Big Brother - NWO

Mittwoch, 15. März 2006

RFID-Funktechnik: Verbraucherschützer fordern Aufklärung

http://focus.msn.de/digital/rfid_nid_26146.html

RFID-Chips: Wissenschaftler warnen vor Sicherheitslücken
http://www.welt.de/data/2006/03/15/860678.html

Verbraucherschutzminister Seehofer verlangt Datenschutz bei RFID
http://de.internet.com/index.php?id=2041934&section=Marketing-News

Dienstag, 14. März 2006

RFID Implants Could Chip Away At Your Health, Identity

http://www.10news.com/technology/7968362/detail.html

Sonntag, 12. März 2006

Keine Anonymität mehr mit RFID-Chips: Kundenüberwachung durch RFID-Chips?

CEBIT-Industrie setzt auf Funkchip, Verbraucherschützer besorgt

So Mrz 12, 2006 11:07 MEZ8

Hannover (Reuters) - RFID bei Kinderkleidung, Rindfleisch und Eintrittskarten - die Chips zur Datenübertragung per Funk halten immer stärker Einzug in den Alltag.

Die Radiofrequenz-Technologie (RFID), die die Speicherung detaillierter Produktinformationen, aber auch von Krankenakten auf kleinen Chips möglich macht, wird als die kommende Funktechnik gehandelt. Die Computermesse CeBIT in Hannover widmet RFID einen Schwerpunkt und 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Vor allem der Handel und der Logistiksektor versprechen sich von einer flächendeckenden Nutzung beträchtliche Kostensenkungen. Der Handelskonzern Metro beispielsweise gibt an, im vergangenen Jahr in seinem Testsupermarkt im nordrhein-westfälischen Rheinberg beim Wareneingang mit RFID-gekennzeichneten Produkten 8,5 Millionen Euro gespart zu haben. Und das Logistikunternehmen DHL erfasste bei der Test-Inventarisierung von Kleidungsstücken mit RFID-Chips über hundert Mal so viele Teile pro Stunde wie mit dem herkömmlichen Strichcode.

Auch der Pharmariese Pfizer nutzt die Sender, um sein Potenzmittel Viagra vor illegalen Nachahmern zu schützen. Pilotprojekte in verschiedenen Krankenhäusern sollen zeigen, ob Chips mit der Krankheitsgeschichte am Arm des Patienten den Betrieb entlasten und Fehler vermeiden. Auch in Skipässen, auf Blutkonserven und in Bibliotheksbüchern sind die kleinen Sender schon zu finden.

Noch wird RFID aber nicht großflächig eingesetzt, unter anderem wegen der hohen Kosten. "Heute liegt der Preis für einen Chip bei rund 14 Cent", erläutert der Geschäftsführer für Informationstechnologie bei der Metro, Gerd Wolfram, auf der CeBIT. "So lange ein Joghurt 40 Cents und der Chip 14 Cents kosten, wird das niemand machen." Für eine intensivere Nutzung rechneten Großanwender mit einem Preis von einem Cent pro Chip, sagte die Geschäftsführerin des Informationsforums RFID, Andrea Huber. In fünf bis zehn Jahren könnte es ihrer Einschätzung nach soweit sein. "Bis dahin werden die Chips nicht mehr aus Kupfer oder Silizium sein, sondern aus Kunststoff."

ANGST VOR DEM "GLÄSERNEN KUNDEN"

Doch je weiter die Verbreitung der bereits 1948 erfundenen Technologie zunimmt, desto mehr warnen Verbraucherschützer vor möglichen Verletzungen des Datenschutzes. Wegen der kabellosen Funktechnologie merkt beispielsweise der Supermarktkunde nicht, ob ein Produkt mit einem Chip besetzt ist und wann die Informationen ausgelesen werden. Der Standort eines Produktes kann weltweit verfolgt werden, und in Zusammenhang mit Kundeninformationen lässt sich damit Kaufverhalten nachvollziehen. Verbraucherschützer fordern deshalb umfangreiche Informationen über den Einsatz von RFID, wie zum Beispiel eine Kennzeichnung aller mit einem Chip ausgestatteten Produkte. Zudem soll es möglich sein, die Sender entweder vom Produkt zu entfernen oder sie zu deaktivieren.

"Wir müssen wissen, welche Informationen von den RFID-Systemen gesammelt und wie lange die Daten gespeichert werden", sagte EU-Medienkommissarin Viviane Reding auf der CeBIT. Außerdem müsse bekannt sein, wer Zugang zu den Informationen hat und wie diese gegen Missbrauch geschützt werden können. Die Europäische Kommission will in den kommenden Monaten darüber beraten, ob Änderungen bei Datenschutzrichtlinien oder andere rechtliche Maßnahmen notwendig sind, um die Verbraucher zu schützen.

- Natalia Matter -

© Reuters 2006. Alle Rechte vorbehalten.

http://tinyurl.com/o7k8d

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Datenschutz: EU-Kommission diskutiert über Supermarkt-Funketiketten RFID (13.03.06)

Die Funkerkennungs-Technologie RFID wird nach Auffassung der EU-Kommission "schon bald" die Strichcodes im Supermarkt ersetzen und Unternehmen und der Gesellschaft "beachtliche Perspektiven" eröffnen. RFID steht für "Radio Frequency Identification Devices" und soll die Möglichkeit bieten, Informationen wie Standort, Identität und Vorgeschichte von Produkten zu erfassen. Die Technologie werfe jedoch nicht nur Fragen der technischen Interoperabilität und internationalen Kompatibilität auf, sondern habe auch zu ernsthaften datenschutzrechtlichen Bedenken geführt. Um solchen Bedenken Rechnung zu tragen hat die EU-Kommission am 9. März eine "Konsultation" der Öffentlichkeit eingeleitet, die auch eine Konferenz zum Thema RFID bei der Computermesse CeBit 2006 in Hannover einschließt.

Die ganze Nachricht im Internet: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=13154

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Datenschützer warnt vor Kundenüberwachung durch RFID-Chips
http://www.finanzen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=30701&Itemid=218

RFID: Daten- und Verbraucherschützer fordern bessere Aufklärung
http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,204016,1048454/SH/0/depot/0/

Datenschutz bei RFID-Chips angemahnt http://www.golem.de/0603/43991.html

Schaar: Keine umfassende Kundenüberwachung durch RFID-Chips
http://de.internet.com/index.php?id=2041867&section=Marketing-News

Keine Anonymität mehr mit RFID-Chips
http://www.welt.de/data/2006/03/14/859398.html

Samstag, 11. März 2006

Watch What You Say

How the telephone company listens in on your calls and what they tell the government.

http://www.alternet.org/rights/33334/



Pentagon admits "errors" in spying on protesters

The Department of Defense admitted in a letter obtained by NBC News on Thursday that it had wrongly added peaceful demonstrators to a database of possible domestic terrorist threats.

http://www.msnbc.msn.com/id/11751418/


From Information Clearing House

Donnerstag, 9. März 2006

EU prüft RFID auf Datenschutz

EU-Kommissarin startet Anhörung zur RFID-Technik
http://www.heise.de/newsticker/meldung/70615

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EU befragt Bürger zu RFID

10.03.2006 | 09:25 Uhr

Bereitet die RFID-Technik Europas Bürgern Kopfzerbrechen hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit? Das will die EU per Umfrage herausfinden. (cb)

Weil RFIDLexikon-Tags (Radio Frequency Identification) künftig im Alltag allgegenwärtig werden dürften, müssen möglicherweise verschiedene Gesetze angepasst werden, teilt die Europäische Kommission mit. vor diesem Hintergrund lanciert sie eine Umfrage unter den Bürgern der EU-Länder. Dabei will sie erfahren, ob RFID ihnen in Bezug auf Datenschutz und -sicherheit zu denken gibt. Im Juni sollen diverse Workshops in Brüssel druchgeführt werden, in denen sich die öffentliche Meinung herauskristallisieren soll. Die Ergebnisse sollen in ein Konsultationspapier einfliessen, das im September veröffentlicht wird.

Der Schutz persönlicher Informationen ist bereits Gegenstand eines EU-Gesetzes, der so genannten "E-Privacy"-Direktive. Je nach Ergebnis der RFID-Umfrage wird dieses erweitert werden müssen, erklärt Brüssel.

http://www.computerworld.ch/aktuell/news/34421/

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Nachrichten für Datenschutzbeauftragte

EU prüft RFID auf Datenschutz

(13.03.2006) • Die EU-Kommission will den Datenschutz bei der Anwendung von RFID-Funkchips prüfen.

RFID-Chips sollen unter anderem im Einzelhandel den Strichcode ersetzen. Problematisch ist, dass sie per Funk und unter Umständen unbemerkt ausgelesen werden können und deswegen gegen den Datenschutz verstoßen können.

EU-Kommissarin Viviane Reding sagte auf der CeBIT, eine öffentliche Konsultation zum Thema RFID eingeleitet zu haben. Es sei zu überprüfen, ob die „E-Privacy“-Direktive der EU in Bezug auf RFID angepasst werden müsse. Wichtig wären allgemein akzeptierte Standards, die nicht nur die wirtschaftliche Effizienz, sondern auch den Schutz der persönlichen Daten berücksichtigten. Ob die Politik aber überhaupt intervenieren müsse, soll nach der nun eingeleiteten öffentlichen Diskussion geklärt werden. Dazu soll eine Umfrage unter EU-Bürgern sowie Workshops durchgeführt werden.

Infos: http://futurezone.orf.at/it/stories/94636/ und http://www.computerworld.ch/aktuell/news/34421/

© DEMAL GmbH — Alle Rechte vorbehalten

http://www.demal-gmbh.de/news/nachricht138.htm

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EU startet Anhörung zu RFID
http://www.haufe.de/SID106.LwhoqEIJViA/newsDetails?newsID=1142508189.19&d_start=1&topic=Computer_Web&topicView=Computer%20und%20Web

UK: Passports go biometric

Kable

03/06/06

The UK Passport Service has now issued its first biometric e-passport, it announced on 5 March 2006. The new passports will include a chip with the holder's facial biometric and will be introduced gradually over a five month period this year. Home Office minister Andy Burnham said that the government is looking to expand the use of biometrics in passports. 'ePassports are the first step in secure biometric identity documentation,' he said. 'Not only will they improve the integrity and security of British passports, they will also help in the detection of forged or manipulated documents while confirming the identity of the individual...

http://tinyurl.com/oqlje


Informant: Thomas L. Knapp

Bürgerrechtler demonstrieren gegen RFID

http://www.heise.de/newsticker/meldung/70601

Dienstag, 7. März 2006

Traffic Surveillance Cameras To Monitor Personal Behavior

http://groups.yahoo.com/group/infowarsnews/message/764



UK: Surveillance on drivers may be increased

Guardian [UK]

03/07/06

Drivers talking on mobile phones or failing to wear seatbelts could find themselves tracked down through a widened use of road surveillance cameras, under proposals due to be floated in parliament tomorrow. The plans would form part of a major expansion of camera surveillance which critics say is already transforming Britain into the most watched country in the world. The case for cameras to be focused on people using mobiles as they drive is made by the independent adviser to the transport select committee, Robert Gifford, of the Parliamentary Advisory Council for Transport Safety (Pacts)...

http://www.guardian.co.uk/transport/Story/0,,1725229,00.html



Hong Kong considers surveillence law

United Press International

03/03/06

Hong Kong's government has published a proposed wiretapping and covert surveillance bill. Analysts predict that discussion over the proposed legislation will be stormy and contentious as it opens the possibility that Beijing could help determine who might be targeted under the law. The 88-page bill was approved by the Executive Council on Feb. 28 and distributed to legislators the next day. The legislation is largely a continuation of previous Legislative Council proposals and incorporates several earlier, controversial measures that pro-democratic legislators have criticized for weeks. If the bill is enacted it will establish a judicial panel along with a commissioner on interception of communications and surveillance, which will have the power to decide on wiretap and surveillance applications in 'highly intrusive' cases...

http://tinyurl.com/j64kn


Informant: Thomas L. Knapp

Sonntag, 5. März 2006

VeriChip has VeriMed Patient Identification ID Chip Implants being used during Medical Emergencies

March 5th, 2006

An implanted chip in a person would be able to tell emergency workers and doctors a person’s name and contact information as well as any medical conditions. There is another company in Cincinnati Ohio called CityWatcher.com that is using implanted chips at a company for accessing a room.

According to the Chicago Sun Times, there is an “Implant Night” at the Barcelona’s Baja Beach Club. On Tuesday nights customers that come with chip implants don’t wait in line and get their chip scanned. By scanning the customer’s chip it will automatically withdraw the funds from the bank account to pay for the drinks.

The down side to a chip implant that the FDA warns of potential adverse interactions with an MRI scan. The incompatibility can cause the implant to possible heat up and cause the patient to be burned. This poses concern with the safety of this chip implant. What happens if the item malfunctions? This too would be of concern. It just seems like a good idea to keep the chips outside of the body. Maybe a ring or a necklace would be better?

There are currently 80 medical centers that have the scanners to read and detect for the chip. The medical procedure cost $200 to have the rice sized implant put into the patients arm. The good news is that medical staffers and doctors may be more aware of your medical condition and treat the emergency better. The bad news is that it can have a potential risk of a severe burn if a MRI is performed.

Thoughts of what could go wrong come to mind. Would an arm be chopped off for access to secrets for financial gain? Would a person be drugged and the chip removed to steal all their finances? And the person would not have any legal protection because the chip was implanted and it was them that did it, even though maybe they didn’t do it. I think I would rather have someone steal my purse or wallet than my arm! It sounds wonderful in some regards, but the reality is that there is always a criminal element in every aspect of society that would exploit this technology. Whether it is the government imposing your freedom or a criminal group trying to rip you off, it would be bad news eventually.

Comment on this Article at our Forum:
http://tinyurl.com/jfqyb

By Nicole Wilson
Best Syndication Staff Writer

Copyright 2005 Best Syndication

http://tinyurl.com/ofc9c

Freitag, 3. März 2006

Europe a "Hunting Ground" for Foreign Secret Services

In light of his investigation into the possible illegal activities of the CIA in Europe, Secretary General for the Council of Europe Terry Davis denounced the absence of any controls on activities of foreign secret service agents in Europe, and deplored the absence of European law covering such matters.

http://www.truthout.org/docs_2006/030306H.shtml

World-News

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