Zum nationalen Energiekonzept: "Energischer Ausbau der erneuerbaren Energien bis auf 100 Prozent"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte unlängst die Frage aufgeworfen, woher nach dem Atomausstieg die dann fehlende Energie kommen solle. Die EU-Energieminister haben am 15. Februar beschlossen, bis 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien von 20 Prozent anzustreben. Nach Auffassung des Geschäftsführers des Solarenergie Fördervereins Deutschland (SFV), Wolf von Fabeck, ist dieses Ziel nicht hinreichend. "Ich habe den Eindruck, die EU-Energieminister haben den Ernst der Lage noch nicht begriffen", sagte er im Gespräch mit ngo-online. Angesichts "der ungeheuren Gefahren" fordert er ein Verbot des Neubaus weiterer fossiler Energiegewinnungsanlagen, ein Abschalten der Atomreaktoren und einen "energischen Ausbau der erneuerbaren Energien bis auf 100 Prozent". Ein Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien sei bereits "mit den heute bekannten Techniken und Verfahren" möglich - "und zwar sogar auch in Deutschland, obwohl Deutschland eines der am dichtesten besiedelten und am höchsten industrialisierten Länder ist".

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=15458

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Klima-Appell: „Zeit zum Handeln!“
//freepage.twoday.net/stories/3386287/

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Direkt zur Kanzlerin
//www.direktzurkanzlerin.de/

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"Versagen der Industrie vertuschen": Greenpeace kritisiert nachträgliche Änderung von CO2-Statistik

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft der Bundesregierung vor, sie wolle "unangenehme Wahrheiten" nicht so deutlich machen, um das Versagen der deutschen Automobilindustrie Minderung des CO2-Ausstoßes von Pkw zu "vertuschen". Konkret kritisiert die Organisation nachträgliche Änderungen an einer aktuellen Statistik des Kraftfahrtbundesamtes zum CO2-Ausstoß. "Es wäre interessant zu wissen, wer in den hohen Etagen der Automobilindustrie, des Verkehrsministeriums oder des Kanzleramts am Donnerstag in Flensburg angerufen hat", sagte Greenpeace-Sprecher Wolfgang Lohbeck am Freitag in Hamburg. Das Kraftfahrtbundesamt hat laut Greenpeace die vor einer Woche veröffentlichte Statistik zur CO2-Emission von Pkw nachträglich geändert. Dass eine Bundesbehörde Presseerklärungen nach der Veröffentlichung entschärfe grenze an Dokumentenfälschung, sagte Lohbeck.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=15461

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#Die Linkspartei.PDS: Pressemitteilungen

12. März 2007

Deutschland kann und muss mehr zum Gesamtergebnis beitragen

Zu den Ergebnissen des EU-Gipfels erklärt der stellvertretende Parteivorsitzende Wolfgang Methling:

Wer hätte das gedacht?! Die EU-Staaten haben sich auf verbindliche Ziele geeinigt: 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß und 20 Prozent Anteil von erneuerbaren Energien bis 2020 zu vereinbaren, ist angesichts der zahlreichen widerstreitenden Interessen der beteiligten Länder durchaus ein Erfolg. Es bleiben jedoch erhebliche Zweifel, dass diese politische Deklaration wirklich durch nationale Aktionspläne umgesetzt wird. Nicht allen Ländern wird es leicht fallen, diese Ziele zu erreichen. Das erhöht die Verantwortung für andere, z.B. Deutschland. Insbesondere die osteuropäischen Länder haben durch den Zusammenbruch ihrer emissionsstarken nicht wettbewerbsfähigen Industrie in den vergangenen Jahren ungewollt einen hohen Beitrag zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen geleistet. In unserem eigenen Land bleibt auch nach dem Gipfel zu konstatieren, dass das Durcheinander nach wie vor groß ist. Deutschland kann und muss mehr zum Gesamtergebnis beitragen. Die Voraussetzungen für einen weit höheren Anteil von erneuerbaren Energien an Verbrauch und Produktion sind sehr gut. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die starre Haltung Frankreichs zur Atomenergie nicht zu weiteren Angriffen der Atomlobby in unserem Land auf den gesetzlich fixierten Ausstieg führt. Es wird Zeit, dass die Kanzlerin hier ebenso ihr Verhandlungsgeschick beweist und ein Machtwort spricht. Atomenergie ist keine erneuerbare Energie und deshalb keine zukunftsfähige Alternative. Es muss aufhören, dass die vor allem für den Klimaschutz zuständigen Bundesminister Gabriel, Glos und Tiefensee laufend in verschiedene Richtungen weisen. Die Bundeskanzlerin muss die von ihr selbst beanspruchte Führungsposition auch in ihrer eigenen Regierung durchsetzen.

//sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=35316



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