Human Rights - Menschenrechte

Sonntag, 28. Februar 2010

Die soziale Krise steht erst vor der Tür

Armutskonferenz: Kampf gegen Krise darf Ungleichheit nicht verstärken. Wenn auch seitens der Finanzwelt immer wieder das Ende der Wirtschaftskrise ausgerufen wird, hat die soziale Krise ihren Höhepunkt noch nicht erreicht.

//sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741688224ms196



Alarmierend und lösungsorientiert: der Weltagrarbericht

Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist?

//sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741688231ms196



//freepage.twoday.net/search?q=Wirtschaftskrise
//freepage.twoday.net/search?q=Armut

Sonntag, 31. Januar 2010

Peace Business: Humans and Nature Above Markets and Capital

This book explores how business can be run so as to serve peace, by reducing direct, structural and cultural violence and by meeting basic needs of all humans, building equitable relations and assuring a low ecological footprint.

//sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741688032ms192

Freitag, 15. Januar 2010

Fighting for Human Rights

UK: Government to release secret files that 'prove MI5 colluded in torture of terror suspect'

Government lawyers have spent the past four months fighting a desperate legal battle to avoid disclosing the potentially deeply-shameful information.

//snipurl.com/u32wz



Fighting for Human Rights
//www.informationclearinghouse.info/article24427.htm


From Information Clearing House



//freepage.twoday.net/search?q=MI5
//freepage.twoday.net/search?q=torture
//freepage.twoday.net/search?q=terror+suspect
//freepage.twoday.net/search?q=Ibrahim+Hewitt

Mittwoch, 16. Dezember 2009

This Is Bigger Than Climate Change, It Is a Battle to Redefine Humanity

//www.commondreams.org/view/2009/12/15-8

No War, but No Peace
//www.commondreams.org/view/2009/12/15-0

Oxfam International: Climate Change Undermining Human Rights on an Unprecedented Scale
//www.commondreams.org/newswire/2009/12/15-10



//freepage.twoday.net/search?q=George+Monbiot
//freepage.twoday.net/search?q=David+Chater

Dienstag, 15. Dezember 2009

GLOBAL HUNGER EPIDEMIC: WHO MANIPULATES THE PRICES?

//groups.google.de/group/freepage-news/t/a6790c0a0804a256?hl=en

Sonntag, 6. Dezember 2009

Kalte Gesellschaft, aufgefressen von Angst

Deutsche und europäische Zustände: Der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer beklagt, dass Solidarität, Gerechtigkeit und Fairness erodieren.

//www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31658/1.html

Montag, 30. November 2009

Ohne staatliche Hilfen ist ein Viertel der Deutschen von Armut bedroht

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren 2007 15 Prozent der Bevölkerung trotz staatlicher Hilfen armutsgefährdet.

//www.heise.de/tp/blogs/8/146643

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30. November 2009

Mehr Anstrengungen zur Armutsbekämpfung nötig

Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst fordert von der Bundesregierung mehr Anstrengungen zur Armutsbekämpfung. Die aktuellen Zahlen zum Grundsicherungsbezug seien alarmierend. Ernst erklärt:

Diese Zahlen müssen alarmieren. Sogar im Mini-Aufschwung war jeder Zehnte auf Grundsicherung angewiesen, und die Zahl der auf Grundsicherung angewiesenen Menschen ist kaum gesunken. Die Sozialpolitik des letzten Jahrzehnts ist gescheitert. Jetzt haben wir eine Krise, die die Arbeitslosigkeit steigen lässt. Die Realität des Jahres 2009 dürfte weitaus schlimmer sein als die Statistik des Jahres 2007. Das Leben auf Hartz-IV-Niveau ist längst nicht mehr die Ausnahme. In manchen Regionen ist es sogar die Regel. Es darf nicht sein, dass Millionen von der Gesellschaft abgehängt werden. Wir brauchen mehr Anstrengungen, um die Leute aus Hartz IV und Armut rauszuholen. Ein gesetzlicher Mindestlohn, höhere Hartz-IV-Sätze und eine sofortige Rentenerhöhung um vier Prozent würden Millionen helfen.

//www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/mehr-anstrengungen-zur-armutsbekaempfung-noetig/



//freepage.twoday.net/search?q=Armut
//freepage.twoday.net/search?q=Grundsicherung
//freepage.twoday.net/search?q=Hartz+IV

Sonntag, 22. November 2009

Mehr als eine Milliarde Menschen hungern

Der Welternährungsgipfel in Rom mit mehr als 60 Staats- und Regierungschefs sucht in Rom nach Mitteln gegen die weltweite Hungerkrise. Papst Benedikt XVI. kommt zum UN-Gipfel.

//sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741687410ms182



Afghanen machen Armut und Arbeitslosigkeit für Krieg verantwortlich

70 Prozent der Befragten in Afghanistan nennen Armut und Arbeitslosigkeit als Hauptursache für den andauernden bewaffneten Konflikt in ihrem Land.

//sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=d8741687401ms182



//freepage.twoday.net/search?q=Afghanistan
//freepage.twoday.net/search?q=Arbeitslosigkeit
//freepage.twoday.net/search?q=Armut
//freepage.twoday.net/search?q=Hunger

Freitag, 20. November 2009

The hidden history and potential of nonviolence

A Conversation About Nonviolence

Eric Stoner, Yes! Magazine: "Despite the amazing string of victories that 'people power' movements have chalked up over recent decades, it's surprising how little-known many of these stories still are, even to folks who are politically aware in many other respects. That is why 'Weapons of Mass Democracy,' Stephen Zunes' article in the Fall 2009 issue of Yes! Magazine, is so important, especially for those just discovering the hidden history and potential of nonviolence."

//www.truthout.org/1119095



"For Youth: A Disciplinary Discourse Only"

Jean-Marie Durand, lesinrocks.com, interviews anthropologist Alain Bertho about the global phenomenon of popular riots (Translation: Leslie Thatcher): "There is something serious in this move to action by the individuals involved. They put their bodies - their lives - in danger with the virtual certainty of losing. The repetition of the phenomenon must test us, question us. It clearly tells us about the overall global collapse of political space as space for the representation of popular suffering and hopes ... Youth is no longer considered the world's future, but as a threat to its present."

//www.truthout.org/11190911



//freepage.twoday.net/search?q=nonviolence
//freepage.twoday.net/search?q=riots
//freepage.twoday.net/search?q=Stephen+Zunes
//freepage.twoday.net/search?q=Eric+Stoner
//freepage.twoday.net/search?q=Jean-Marie+Durand

Montag, 16. November 2009

Welternährungsgipfel 2009: Weltskandal Hunger beenden

Positionspapier des Forums Umwelt und Entwicklung Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung (pdf) //www.fian.de/fian/downloads/pdf/ran/positionweg_fue.pdf


"Gipfel muss Welternährungspolitik demokratisieren"

„Die Menschenrechtsorganisation FIAN erwartet von dem heute in Rom beginnenden Welternährungsgipfel eine selbstkritische Analyse und einen Kurswechsel in der Welternährungspolitik. 1996 hatten die Regierungen eine Halbierung des Hungers bis 2015 versprochen. "Der Anstieg der Anzahl chronisch unterernährter Menschen über eine Milliarde ist ein beispielloser Skandal der Weltpolitik", erklärt Flavio Valente, Generalsekretär von FIAN International. "Die Staatengemeinschaft muss ihr Versagen unmissverständlich anerkennen und die Ursachen klar benennen. Welternährungspolitik muss demokratisiert, durch eine gestärkte UNO koordiniert und am Menschenrecht auf Nahrung ausgerichtet werden."..“ Pressemitteilung von FIAN Deutschland vom 16.11.2009 zum Welternährungsgipfel //www.fian.de/fian/index.php?option=content&task=view&id=664


Hungerkrise weltweit - Hat die internationale Staatengemeinschaft versagt?

FIAN- Dokumentation vom November 2009 (pdf) //www.fian.de/fian/downloads/pdf/ran/fian_hungerkriseweltweit_2009.pdf


Hungernde Bauern

Der bevorstehende Welternährungsgipfel in Rom müsste die Weichen für eine andere Weltagrarpolitik stellen. Eine Analyse zu den Ursachen der Ernährungskrise. Artikel von Stephane Parmentier in Le Monde diplomatique vom 13.11.2009 //www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/hungernde-bauern/


"Schlag ins Gesicht der Hungernden"

„Die Menschenrechtsorganisation FIAN hat die Abschlusserklärung des Welternährungsgipfels als "Dokument des Stillstands" kritisiert. "Weder die Anerkennung des Rechts auf Nahrung ist neu, noch die Erkenntnis, dass die Landwirtschaft im Süden mehr gefördert werden muss", erklärt Ute Hausmann, Geschäftsführerin von FIAN Deutschland. "Wir vermissen neue und verbindliche Zusage über Entwicklungsgelder für eine nachhaltige ländliche Entwicklung. Und wir vermissen vor allem Antworten auf brennende Ursachen des Hungers wie den ungerechten Welthandel, Landnahmen durch ausländische Unternehmen und Staaten, Spekulation an den Rohstoffbörsen und die öffentlich geförderte Expansion von Energieplanzen für Agrartreibstoffe", so Hausmann…“ Pressemitteilung FIAN Deutschland vom 17.11.2009 (pdf) //www.labournet.de/diskussion/wipo/allg/hunger_fian09.pdf


Aus: LabourNet, 16/17. November 2009

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18. November 2009

30 Euro für ein Leben verweigert

Mehr als 1 Milliarde Menschen hungern. Fachorganisationen hatten dem heute in Rom beendeten "Welthungergipfel" vorgerechnet, dass sie mit dem Einsatz von 30 Milliarden Euro im Jahr in die in die Lage versetzt würden, den Hunger auf der Welt zu überwinden. Das wären 30 Euro für jedes gerettete Menschenleben. Zum Ergebnis des Welternährungsgipfels von Rom erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Helmut Scholz (MdEP):

Es ist ein Skandal, dass die Vertreter der Staaten der Welt und vor allem die der Industriestaaten sich geweigert haben, diese konkrete Summe bereit zu stellen. Ein Menschenleben ist ihnen keine 30 Euro wert, nachdem sie gerade ganz andere Summen in die Rettung von Banken und deren Managern gesteckt haben. DIE LINKE unterstützt die Forderungen von Nichtregierungsorganisationen, vor allem durch Beratung und Unterstützung von Kleinbauern einem Großteil der Weltbevölkerung zu Ernährungssicherheit zu verhelfen. Ein Trend zur industriellen Agrarproduktion auf Landflächen in Entwicklungsländern, die von Konzernen wie Daewoo oder der Saudischen Regierung langfristig gepachtet werden, birgt die akute Gefahr, den Hunger nur weiter zu vergrößern. Die geplante Nahrungsmittelausfuhr in großem Stil aus Ländern, in denen weite Teile der Bevölkerung Hunger leiden, um von durch Börsenspekulation in die Höhe getriebenen Preisen profitieren zu können, widerspricht völkerrechtlich eingegangenen Absprachen und sollte de facto als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet werden.

//www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/30-euro-fuer-ein-leben-verweigert/



//freepage.twoday.net/search?q=Hunger

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