mehr Transparenz beim Partei-Sponsoring

Die Partei-Sponsoring-Affairen nehmen kein Ende. In der letzten Woche wurden merkwürdige Zahlungen an die FDP bekannt, die als gestückelte Rechnungen über eine Agentur liefen und zusammen die runde Summe von 100.000 Euro ergaben. Nun hat der Bundestagspräsident ein Prüfverfahren eingeleitet. LobbyControl hat einen näheren Blick auf die Agentur und ihre Netzwerke geworfen. Mehr dazu lesen Sie hier:

Obwohl sich das Thema Partei-Sponsoring nun schon seit Wochen hinzieht und Politiker aller Couleur Lippenbekenntnisse abgelegt haben, dass dringender Änderungsbedarf besteht, fehlt es an ernsthafter Aufklärung und Regulierungsmaßnahmen. Stattdessem hat die Bundestagsverwaltung verkündet, die Sponsorenzahlungen in NRW und Sachsen hätten mit den Gegenleistungen in einem angemessenen Verhältnis gestanden. Gemeinsam mit anderen Organisationen hat LobbyControl daher heute in einem Pressegespräch in Berlin die Überprüfung aller Partei-Sponsoring-Zahlungen ab 2007 und die Einrichtung einer unabhängigen Überwachungsinstitution für Parteispenden und Sponsoring gefordert.

Beteiligen Sie sich an unserer Kampagne für eine Verschärfung der Sponsoring- und Parteispenden-Regeln. Gemeinsam mit Campact, Mehr Demokratie und Transparency International haben wir bereits mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt. Unterschreiben Sie jetzt hier:

Parteitags-Lobbyismus aus Insider-Sicht

Mal abseits von zweifelhaften Angeboten für Gespräche mit Rüttgers - Was läuft eigentlich sonst in den Vorhallen der Parteitage? Um uns ein genaueres Bild zu machen, haben wir mit Leuten gesprochen, die in der letzter Zeit mit (eher kleineren) Ständen auf verschiedenen Parteitagen vertreten waren.

Parteitag absurd: CDU vermietet Rüttgers

Kurz bevor der Wahlkampf in NRW in die heiße Phase tritt, muss sich Ministerpräsident Jürgen Rüttgers einen neuen Generalsekretär suchen. Die CDU versucht so, den schlimmsten Schaden von ihrem Landes-Chef abzuwenden. Wie der Spiegel enthüllte, wollte die CDU offenbar Gesprächs- und Fototermine mit Landesvater Rüttgers auf dem kommenden NRW-Parteitag verhökern.

Unternehmern wurde ein sogenanntes „Partnerpaket“ für 14.000 EUR angeboten. Es beinhaltete einen Stand im Foyer (10-15 qm) plus “Fototermin und Rundgang mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen”. Wer zusätzlich ein privates Gespräch mit Rüttgers wollte, konnte das für 6.000 weitere Euros ordern.

LobbyControl-Newsletter EXTRA

Protestaktion am 7. Juni: Demokratie darf keine Ware werden!

Politiker dürfen nicht käuflich sein. Das sollte in einer Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Ist es aber nicht.

In den ersten Monaten dieses Jahres haben sich dubiose Parteispenden aneinandergereiht (u.a. Stichwort "Mövenpick"). Außerdem sind die geplanten Vermietungen von Ministerpräsidenten und Sponsoring-Zahlungen bei Parteitagen ans Licht gekommen. Trotz scharfer Kritik,teilweise auch aus den Reihen der Politiker, hat sich bisher wenig getan, um solche Praktiken in Zukunft zu verhindern.

Am 7. Juni findet nun im Innenausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Thema Partei-Sponsoring statt. Grüne und Linkspartei haben dazu Anträge vorgelegt. Wir werden zu diesem Termin vor dem Sitzungsgebäude mit einer medienwirksamen Protestaktion präsent sein und eine grundlegende Reform der Parteienfinanzierung fordern. Wir wollen keine Politik, die bloß denen Gehör schenkt, die dafür bezahlen können!

Drei Möglichkeiten, gegen käufliche Politik aktiv zu werden:

1) Unterschreiben Sie unseren Appell! Wir übergeben am 7. Juni zusammen mit unseren Bündnispartnern dieser Kampagne die Unterschriften unserer Online-Protestaktion - mehr als 24.000 Menschen haben den gemeinsamen Appell von uns, Mehr Demokratie e.V., Campact und Transparency International schon unterschrieben. Dies ist die letzte Gelegenheit, sich unserem Protest anzschließen - wenn Sie noch nicht dabei sind, unterzeichnen Sie jetzt!

2) In Berlin dabei sein! Für BerlinerInnen (oder Berlin-Reisende) ist der 7. Juni auch eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen: Die Anhörung ist öffentlich; nach Anmeldung können Sie als Zuhörer/in an der Ausschussitzung teilnehmen (14-17 Uhr, ) oder protestieren Sie mit uns vor dem Sitzungsgebäude - genaue Angabe zu Zeit und Treffpunkt veröffentlichen wir in den nächsten Tagen auf unserer Webseite.


Politik darf nicht käuflich seinüttgers


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Februar 2010


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