Donnerstag, 10. August 2006

No-Bid Katrina Contractors Win More FEMA Work

The four giant construction firms that received controversial no-bid contracts to house Hurricane Katrina evacuees last September will be earning up to $250 million apiece to do similar work after future disasters, the Federal Emergency Management Agency said yesterday.

//www.truthout.org/docs_2006/081006P.shtml

Sara Rich's daughter was forcibly taken from the home in handcuffs

The Waiting Game

Sara Rich writes, "It has now been 60 traumatic days since my daughter - who signed up with the Army as an MP, and after bravely serving one tour in Iraq, chose to go AWOL rather than engage in the two more tours to Iraq that awaited her - was forcibly taken from our home in handcuffs. Like many soldiers, she was suffering from Post Traumatic Stress Disorder. What we didn't know, what she couldn't tell us, is that she was also suffering military sexual trauma."

//www.truthout.org/docs_2006/081006L.shtml

Abgeordnete wollen Auskunft über Bespitzelungen von Abgeordneten

Klage "prüfen": Abgeordnete wollen Auskunft über Bespitzelungen von Abgeordneten (10.08.06)

Die Grünen drohen der Bundesregierung mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, falls sie keine befriedigende Antwort bekommen, inwieweit Parlamentarier in den letzten Jahren im Visier der Nachrichtendienste waren. "Wenn die Bundesregierung erneut die Antwort bezüglich der Überwachung von Bundestagsabgeordneten durch ihre Geheimdienste verweigert, werden wir die Möglichkeiten des Ganges nach Karlsruhe zur Durchsetzung unseres parlamentarischen Fragerechtes prüfen", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, der "Rheinischen Post".

Die ganze Nachricht im Internet: //www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=14190

Voter Suppression in Missouri

"Missouri is the latest front in the Republican Party's campaign to use photo-ID requirements to suppress voting. Missouri's new ID rules - and similar ones adopted last year in Indiana and Georgia - are intended to deter voting by blacks, poor people and other groups that are less likely to have driver's licenses," writes the New York Times.

//www.truthout.org/docs_2006/081006G.shtml

Anti-War Challengers Across US Get a Vote of Confidence

In October 2002, lawmakers in Congress were presented with a pre-election test about where they stood on Iraq, and most answered it by siding with President Bush, voting to authorize his use of force against Saddam Hussein and promising an anxious electorate that they would be protected against a potential threat from Iraq. Four years later, with nearly 2,600 US soldiers dead and no trace of the weapons of mass destruction that the White House said Hussein possessed, it is the Iraq war hawks who are on the defensive.

//www.truthout.org/docs_2006/081006D.shtml

Bush Proposes Retroactive War Crime Protection

The Bush administration drafted amendments to the War Crimes Act that would retroactively protect policymakers from possible criminal charges for authorizing any humiliating and degrading treatment of detainees, according to lawyers who have seen the proposal. The move by the administration is the latest effort to deal with treatment of those taken into custody in the war on terror.

//www.truthout.org/docs_2006/081006A.shtml

Weg frei für Mobilfunkanlage im Turm

HLV INFO 87/AT

10-08-2006

Leserbrief:

Die Aussage des Bürgermeisters Arnold Nagel, man habe als Vermieterin bezüglich der Einhaltung der Grenzwerte eine Kontrollfunktion ist ausgesprochen naiv.

Die jetzigen Grenzwerte bieten leider keinen Schutz vor der gesundheitsschädigenden Einwirkung in biologische Systeme. Es gibt Untersuchungen, welche die Gesundheitsschädigung solcher Anlagen beweisen.

//omega.twoday.net/stories/242821/

Mit einer bauleitplanerischen Steuerung von Standorten unter Einbezug einer Veränderungssperre hätte die Kommune durchaus die Möglichkeit gehabt, im Sinne einer Prävention die Interessen der Bevölkerung wahrzunehmen.

Dabei wäre auch eine „ungesteuerte Installation“ auf Privatgebäuden nicht möglich gewesen! Außerdem hätte auch ein Aufruf der Stadt, analog der Gemeinde Attendorn z.B., an die Bevölkerung, keine Standorte ohne Rücksprache mit den Hauptamtlichen der Stadt Wachenheim zu vermieten ein weiterer Schutzmechanismus sein können.

Die funktechnisch fundierte Bauleitplanung ist für Kommunen, die an Vorsorge interessiert sind, die erfolgversprechendste und damit gebotene Möglichkeit zur Minimierung von Immissionen. Damit kann überdies eine gleichmäßigere Abdeckung auf minimiertem Niveau erreicht werden. Eine solche hätte auch den Vorteil der Planungssicherheit für die Betreiber geboten. Abgesehen von der jetzigen "einfachsten Lösung" der Stadträte, die keine reale Wahrnehmung ihrer Planungshoheit beinhaltet, ist die Installation im Kirchturm in ethischer und moralischer Hinsicht ein Drama. Trotz zunehmender Einsicht in zunehmenden Kirchenkreisen, keine Installationen mehr zuzulassen, hat man scheinbar in Wachenheim nichts dazu gelernt.

Alfred Tittmann, Bruchköbel

10. August 2006/AT

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HLV 86/AT

10-08-2006

BI Bad Dürkheim 10-08-06

Weg frei für Mobilfunkanlage im Turm

WACHENHEIM: Stadtrat stimmt Verträgen mit Betreiber-Firmen zu

Dem Bau von Mobilfunkanlagen im Turm der Lutherischen Kirche steht nichts mehr im Wege. Der Wachenheimer Stadtrat hat am Dienstag entsprechenden Verträgen mit drei Anbietern zugestimmt.

Damit ist bei einem lange Zeit stark kontrovers diskutierten Thema eine Entscheidung getroffen worden. Die Meinungen darüber sind sowohl in der Bürgerschaft als auch im Rat selbst geteilt. Eine Minderheit, drei Ratsmitglieder, stimmten gegen den Abschluss der Verträge. Bisher gibt es in Wachenheim an zwei Standorten Mobilfunkanlagen: am Mittelberg und an der Kläranlage.

Bürgermeister Arnold Nagel (FWG) machte gleich zu Beginn klar, dass die Stadt nur die Möglichkeit hat, als Eigentümerin der Lutherischen Kirche den Einbau an dieser Stelle zu verhindern. „Wir können dann aber nichts machen, wenn zehn Meter weiter Privatleute Mobilfunk -Anlagen auf ihre Immobilien bauen lassen." Als Vermieterin habe die Stadt zumindest die Möglichkeit, die Einhaltung der Grenzwerte zu kontrollieren. Ein zentraler Standort habe außerdem den Vorteil, dass die Betreiber dann auf weitere Anlagen verzichten könnten. Nagel erinnerte daran, dass die Firmen die Stadt bereits vor längerer Zeit darauf hingewiesen haben, dass in Wachenheim der Gebrauch von Handys nicht überall möglich ist. Mittlerweile liege auch bereits ein Bauantrag von einem Privatmann vor, sagte Nagel.

Zustimmung erfuhr der Vorschlag von Michael Wendel (Wachenheimer Liste), ein Forum einzurichten, das sich etwa zweimal jährlich trifft, um die Entwicklung der Mobilfunk -Szene in Wachenheim zu beobachten. „Die Ängste sind da, und der Rat hat das Konfliktpotential in der Vergangenheit vielleicht unterschätzt", sagte Wendel, der aus prinzipiellen Überlegungen gegen den Beschluss stimmte. Er räumte aber ein, dass das Verfahren in Wachenheim schon ziemlich weit gediehen ist. Darauf machte auch sein Fraktionskollege Lothar Sturm aufmerksam, der an einen Ratsbeschluss vom Mai letzten Jahres erinnerte. Damals hatte der Rat sich mit einem Grundsatzbeschluss auf die Lutherische Kirche als Standort für Mobilfunkanlagen geeinigt.


Der Vorteil dabei sei, dass die Stadt als Vermieterin „Herrin des Verfahrens" bleibe, sagte Rolf Kley (SPD). Auch Elke Helfer (Wachenheimer Liste) argumentierte in diese Richtung: „Wenn, dann ist mir dieser Standort lieber als andere." Andreas Berger (FDP) formulierte es so: „Die wissenschaftliche Frage ist nicht zu klären, deshalb spricht viel für den Standort Lutherische Kirche." Verbandsbürgermeister Klaus Huter (SPD) wies darauf hin, dass die Betreiber angekündigt hätten, auf die Shell-Tankstelle auszuweichen, falls der Stadtrat nicht bald eine Entscheidung treffe. In diesem Falle wäre aber eine weitere Anlage im Süden der Stadt notwendig. (kkr) Kommentar

Quelle: Publikation: DIE RHEINPFALZ Regionalausgabe: Bad Dürkheimer Zeitung Nr.184, Datum: Donnerstag, den 10. August 2006, Seite: Nr.13



KOMMENTAR

Fair diskutiert

Von Kathrin Keller

Die Installation von Mobilfunkanlagen hat schon in vielen Städten und Gemeinden für heiße Diskussionen gesorgt. Die Gegner sind sich in der Regel darüber im Klaren, dass sie am kürzeren Hebel sitzen. Mobilfunkanlagen können höchstens an bestimmten Objekten verhindert werden (wenn der Eigentümer sein Veto einlegt), nicht aber generell. Die Proteste wiederholen sich dennoch, denn sie haben ein anderes Ziel: Sie sind politische Signale, sie zeigen, dass der Elektrosmog, die unsichtbare Strahlung, vielen Menschen Angst macht. Und diesen Ängsten müssen sowohl die Politik als auch die Unternehmen Rechnung tragen. So gesehen hat auch der Protest in Wachenheim seine berechtigte Funktion. In der Sache an sich aber ist er sinnlos, sogar kontraproduktiv. Zahlreiche Ratsmitglieder, auch der Bürgermeister, haben darauf hingewiesen: Es geht nicht um die Frage, ob die Mobilfunkanlagen gebaut werden, sondern nur wo. Als Vermieterin hat die Stadt zumindest die Möglichkeit, den Mobilfunk -Unternehmen genau auf die Finger zu gucken.

Der Wachenheimer Rat hat das Thema Mobilfunk jedenfall ungewöhnlich fair und sachlich diskutiert. Schade, dass das nicht öfter so ist.

Quelle: Publikation: DIE RHEINPFALZ Regionalausgabe: Bad Dürkheimer Zeitung Nr.184, Datum: Donnerstag, den 10. August 2006, Seite: Nr.13

Polen lehnt Gentech-Pflanzen ab

Nach dem Verbot von Gentech-Saatgut bläst nun auch den Importeuren von Gentech-Futtermitteln ein scharfer Wind entgegen.

//www.telepolis.de/tp/r4/artikel/23/23298/1.html

Let the Romanian Government Know: Communities Have the Right to Say No!

//tinyurl.com/frl6o

Environmental Delinquency

by Frank O'Donnell, TomPaine.com

A federal judge tells the EPA to stop making it easier for industry to pollute and start doing its job.

//www.tompaine.com/articles/2006/08/10/environmental_delinquency.php

Empty Promises For Darfur

by Ann-Louise Colgan, TomPaine.com

Bush talks tough yet fails to act as the cease-fire agreement in the Sudan is being shot full of holes.

//www.tompaine.com/articles/2006/08/10/empty_promises_for_darfur.php



//freepage.twoday.net/search?q=Darfur

impf-report Newsletter Nr. 31/2006

//www.impf-report.de/jahrgang/2006/31.htm

TELEFONIEREN MIT DEM HANDY: Wie gefährlich sind Mobilfunkstrahlen?

Veranstaltungsankündigung zum Thema Mobilfunk am 12.9.2006 in Wien

S.g. Damen und Herren!

Zu Ihrer Info darf ich Ihnen eine Veranstaltungsankündigung zum Thema Mobilfunk am 12.9.2006 in Wien übermitteln.

//www.buergerwelle.de/pdf/einladung.pdf


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Peter Petutschnig
Referat für Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Medien der Ärztekammer für Wien Abteilung Pressestelle
1010 Wien, Weihburggasse 10-12
Tel. +43 / 1 / 51501-1223
Fax: +43 / 1 / 51501-1289
E-Mail: hpp@aekwien.at
Homepage: //www.aekwien.at

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HLV 86/AT

10-08-2006

Dr. Gerd Oberfeld 10-08-06


Sehr geehrte Damen und Herren!

In der Anlage wird eine Einladung zu einer Podiumsdiskussion der Ärztekammer Wien übermittelt.

TELEFONIEREN MIT DEM HANDY
Wie gefährlich sind Mobilfunkstrahlen?

D I S K U T I E R E N S I E M I T !

Dienstag, 12. September 2006, 19:30 Radio-Kulturhaus des ORF
1040 Wien, Argentinierstr. 30A

Anmeldung erforderlich - siehe Programm


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gerd Oberfeld

Dr. med. univ. Gerd Oberfeld
Amt der Salzburger Landesregierung
Landessanitätsdirektion Referat Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin Postanschrift: Postfach 527, 5010 Salzburg, ÖSTERREICH
Adresse: Sebastian-Stief-Gasse 2
Tel. ++43 (0)662) 8042 - 2969
Fax ++43 (0)662) 8042 - 3056
gerd.oberfeld@salzburg.gv.at
//www.salzburg.gv.at/umweltmedizin



T E L E F O N I E R E N M I T D E M H A N D Y
W i e g e f ä h r l i c h s i n d M o b i l f u n k s t r a h l e n ?

D I S K U T I E R E N S I E M I T !


Sendung Hot doc
ORF

Die heißen Themen der Medizin
Diskurs ohne Censur


Handys für Kinder: Ärzte schlagen Alarm.“ „Machen Handys unsere Kinder krank?“ „Rauch-Kallat prüft Warnung vor Handys.“ – So lauteten einige der Schlagzeilen, als die Wiener Ärztekammer vor etwas mehr als einem Jahr vor dem übermäßigen Gebrauch von Handys, speziell bei Kindern und Jugendlichen, warnte und ihre „10 medizinischen Handy-Regeln“ publizierte.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „hot doc.“ wird offen über ein Thema diskutiert, das wohl jeden von uns betrifft.

Sind nun die Warnungen der Ärztekammer berechtigt? Oder stimmt die Meinung der Kritiker, dass alles doch ganz harmlos ist? Machen Sie sich selbst ein Bild!

Die Ärztekammer sah ihr Vorgehen als längst fällige Warnung im Sinne eines Vorsorgegedankens, die Mobilfunkindustrie sprach von unseriöser Panikmache.

19.30 Uhr

Begrüßung: Dr. Jörg Hofmann
Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Ärztekammer für Wien

Impulsreferat: Dr. Gerd Oberfeld

Pro: Referent für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer
Impulsreferat: Dipl.-Ing. Uwe Möbius

Contra: Forschungsgemeinschaft Funk e.V., Bonn

Podium: Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Bonek
Institut für Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik,
Technische Universität Wien

Dr. Wolfgang Ecker
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Dr. Erik Huber
Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien

Dr. Gabriela Moser
Grüne-Abgeordnete zum Nationalrat

Moderation: Martin Haidinger
Ö1 Wissenschaftsredaktion


A N M E L D U N G

Tel.: 5 1 5 0 1 - 1 2 8 9
Fax.: 5 1 5 0 1 - 1 2 2 3
e-mail: pressestelle @ aekwien.at

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Ärztekammern und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/1104181/

What does an anti-war movement look like today?

AlterNet
by Celina R. De Leon

08/07/06

Despite rare glimpses of growing popular opposition to the war, such as Cindy Sheehan or Medea Benjamin with 'Bring Troops Home Now' signs on national television, the mainstream media still does not provide a consistent space for a critique of American foreign policy. And while soldiers continue to desert the military, and 72 percent think that the United States should exit Iraq within the next year, the Bush administration and Congress cannot seem to come up with a concrete strategy for addressing the growing chaos and deaths in Iraq. Impatient with the current status quo, students, war veterans, anti-war activists and soldiers and their parents across the country are thinking of new ways to get their message to the government and general public. Realizing that mass national protests did not sway the Bush administration from staying the course in Iraq, many young organizers focused their strategy on local counter-recruitment campaigns. And their work seems to be making an impact...

//www.alternet.org/wiretap/39913/


Informant: Thomas L. Knapp

Ney calls it a day

Slate
by Timothy Noah

08/08/06

Rep. Bob Ney, R-Ohio, has finally thrown in the towel on his hapless re-election bid. Ney is the member of Congress most identified with the scandals surrounding lobbyist Jack Abramoff. Ney (aka 'Representative #1') is named in no fewer than four plea agreements as the recipient of much largesse from and doer of many favors for Abramoff. ... Ney, incidentally, is the blowhard who punished France by renaming pommes frites 'freedom fries' during the run-up to the Iraq invasion...

//www.slate.com/id/2147357/entry/0/


Informant: Thomas L. Knapp

Mandatory data retention: a new attack on liberty

Foundation for Economic Education
by Joshua M. Parker

08/09/06

Two years. That’s how long Attorney General Alberto Gonzalez is requesting that internet service providers (ISPs) retain data concerning websites that users visit and logs of their online communication -- including both e-mail and instant messaging. Bipartisan legislation on data retention, sponsored by Rep. Diana DeGette (D-Colo.), appears to be imminent. Meanwhile, the Department of Justice (DOJ) has organized several contentious meetings with leading ISPs and privacy groups to discuss the merits and perils of a data-retention scheme...

//www.fee.org/in_brief/default.asp?id=685


Informant: Thomas L. Knapp

About the latest supposed terror plot targeting UK flights inbound to the US

//groups.yahoo.com/group/infowarsnews/message/1009

Oil and the Apocalypse

Ludwig von Mises Institute
by Christopher Westley

08/09/06

So I am getting a ride home from daily Mass, and my friend and driver, a history professor at my school, is angry at British Petroleum's latest announcement that a major oil field is being shutdown. This was news to me because I hadn't checked any of the news sites that day, although I must admit that following Mass, such events are furthest from my mind. 'What happened?' I asked...

//www.mises.org/story/2275


Informant: Lew Rockwell

Der DGB braucht eine konstruktive Erwerbslosenpolitik

Erwerbslosenarbeit der Gewerkschaften: Erwerbslose in die Satzung!

„»Die Würde des Menschen ist unser Maßstab«: Das war das Motto des 18. Ordentlichen Bundeskongresses des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der vom 22.-26. Mai 2006 in Berlin tagte. Was aber folgte aus diesem Motto für die Organisation? Offenbar nicht viel…“ Artikel von Carsten Zinn und Andreas Steiner vom 8.8.06 //www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/debatte/alosdgb06b.html

Aus dem Text: „…Leider haben die Gewerkschaftsspitzen die ganze Sache seinerzeit mit Vertretern in der Hartz-Kommission »sozialpartnerschaftlich begleitet« und scheuen sich nun davor, eine deutlich kritischere Haltung einzunehmen, gravierende Fehler einzugestehen und nun die Wendung um 180° zu vollziehen. Sie werden aber nicht drum herum kommen. Denn die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Folgen von einem Jahr Hartz IV sind verheerend - und der Flächenbrand geht weiter. Auch wenn es weh tut, muss sich auch der DGB endlich dazu bekennen und sich eindeutig gegen Hartz IV positionieren….“


Aus: LabourNet, 8. August 2006

Free Market Champion Tapped to Head Regulatory Office

Environmentalists and government watchdogs are condemning the president's nomination to head an "obscure but powerful" regulatory office - the Office of Information and Regulatory Affairs (OIRA) - saying Bush's pick would prioritize corporate interests over protecting the public.

//www.truthout.org/issues_06/080906EB.shtml

Lamont's Victory & Lieberman's Insult to Democracy & the Democratic Party

Lieberman is announcing he will move forward with plans to abuse loopholes in Connecticut's election laws, ignore Democratic Party voters who voted in our democratic process for change, and mount a Lieberman for Lieberman Independent bid.

//www.informationclearinghouse.info/article14429.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Lieberman

The Sweetness of Lieberman’s Defeat

Any morning which carries the fragrance of a defeat for Joe Lieberman is one that should be savored. And his humiliation at the hands of Connecticut voters yesterday is all the sweeter for the fact that it looks as though we may be able to enjoy another Lieberman defeat in November.

//www.informationclearinghouse.info/article14452.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Lieberman

War Crimes Act Changes Would Reduce Threat Of Prosecution

The Bush administration has drafted amendments to a war crimes law that would eliminate the risk of prosecution for political appointees, CIA officers and former military personnel for humiliating or degrading war prisoners, according to U.S. officials and a copy of the amendments.

//www.informationclearinghouse.info/article14428.htm

US seeks to shield its war interrogators

The administration's two other responses to the Supreme Court's rejection of its military tribunal system have been to seek legislation blocking Guantanamo prisoners' right to sue to enforce their newly won protections; and to draft a bill that replaces an absolute human rights standard with consideration of intelligence-gathering needs during interrogations.

//www.informationclearinghouse.info/article14436.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Guantanamo

For some evangelicals, Mideast war stirs hope

//tinyurl.com/jy7t5


From Information Clearing House

Iran ‘will hit back 100 times harder’

//www.informationclearinghouse.info/article14447.htm

Scott Ritter Debunks Iranian Nuclear Threat

Video

"Nothing Iran is accused of is illegal"
//www.informationclearinghouse.info/article14465.htm

NEW BATTLE IS LOOMING OVER MOBILE PHONE MAST PLAN

10/08/2006

VODAFONE is pressing ahead with its plans to build a mobile phone mast in Horsell Way despite massive opposition from residents.

The application by Vodafone was first made public in November, when residents were consulted on the idea of building a 10-metre construction on the junction of Horsell Way and Horsell Birch.

They condemned the plans as unsuitable and Woking MP Humfrey Malins wrote personally to Lord MacLaurin, chairman of Vodafone, to plead the case of around 100 families who had met him during a site visit.

Ward councillor Ann-Marie Barker said: “We suggested other suitable sites to Vodafone, including a site on Horsell Common that the Horsell Common Preservation Society said it would not oppose. But this was thought to be too far away. We also suggested the Littlewick roundabout but this was apparently in the green belt.

“The site is quite close to the Church of England and the Infant school isn’t far away either. The little place that they are proposing is called Buttercup Corner and it’s got rather nice green trees.

“Vodafone says the trees will mask the mast but they are deciduous so they won’t do all year round.

“It is a nice little spot where people go a lot but they would be confronted by this mast in a dense residential area. Cllr Richard Sanderson and I are working together on this to get a letter out to residents to let them know what Vodafone is doing and allow them time to get any objections in.

“I do think this is a highly inappropriate place for a mast.”

Caroline Brooker, a resident of Horsell Way, said: “We are really concerned to be honest because last year this application first emerged and we objected against it then.

“We have been messed around by Vodafone and it’s very stressful. The site is completely inappropriate, a mast would completely change the character of that spot.

“The cabinets that go with it would be obstructive. We are very disappointed but we are going to have a good fight.”

Copyright © Surrey & Berkshire Newspapers Limited

//www.woking.co.uk/news/article/article_id=16653.html

Ned Lamont's Victory in Connecticut Senate Primary is Leading Edge of 'Peace Voter' Campaign

//www.commondreams.org/news2006/0809-10.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Lieberman

Proposed War Crimes Act Amendments Are Administration's Latest Attempt to Protect Failed War on Terror Policy Architects

//www.commondreams.org/news2006/0809-11.htm

Cluster Attacks and International Law

//www.commondreams.org/views06/0809-29.htm

Love the Other as Yourself

//www.commondreams.org/views06/0809-31.htm

Lamont's Winning Message for Democrats

//www.commondreams.org/views06/0809-28.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Lieberman

Lamont's Victory A Media Defeat

//www.commondreams.org/views06/0809-24.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Lieberman

American Bar Association Urges Halt to 'Signing Statements'

//www.commondreams.org/headlines06/0809-08.htm

Rise of the 'Netroots': Lieberman Upset Hints at Impact of Online Activists

//www.commondreams.org/headlines06/0809-06.htm



//freepage.twoday.net/search?q=Lieberman

Antiwar Challengers Across US Get a Vote of Confidence

//www.commondreams.org/headlines06/0809-01.htm

What Every American Should Know About Who's Really Running the World

//www.booksmatter.com/b0452286158.htm


Informant: dunl254

Orange mobile phone mast plan rejected by Burnham councillors

//www.burnham-on-sea.com/news/2006/phone-mast-09-08-06.shtml



//freepage.twoday.net/search?q=Burnham-On-Sea

The Mess They Made

//www.lewrockwell.com/latulippe/latulippe69.html

Why Do They Hate Us?

//www.lewrockwell.com/hornberger/hornberger97.html

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Why They Hate Us

Julia E. Sweig writes that recovering our global standing will come not only from how we fight or prevent the next war, or manage an increasingly chaotic world. Domestic policy must change as well. Steering the body politic out of its insular mood, reducing social and economic inequalities, and decreasing our dependence on fossil fuels will help improve our moral standing and our security.

//www.truthout.org/docs_2006/081506Z.shtml

The Pension Scandals

//www.lewrockwell.com/rockwell/fiscal-corruption.html

Western values 'are causing mental illness'

By Leo Lewis in Tokyo
The Times
August 10, 2006

The rapid spread of Western business practices in Japan has caused widespread mental illness and is responsible for a deepening demographic crisis, government officials say.

Statistics indicate that 60 per cent of workers suffer from ³high anxiety² and that 65 per cent of companies report soaring levels of mental illness.

Meanwhile, the size of the Japanese population is shrinking, and for the first time the Government has acknowledged that the falling birth rate is linked to job-related factors. Directors of the Japanese Mental Health Institute blame the same factors for rising levels of depression among workers and the country¹s suicide rate, which remains the highest among rich nations.

Merit-based pay and promotion are of particular concern because they are at odds with the traditional system, built on seniority, that has reigned supreme in corporate Japan. In the harsh new atmosphere of cut-throat rivalry between workers, the Institute for Population and Social Security argues, young people do not feel financially stable enough to start families.

The trend is put down to Japanese companies¹ attempts to globalise by adopting working practices more closely in line with US and British models. Larger numbers of temporary staff, a greater willingness to sack people and greater pay disparities are the downside.

A spokesman for the Mental Health Institute said that the emphasis on individual performance was driving Japanese workers -- particularly those in their thirties -- to mental turmoil. ³People tend to be individualised under the new working patterns,² he said. ³When people worked in teams they were happier.²

//www.timesonline.co.uk/article/0,,25689-2305849,00.html


Informant: NHNE

As Watada garners support, Army again refuses his offer to resign

//www.ufppc.org/content/view/4932/


Informant: jensenmk

From ufpj-news



//freepage.twoday.net/search?q=Watada

Präsidentin Arroyo, schließen Sie die Lafayette-Mine auf Rapu Rapu - endgültig!

//tinyurl.com/lumqq

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August 2006
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Zuletzt aktualisiert: 23. Okt, 05:46

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