Mittwoch, 25. Januar 2006

Globale Waldschäden: "Alternativer Waldschadensbericht" prangert Verbraucher, Banken und Politik an

25.01.06

Zeitgleich mit der Veröffentlichung des Waldzustandsberichts der Bundesregierung stellten die Umweltorganisationen Urgewald und ARA einen "Alternativen Waldschadensbericht" vor. Sie bemängeln, dass die Schäden, die Deutschland an den Wäldern in anderen Ländern der Erde hervorrufe, in die Analysen der Bundesregierung nicht eingingen. Diese Lücke soll der Alternative Waldschadensbericht schließen, indem er die Folgen "des deutschen Konsums, der deutschen Finanzierung und der deutschen Politik" für die Wälder weltweit exemplarisch untersucht. Der Bericht enthält Recherchen vom Baum zum Produkt, vom deutschen Geldgeber zur Waldvernichtung und eine aktuelle Analyse der deutschen Entwicklungspolitik im Bereich Wald.

Die ganze Nachricht im Internet: //www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12760

Seehofer will Arbeitslose als Erntehelfer einsetzen

25.01.06

Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer will Arbeitslose künftig verstärkt als Saisonarbeiter auf den Feldern einsetzen. Bei fast fünf Millionen Arbeitslosen müsse es möglich sein, auf rund 30.000 Saisonarbeitskräfte jährlich zurückzugreifen, sagte Seehofer nach Angaben der Bundestagsverwaltung am Mittwoch im Agrarausschuss des Bundestages.

Die ganze Nachricht im Internet: //www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12766

A message from Leonardo DiCaprio about protecting bears

I am writing to ask for your help protecting the grizzly bears that live in and around Yellowstone National Park. We need to stop the Bush administration from implementing a disastrous plan to revoke the bears' protection under the Endangered Species Act.

Yellowstone's grizzlies have only recently begun to recover from the brink of extinction. It's too soon to remove the safety net that has prevented these bears from disappearing. That's why it's so important for Americans all across the country to tell the government that we oppose this risky plan.

To take action, go to the Natural Resources Defense Council's BioGems website at //www.savebiogems.org/bears/takeaction.asp

The grizzly is an icon of the American West and the great wilderness that once covered most of this rugged land. Grizzlies are also a barometer of the region's health. Healthy bear populations mean a healthy landscape.

But so many of these magnificent animals have been killed off and so much of their habitat destroyed that today they live on less than one percent of their former range. Now there are only between 500 and 600 grizzly bears in and around Yellowstone. That's a tiny number when you consider that as many as
100,000 grizzlies roamed the West just a few hundred years ago.

Stripping endangered species protection from Yellowstone's bears would open their habitat -- vast wild forests around the park -- to large-scale real estate and energy development. It also would allow hunters to kill bears that roam outside the park. The state of Wyoming has already announced plans to allow grizzly bear hunting as soon as the bears are off the endangered species list.

We all hope for a day when grizzly bears truly are recovered and can be removed from the endangered species list. But first we need to make sure that their habitat is protected.

I'm working with the Natural Resources Defense Council, which is leading the campaign to protect and restore the grizzly bear in the lower 48 states. As the bears sleep through the coldest and darkest months of the year, please join us to ensure that grizzly bears have a healthy landscape to wake up to -- this spring and for many years to come.

Go to NRDC's BioGems website to send a message telling the U.S. Fish and Wildlife Service to leave Yellowstone's grizzlies on the endangered species list: //www.savebiogems.org/bears/takeaction.asp

Then I hope you will also forward my message to your friends and family.

Thank you!

Leonardo DiCaprio
Board of Trustees
Natural Resources Defense Council (NRDC)



//freepage.twoday.net/search?q=grizzly

Uneinigkeit über Mobilfunkpakt

Das Land Niederösterreich und die heimischen Mobilfunker scheinen ihr Abkommen zum Handymasten-Sharing verschieden auszulegen. Die Geister scheiden sich am Zeitplan für die Zusammenlegung der Masten und einer Tarifsenkung für die Nutzer. Die Umsetzung des niederösterreichischen Mobilfunkpakts kommt langsamer ins Laufen als erhofft. Darüber, wie lange es dauert, bis die ersten Handymasten zusammengelegt werden, herrschen derzeit völlig unterschiedliche Vorstellungen.

"Bis Ende März werden wir wissen, welche Standorte abmontiert bzw. zusammengelegt werden, im Herbst soll es auch zu einer gebührlichen Entlastung der Kunden kommen." Diesen Zeitplan nannte Klaus Schneeberger, ÖVP-Klubobmann im niederösterreichischen Landtag.

Er verwies auch auf den bestehenden Arbeitskreis von Land und Mobilfunkbetreibern, der die bestehenden Standorte "durchgehe".

Landeshauptmann Erwin Pröll [ÖVP] und die Mobilfunkbetreiber hatten sich Ende Oktober auf einen Pakt geeinigt, woraufhin die zuvor beschlossene und sehr umstrittene Handysteuer vom niederösterreichischen Landtag am 15. Dezember wieder zurückgezogen wurde. Niederösterreich verzichtet auf Mastensteuer Mobilfunker sehen die Lage anders Das Forum Mobilkommunikation [FMK], die Interessenvereinigung der Mobilfunker, ist jedoch anderer Meinung. Im Namen der Handynetzbetreiber erklärte FMK-Geschäftsführer Thomas Barmüller, dass es zumindest noch ein Jahr dauert, bis die ersten Masten zusammengelegt werden.

Schließlich würde erst am 22. Februar 2006 eine Sitzung stattfinden, die erst einmal festlege, welche der möglichen Standorte überhaupt zusammengefasst werden könnten.

Dann müssten Begehungen und Verhandlungen mit den Grundstücksbesitzern stattfinden. Seien diese erfolgreich, müssten erst die Standortplanung und die Verwaltungverfahren erledigt werden, betonte er.

Auch im Burgenland wurde mittlerweile ein Mobilfunkpakt zwischen Land und Handynetz-Betreibern abgeschlossen, um den Handymasten-"Wildwuchs" einzudämmen. Mehr dazu in oesterreich.ORF.at Keine Kostensenkung für Nutzer Die von der niederösterreichischen ÖVP abgekündigten Preisersparnisse für die Niederösterreicher soll es jedenfalls laut FMK nicht geben.

Barmüller verwies darauf, dass die Umbau- und Stilllegungskosten bestenfalls durch die Einsparungen durch Mastenzusammenlegungen abgedeckt werden. "Es wird keinen Niederösterreich-Tarif geben, das war auch nie so ausgemacht", so Barmüller.

Die Konditionen im Mobilfunkpakt seien vertraglich festgelegt, die Unterschriften der fünf Mobilfunk-Manager "strafen die Aussagen Barmüllers Lügen", reagierte Gerhard Karner, Landesgeschäftsführer der Volkspartei NÖ, am Mittwoch auf die Aussagen des FMK-Chefs "Was Barmüller sagt, hat uns noch nie interessiert, interessiert uns jetzt nicht und wird uns auch nie interessieren".

"Barmüller war bei den Verhandlungen nie dabei und seine Aussagen haben noch in keiner Phase der Verhandlungen eine Bedeutung gehabt", sagte Karner.

[futurezone| APA]

//futurezone.orf.at/it/stories/85295/

Pentagon report calls US Army near 'breaking point'

//www.ufppc.org/content/view/4006/

Informant: jensenmk

From ufpj-news

Deputy Prime Minister: Telecommunications Masts

Fyi

Maybe we should all ask our MPs to chase for a response ?

Amanda can you forward the letter to the list


Cheers

Lisa

-----Original Message-----
From: Lisa Oldham
lisa.oldham@mastsanity.org
Sent: 25 January 2006 12:54
To: 'andrew@stunell.co.uk
Subject: Mast Sanity request


Dear Andrew..

AS my MP could I ask you to follow up a request by Mast Sanity of which Im a trustee to meet with Lord Sainsbury after his (paid for) meeting with the operators at the last Labour conference.

Mast Sanity sent a written letter straight after the conference and have had no reply. Im sure you will agree that as a recognized national charity with thousands of supporters helping over 300 people every week working with numerous politicians of all parties we do deserve some recognition from the Government as well as a detailed response to correspondence as well as a very good reason why they will not meet with our representatives but are happy to continually meet with the industry.

Please see : //www.theyworkforyou.com/wrans/?id=2006-01-23b.41472.h&s=phone+masts#g41472.r0


Regards

Lisa Oldham
32 Seven Stiles Drive Marple
Trustee - Mast Sanity
Charity number : 1109757
//www.mastsanity.org

--------

FYI:

//www.theyworkforyou.com/wrans/?id=2006-01-23b.41472.h&s=phone+masts#g41472.r0


AmandaWesley

Grüne kritisieren Mobilfunkpakt

25.1.2006

Print-Ausgabe

RATIFIZIERUNG / Landeshauptmann Niessl präsentiert stolz den neuen Mobilfunkpakt. Die Grünen orten darin gravierende Mängel.

VON DORIS SEEBACHER

Landeshauptmann Hans Niessl unterzeichnete vorigen Freitag gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern „T-Mobile Austria“, „ONE“, „tele.ring“, der „Hutchinson 3G Austria GmbH“ und der „mobilcom austria“den neuen Mobilfunkpakt, der ab 1. Februar 2006 in Kraft tritt. Dadurch wird bei neuen Maststandortenein gemeinsamer Nutzungsgrad von bis zu 80 Prozent erreicht. „Durch die Mehrfachnutzung von Standorten profitieren die Mobilfunk-Kunden, Land und Gemeinden, die Bevölkerung vor Ort und auch die Mobilfunkbetreiber“, so der Landeshauptmann.

Mitspracherecht der Gemeinden

Weiters wurden mehr Mitsprachemöglichkeiten für burgenländische Gemeinden bei der Auswahl von Mobilfunkstandorten vereinbart. „Durch das Mitwirkungsverfahren ist gewährleistet, dass die Sorgen der Anrainer berücksichtigt werden“, so der Landeshauptmann stolz. „Es wird sicher kein Sendemast in der Nähe eines Kindergartens oder eines Pensionistenheimes aufgestellt werden.“ Grundlagen für diesen Pakt waren unter anderem die Steigerung des Versorgungsgrades und der Lebensqualität. Es wurde angestrebt, bevorzugt öffentliche Gebäude und Liegenschaften des Landes zu nutzen.

Kein Schutz der Bevölkerung

Massive Kritik hagelt es dazu von den Grünen. „Das so genannte Mitwirkungsverfahren der Gemeinden ist in Wahrheit ein Knebelungsverfahren, da die Gemeinden während der Mastenplanung der Vertraulichkeit unterliegen und ohne Zustimmung der Betreiber die Bevölkerung nicht informieren dürfen“, empört sich Grete Krojer, Klubobfrau der Grünen. Außerdem lässt der burgenländische Pakt eine Funkbelastung zu, die 10.000-mal höher ist als in Salzburg. „Wenn es weniger Masten gibt, kann es durch die Konzentration der Sendeanlagen in vielen Fällen sogar zu einer Verstärkung der Strahlungsbelastung kommen. Der Schutz der Bevölkerung vor erhöhter Strahlungsbelastung fehlt völlig“, so Krojer.

Copyright ©2001-2004 Web Wiz Guide

//www.bvz.at/redaktion/bvzg/article.asp?Text=193326&cat=823


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Residents take action over mast

Jan 25 2006

Crewe Chronicle

ANGRY families are fighting plans for a 60ft mobile phone mast they say would be an eyesore in open countryside.

Vodafone has applied to Crewe and Nantwich Borough Council for planning permission to put up the mast on farmland off Wistaston Green Road in Crewe - close to schools, a nursery and recreation ground.

Residents turned out in force to a public meeting at Wistaston Memorial Hall on Monday night to form an action plan to fight the proposal they fear could endanger the health of children.

They are calling for support to prevent the mast and others springing up across South Cheshire.

A petition has been launched and flyers sent to residents urging them to object to the plans.

Campaign spokesman John Morris, 68, of Field Lane, said: 'The mast would be a blot on the landscape in open land opposite Field Lane and off Wistaston Green Road.

'That's near Wistaston Junior School, Westfields Infants School, La Maternelle child care facility and the new play area at Joey the Swan.

'Despite investigations by experts across the land, no one can yet rule out the potential harm of living close to a mast.

'People are fearful over the effects electro-magnetic radiation emitted by such a mast would have on their health and especially the health of children. There are far too many masts around Crewe and we don't want another.'

Wistaston Green Ward Conservative council candidate Jacquie Weatherill wants planners to stage a site meeting before a decision is made.

She said: 'Residents are concerned about the visual impact and possible health hazard of the erection of this mast, and in my view such an application should be fully reviewed.'

Vodafone wants the mast to boost coverage. Council spokesman David Snelson said: 'People have to February 10 to make their views known. The matter will then go before a development control meeting for decision in March.'

© owned by or licensed to Trinity Mirror Plc 2006

//tinyurl.com/c2br7

Lautes Piepen im Klassenzimmer

STRAHLUNGSBELASTUNG IN DER VERBANDSSCHULE SCHAUENSTEIN

Bamberger Ärztin stellte hohe Messwerte durch die Überlagerung von Mobilfunk und Radar fest

Einige Schüler und Lehrer sind beim Unterricht in der Verbandsschule Schauenstein einer starken Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung ausgesetzt. Zu diesem Schluss kam die Bamberger Ärztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam, die am Freitagabend im Anschluss an die Protestkundgebung gegen den Mobilfunk (wir berichteten) in einigen Klassenzimmern Messungen vorgenommen hat. Die Schule befindet sich in 210 Meter Entfernung zu den bestehenden Anlagen zweier Mobilfunkbetreiber.

SCHAUENSTEIN – Es waren zwar nur stichprobenartige Messungen, die Waldmann-Selsam während des halbstündigen Besuchs im Schulhaus in einzelnen Räumen gemacht hat, die Werte bezeichnete die Expertin aber als viel zu hoch. Wie sich beim Rundgang durch alle drei Stockwerke der Schule zeigte, schwanken die Messwerte auf engstem Raum ganz erheblich

Mit einem handlichen Messgerät mit aufgesteckter Antenne vom Typ „HF 38B“ erfasste die Bamberger Ärztin die Leistungsflussdichte der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung. Wie Waldmann-Selsam bei ihrer Rede während der Demonstration betonte, sollten die Werte aus ärztlicher Sicht im Freien nicht mehr als zehn Mikrowatt pro Quadratmeter betragen, in Häusern – vor allem im Wohn- und Schlafbereich – maximal ein Mikrowatt.

Während der Weihnachtsferien hatte die Ärztin erstmals Messungen in Schauenstein gemacht. Dabei ist sie nach eigenen Angaben in einzelnen Straßenabschnitten im Umfeld des bestehenden Mobilfunk-Standortes im Freien auf Werte von 3000 bis 4000 gestoßen. In mehreren Räumen der Anwohner ermittelte sie Belastungen von 800 bis 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter.

Kein Wunder also, dass Rektor Ullrich Just gespannt war, was die Messungen in der Schule ergeben würden. Dort, wo die Werte in der Schule anstiegen, wurde das leichte Rauschen der akustischen Anzeige durch ein lautes Piepen überlagert. Zugleich schnellte die Anzeige auf einem kleinen Bildschirm in die Höhe. Das Ergebnis: Werte um die 200 Mikrowatt pro Quadratmeter – also dem 200-fachen Wert dessen, was die Ärztin als gerade noch für unbedenklich erachtet – sind im Schulhaus keine Seltenheit.

Die Messungen zeigten aber auch, dass diese Spitzenwerte lokal auf einem engen Raum begrenzt sind – auf einzelne Sitzplätze von Schülern oder Lehrern. Just plant daher, die betreffenden Tische umzustellen.

Waldmann-Selsam vermutet, dass neben dem Mobilfunk noch eine andere Ursache für die extrem hohen Werte verantwortlich ist. Bereits während der Protestkundgebung hatte die Ärztin die Radarstationen am Döbraberg und bei Köditz angesprochen und daran erinnert, dass es sich bei den davon ausgehenden Radarsignalen ebenfalls um eine hochfrequente elektromagnetische Strahlung handelt. Als Indiz für den Einfluss dieser Radarstationen wertet die Ärztin, dass sie auf den Höhenlagen in Schauenstein im Bereich der Hofer Straße die höchsten Werte ermittelt hatte.

In einem Klassenzimmer der Schule, das dem Döbraberg zugewandt ist, prüfte Waldmann-Selsam gezielt die Radarstrahlung, die sie mit ihrem Messgerät separat erfassen konnte. „Man muss einige Zeit warten, denn das Radarsignal kommt nur alle zwölf Sekunden“, erläuterte die Expertin. Und tatsächlich stiegen dann die Messwerte am Fenster immer kurzfristig sehr stark an. Just las das Ergebnis ab: Mal waren es 180, dann 130, kurz darauf 200 Mikrowatt pro Quadratmeter.

Und noch eine Strahlungsquelle ermittelte Waldmann-Selsam mit ihrem Messgerät: ein schnurloses DECT-Telefon am Schreibtisch des Hausmeisters, das lokal begrenzt zu Werten von bis zu 20 000 Mikrowatt pro Quadratmeter führte. Dieses Telefon will Just umgehend aus dem Schulhaus verbannen.

Wie der Rektor im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte, ist es den Schülern untersagt, im Schulhaus eingeschaltete Handys mit sich zu führen. Bei Zuwiderhandlung würde er die Geräte sofort einziehen und den Eltern übergeben.

Waldmann-Selsam berichtete über Messungen in den Klassenzimmern ihrer Kinder in Bamberg, bei denen der Physik-Lehrer ebenfalls sehr hohe Messwerte durch mitgeführte Handys ermittelt hatte. Seitdem seien eingeschaltete Mobiltelefone auch in dieser Bamberger Schule verboten. Die Ärztin macht für die in jüngster Zeit häufig auftretenden Konzentrationsstörungen sowie für die zunehmende Vergesslichkeit bei jungen Menschen die elektromagnetische Hochfrequenz-Strahlung verantwortlich. WERNER ROST

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam machte in der Verbandsschule Schauenstein stichprobenartige Messungen, um die Belastung mit elektromagnetischer Hochfrequenz-Strahlung für Schüler und Lehrer zu prüfen. Rektor Ullrich Just schaute gespannt zu. FOTO: WERNER ROST

//www.frankenpost.de/nachrichten/regional/hof_rehau/resyart.phtm?id=912097


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

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