Weapons - Waffen

Freitag, 26. Dezember 2008

Pakistan Moves Troops Toward Indian Border

Sebastian Abbot, The Associated Press: "Pakistan began moving thousands of troops to the Indian border Friday, intelligence officials said, sharply raising tensions triggered by the Mumbai terror attacks."

//www.truthout.org/122608A

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War between India and Pakistan may come in 'a matter of days'
//www.ufppc.org/content/view/8189/


Informant: jensenmk

From ufpj-news

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India Awaits Green Light for Raids on Pakistan

By Usman Khalid

It seems that Pakistan has the reincarnation of the Sheikh Mujib as a leader. And it was Mujibs's treachery that precipitated the 1971 Indo-Pakistan war and Pakistan's defeat.

//www.informationclearinghouse.info/article21536.htm



India Warns Citizens: Don't Travel To Pakistan

VIDEO

The warning states that Pakistan has arrested Indians it suspects of being terrorists.
//tinyurl.com/7j8plg


From Information Clearing House



//freepage.twoday.net/search?q=Mumbai
//freepage.twoday.net/search?q=Pakistan
//freepage.twoday.net/search?q=Sebastian+Abbot
//freepage.twoday.net/search?q=Usman+Khalid

Dienstag, 23. Dezember 2008

NATO-'Sicherheitskonferenz' vom 8.-10. Februar 2009 zum 44. Mal in München

Vom 6. – 8. Februar 2009 werden sich erneut hochrangige Vertreter der internationalen außen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen "Gemeinschaft" im Hotel "Bayerischer Hof" zum Gedankenaustausch treffen. Botschafter Wolfgang Ischinger, seit Februar 2008 Leiter der Konferenz, verspricht einige Änderungen im Vergleich zu vorausgegangenen Veranstaltungen. So will er verstärkt auf Diskussionen setzen und hat in Kooperation mit der Körber-Stiftung den Munich Young Leaders Round Table on Security Policy ins Leben gerufen. Diese Gruppe von ca 25 herausragenden jungen Vertretern von Regierungsinstitutionen, Parlamenten, Think Tanks und Unternehmen wird Gespräche mit hochrangigen Teilnehmern der Münchner Sicherheitskonferenz führen und selbst an der auf ihrem Gebiet weltweit wichtigsten Konferenz teilnehmen. Siehe dazu

Informationen, offizielle Verlautbarungen, Referate, Proteste und alternative Konferenzen im Dossier zur "Sicherheitskonferenz" beim Friedenforum //www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Sicherheitskonferenz/Welcome.html

Kein Frieden mit der NATO - Kriegspolitik!

Der Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen die NATO-'Sicherheitskonferenz'" zur Gegenkonferenz am 6. – 8. Februar 2009 //sicherheitskonferenz.de/de/Aufruf-2009-Gegen-die-SIKO

Die Aktionshomepage //sicherheitskonferenz.de/

Münchner Friedensbündnis //www.muenchner-friedensbuendnis.de/

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus //www.gegen-krieg-und-rassismus.de/


NATO-Gipfel April 2009

Am 3. und 4. April wollen sich die Vertreter der NATO-Länder ein weiteres mal treffen. Dieser Gipfel soll zugleich die Jubelfeier zum 60. Jahrestag werden. Aber noch wichtiger für diejenigen die sich der NATO widersetzen ist die Tatsache, dass an einer neuen Strategie, neuen Aufgaben für die NATO gearbeitet werden soll, der "Strategy for an uncertain world". Siehe dazu:

„Vom 1. bis zum 5. April werden wir in Strasbourg, Kehl und Baden-Baden präsent sein um der "Globalisierung mit Gewalt" mit kreativen Aktionen des Widerstandes entgegenzutreten: Direct Actions, Blockaden, ziviler Ungehorsam, Demonstrationen, Versammlungen, Debatten, Camp(s), Convergence Centres, Konzerten und künstlerischen Veranstaltungen…“ Einladung zum internationalen Vorbereitungstreffen für Aktionen gegen den NATO-Gipfel 2009 am 16.-18. Januar 2009 von Dissent! + Coordination anti-OTAN Strasbourg //www.gipfelsoli.org/Home/Strasbourg_Baden-Baden_2009/NATO_2009_english/5805.html


Protestaufruf "Nein zum Krieg - Nein zur NATO" auf der auf der Sonderseite der DFG-VK https://www.dfg-vk.de/thematisches/60_jahre_nato/

weitere Infos auf der Aktionsseite, dort auch Links rund um Anti-NATO 2009 //www.gipfelsoli.org/Home


60 Jahre NATO

Im Frühjahr 2009 begeht die NATO ihren 60. Geburtstag. Geschichte, Hintergründe, Analysen, Kommentare im NATO-Dossier beim Friedensratschlag //www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO/Welcome.html

NoNATO: 60 Jahre sind genug!: Die iL-Seite für die Kampagne gegen den NATO-Gipfel am 3. und 4. April 2009 in Strasbourg/Kehl //www.dazwischengehen.org/de/projekt/nonato-60-jahre-sind-genug

Libertad!s Seite gegen das NATO-Jubiläum //www.info.libertad.de/de/projekt/2008/no-nato-09

Coordination anti-OTAN Strasbourg //sommet-otan-2009.blogspot.com/

Nato-Gipfel 2009 Weblog //natogipfel2009.blogsport.de/


Aus: LabourNet, 23. Dezember 2008

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Sicherheitskonferenz 2009 wirft ihre Schatten voraus – laufend aktualisiertes Dossier bei indymedia //de.indymedia.org/2009/01/238897.shtml


Aus: LabourNet, 19. Januar 2009

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Offener Brief an alle Mitglieder von ver.di München anläßlich der sog. „Sicherheitskonferenz“

„Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch dieses Jahr findet in München die sog. Sicherheitskonferenz statt. Mit jährlich mehr Steuergeldern wird diese private Inszenierung militärischer Machtpolitik im Bayerischen Hof finanziert. Mit dem neuen Leiter Wolfgang Ischinger, "Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen" der Allianz Versicherung, ist die Verbindung zum Finanzkapital augenscheinlich. Tausende Beschäftigte in Deutschland, die um ihre Arbeitsplätze bei der Allianz und anderen Banken bangen, die 87 Allianz-Filialleiter in Südkorea, die wegen ihres Streiks entlassen wurden und die zwei Streikführer, die im Gefängnis landeten, machen klar, welche Sicherheit hier gemeint ist: Nicht die Sicherheit für uns – sondern vor uns! (…) Wir werden uns deswegen mit einem eigenen Gewerkschaftsblock an der Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2009 in München1 beteiligen. Wir rufen alle auf: Schließt Euch an – die Sache des Friedens ist zu wichtig, um sie denen zu überlassen, die am Krieg verdienen!“ Der offene Brief auf der Aktionsseite (pdf) //sicherheitskonferenz.de/Siko2009/ver.di-offener-Brief.pdf


Aus: LabourNet, 22. Januar 2009

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Zahlreiche Kriegsgegner zur "Sicherheitskonferenz" in München erwartet

Die Gegner der Münchner Sicherheitskonferenz bringen sich in Stellung. Mehrere tausend Kriegsgegner wollen am Samstag in der bayerischen Landeshauptstadt auf die Straße gehen, wie der Mitinitiator des Aktionsbündnisses gegen die Sicherheitskonferenz, Claus Schreer, am Mittwoch (4. Februar) ankündigte. Das Angebot zum Dialog oder zur Teilnahme schlugen die Konferenzgegner aus. Schreer versprach eine "friedliche und machtvolle Demonstration". Vom Kreisverwaltungsreferat der Stadt München seien "keine besonderen Auflagen, außer der üblichen", verhängt worden. Scharf kritisierte er den neuen Leiter der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger. Es sei "einfach nicht wahr", dass es bei der Veranstaltung um Kriegsprävention gehe. Vielmehr gehe es darum, "wie die NATO ihre Kriege betreibt". Ischinger sei "der Weichwäscher der NATO", meint Schreer.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=19244



//freepage.twoday.net/search?q=Sicherheitskonferenz

Bundeswehr „bildet“: Antreten zum Unterricht

KIT - Keine Militärforschung in der neuen Karlsruher Großforschungseinrichtung

Pressemitteilung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald vom 28.11.2008, dokumentiert bei IMI //www.imi-online.de/2008.php3?id=1853


Antreten zum Unterricht

Die Bundeswehr braucht Nachwuchs. Deshalb arbeitet sie nun noch enger mit dem Schulministerium in Nordrhein-Westfalen zusammen. Artikel von Peer Heinelt in der Jungle World vom 20. November 2008 //jungle-world.com/artikel/2008/47/30372.html


Bundeswehr in den Hochschulen - Military Studies und Sonderforschungsbereich 700

„Lehre und Forschung an den Universitäten stehen unter dem Einfluss der Bundeswehr. Unter Protest wurde an der Uni Potsdam der erste Studiengang in direkter Kooperation mit zwei Bundeswehr-Instituten (1|2) gestartet: Military Studies. Auch der Sonderforschungsbereich 700 federführend ist die FU Berlin, produziert Kriegs- und Herrschaftswissen für globale Interventionen. Eine erste Protestaktion sowie kritische Artikel (1|2) und Veranstaltungen sind entstanden. Beim Langen Tag des Antimilitarismus, 26.10.08 in Berlin, wurden weitere anstehende Initiativen vorgestellt…“ Dossier bei indymedia von AntimilitaristIn vom 08.11.2008 //de.indymedia.org/2008/11/231649.shtml


Abenteuer Somalia

„Wenn die deutschen Soldaten zusammen mit der EU-Operation Atalanta oder EU NAVFOR und Kriegsschiffen von anderen Nationen die Piraten vor der somalischen Küste bekämpfen, abschrecken und jagen wollen, könnte dies auch zu einem neuen Konflikt werden, der dem in Afghanistan oder im Irak gleicht. Am Freitag hat der Bundestag mit großer Mehrheit die Beteiligung an der militärischen Operation beschlossen. Der UN-Sicherheitsrat hat mit der Zustimmung der somalischen Übergangsregierung, die aber wenig Macht ausübt, am 16. Dezember den ausländischen Militärverbänden auch gestattet, Piraten nicht nur auf See, sondern auch auf dem Land zu bekämpfen...“ Artikel von Florian Rötzer auf Telepolis vom 22.12.2008 //www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29419/1.html


Piraterie bekämpfen - aber mit den richtigen Mitteln!

Zur Entscheidung des Bundestages, Kriegsschiffe zur Piratenbekämpfung an das Horn von Afrika zu entsenden, erklären Dr. Peter Strutynski und Lühr Henken in einer ersten Stellungnahme für den Bundesausschusses Friedensratschlag vom 18.12.2008 //www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Piraten/baf.html

Siehe dazu auch

Piraterie, Seeräuberei

Formen, geografische Verbreitung, Ursachen, Bekämpfung. Ein Special beim Friedensratschlag //www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Piraten/Welcome.html


Aus: LabourNet, 23. Dezember 2008

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Eingebettete Wissenschaft?

Die Auseinandersetzung um den Erhalt der Zivilklausel am Karlsruher Institute of Technology wirft ein Schlaglicht auf das Verhältnis von Hochschule und Militärforschung.

//www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29351/1.html



//freepage.twoday.net/search?q=Bundeswehr
//freepage.twoday.net/search?q=Militarisierung
//freepage.twoday.net/search?q=Somalia
//freepage.twoday.net/search?q=Afghanistan

A Call for Peace Amid Rising Nuclear Tensions Between Pakistan and India

No Time for War
//www.commondreams.org/view/2008/12/22-6

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'Surgical strikes' mean war, senators warn India

The Senate on Wednesday ruled out the possibility of allowing India 'surgical strikes' in saying such attacks would be taken as aggression. "Any violation of Pakistani territory would be considered as war and would be repulsed with full force".

//tinyurl.com/8lehbp



What war with Pakistan could mean for India

Here is a look at some possible scenarios for India in event of war.
//tinyurl.com/8bnzme


From Information Clearing House



//freepage.twoday.net/search?q=Pakistan
//freepage.twoday.net/search?q=Mumbai
//freepage.twoday.net/search?q=Zubeida+Mustafa

Montag, 22. Dezember 2008

Bundesausschuss Friedensratschlag kritisiert deutsche Kriegswaffenexporte

Der Bundesausschuss Friedensratschlag hat die deutschen Rüstungsexporte kritisiert. In einer Stellungnahme zu dem am 17. Dezember vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichten Rüstungsexportbericht 2007 kritisieren Peter Strutynski und Lühr Henken, dass Kleinwaffenexporte in Länder außerhalb von NATO und EU erneut den Vorjahrsrekord übertreffen würden. Das unabhängige schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI platziere Deutschlands Rüstungsexporte für 2007 auf Platz 3 in der Welt und auf Platz 1 in der Europäischen Union. SIPRI habe für 2007 für die Bundesrepublik Deutschland den höchsten Rüstungsexportwert seit 1949 ermittelt.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=19105



//freepage.twoday.net/search?q=Friedensratschlag
//freepage.twoday.net/search?q=Rüstung

Sonntag, 14. Dezember 2008

Tasers Are Sold as 'Non-Lethal', But They've Killed 400 So Far

//www.alternet.org/rights/112403/


Informant: Dorothee Krien

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Amnesty Warns Against 'Potentially Lethal' Tasers
//www.commondreams.org/headline/2008/12/16-4

Safety of Tasers Questioned as Death Toll Hits 334-mark
Amnesty International: USA
//www.commondreams.org/newswire/2008/12/16-2



//freepage.twoday.net/search?q=taser
//freepage.twoday.net/search?q=Liliana+Segura

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Der „Krieg gegen den Terror“ ein bombensicheres Geschäft

Pflüger warnt vor Militärmacht EU

Im Vorfeld des EU-Ratsgipfel warnt der EU-Abgeordnete Tobias Pflüger (Linke) vor einer entstehenden "Militärmacht EU". So solle auf dem Gipfel eine "Erklärung zum Ausbau der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP)" verabschiedet werden, die - so Pflüger - "die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich einer weiteren Militarisierung der EU bestätigt". Die Kombination mit einem Beschluss für ein erneutes Referendum in Irland zum "Lissabon-Vertrag" wäre "gleich ein doppelter Schlag ins Gesicht der irischen Bevölkerung und aller Menschen in der EU, die ihre Hoffnung auf die Entwicklung einer zivilen und demokratischen EU setzen", meint der Europaabgeordnete. Umfragen bezüglich der Motive des Neins der irischen Bevölkerung am 12. Juni 2008 hätten bestätigt, dass die Furcht vor einer noch mehr auf Militärpolitik orientierten EU, von der Irland Teil wäre, zu den zentralen Motiven der breiten Ablehnung gehört habe. Nun solle "der umfangreichste Militarisierungsschub in der Geschichte der EU" in engster Zusammenarbeit mit der NATO eingeleitet werden.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=19062



Europaabgeordneter Pflüger kritisiert Militarisierung der EU

Der Europaabgeordnete Tobias Pflüger (Linke) kritisiert die Annahme von zwei Berichten zur EU-Militärpolitik durch den Auswärtigen Ausschuss (AFET) des Europäischen Parlaments am Mittwoch (21. Januar). Der erste Bericht unter Federführung von Karl von Wogau (CDU) forciere die Militarisierung der EU. Das umfasse nicht nur die Verfügbarkeit von EU-Truppen, sondern auch die Förderung der Europäischen Rüstungsagentur, die Schaffung eines eigenständigen EU-Rüstungsmarktes und weitere "Sicherheits"-Forschungsprogramme sowie den umfangreichen Ausbau der militärischen Kapazitäten, so Pflüger.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=19173

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EU - Militärpolitik: Europäische Offensive

Die Militärpläne der EU-Großmächte für dieses Jahrzehnt: Sich innerhalb der EU durchsetzen, die Außenpolitik militarisieren und Unternehmensinteressen sichern. IMI-Analyse 2010/002 von Sabine Lösing und Jürgen Wagner aus junge Welt, 19. Januar 2010 bei IMI //www.imi-online.de/2010.php?id=2070


Fliegende Kameras für Europas Polizeien

„Neues Dokument gibt tiefere Einblicke in das EU-Sicherheitsforschungsprojekt INDECT. Seit 2007 forschen europäische Unternehmen, Polizeien und Wissenschaftler gemeinsam an neuen technischen Möglichkeiten zur Rundum-Überwachung der Bevölkerung (Allround-System für europäische Homeland Security). INDECT, eines der 45 Programme des europäischen Sicherheitsforschungsprogramms ESRIF, kann getrost als das am weitesten gehende Projekt bezeichnet werden. In 10 "Work Packages" wird versucht, ein umfangreiches Set an Software, Hardware und Überwachungstechnik zu entwickeln und aufeinander abzustimmen. Ziel der Machbarkeitsstudie ist die Entwicklung einer arbeitsfähigen Plattform bis 2013, gefolgt von Investitionsplänen und Studien zur Implementierung in die alltägliche Polizeiarbeit. Ein neues Dokument umreißt nun konkretere Vorhaben innerhalb von INDECT…“ Artikel von Matthias Monroy in telepolis vom 13.01.2010 //www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31855/1.html


13. Europäischer Polizeikongress

13. Europäischer Polizeikongress vom 2. bis 3. Februar 2010 in Berlin mit dem Thema “Globale Sicherheit - Herausforderungen für Europa“, Schwerpunkt “Identität - Information - Infrastruktur“. Siehe Programm und Gegen-Mobilisierung im Aktionsblog //euro-police.noblogs.org/category/13.-europ.-polizeikongress

Siehe dazu auch:

Der „Krieg gegen den Terror“ – ein bombensicheres Geschäft

„Der „Krieg gegen den Terror“ ist noch lange nicht gewonnen, die Rüstungsspirale dreht sich seit dem Ende des Kalten Krieges schneller denn je. Vorne mit dabei: die deutschen Waffenhersteller. Krise und leere Kassen dämpfen den Rüstungsboom indes nur leicht – die Industrie hat sich auf die neuen Herausforderungen eingestellt…“ Artikel von Nils Rüdel im Handelsblatt vom 11.1.2010 //www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ruestungsindustrie-der-krieg-gegen-den-terror-ein-bombensicheres-geschaeft;2510431


Welche Rüstungsprojekte sich Deutschland leistet

„Der A400M hebt später ab als geplant und kostet Milliarden mehr, der Schützenpanzer Puma soll kommen, ist aber noch nicht abgenommen. Auch andere milliardenschwere Projekte der Bundeswehr verzögern sich. FTD.de zeigt die wichtigsten - und deren Probleme…“ Artikel von Matthias Brügge in der FTD vom 08.01.2010 //www.ftd.de/unternehmen/industrie/:bundeswehrvorhaben-welche-ruestungsprojekte-sich-deutschland-leistet/50057256.html


Waffenhandel als Herausforderung für die nationale Industriepolitik

„Die deutsche Wirtschaft muss wieder in Schwung kommen - findet auch der Bundeswirtschaftsminister und weiß auch gleich, wo dies besonders gut funktionieren könnte. Sein Vorschlag ist, die "Sicherheit" ins Ziel zu fassen und mit Gebrüll die anderen auszurüsten: hinfort mit lästigen Ausfuhrbeschränkungen und ethischen Bedenken. Die zeitliche Nähe zwischen dem Rüstungsexportbericht 2009, den die Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) zu deutschen Waffenexporten jüngst veröffentlicht hat und einem Beitrag von Herrn Brüderle im Behördenspiegel ist durchaus bemerkenswert und zeugt von Feingefühl der besonderen Art…“ Andreas Seifert im IMI-Standpunkt 2009/68 //www.imi-online.de/2009.php?id=2059

Siehe dazu:

Rüstungsexportbericht 2009 vorgestellt

Das anhaltend hohe Volumen deutscher Rüstungsexporte erfordert ein Umsteuern von Seiten der Politik, betonte die GKKE bei der Vorstellung des
13. Rüstungseportberichts am 14.12.2009 in Berlin. Der Wert der von der Bundesregierung im Jahr 2008 erteilten Einzelausfuhrgenehmigungen ist, so der GKKE-Bericht, mit 5,78 Mrd. € um 36,5 % gestiegen. Kritisiert wird auch der Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Die Rüstungsexportpolitik werde dort vorrangig an außenwirtschaftlichen Aspekten ausgerichtet und friedens- und entwicklungspolitischen Dimension vorgeordnet. Zum Rüstungsexportbericht 2009 der GKKE (Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung) (pdf) //www3.gkke.org/fileadmin/files/publikationen/2009/GKKE_51_REB_2009.pdf


Aus: LabourNet, 20. Januar 2010

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Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur

Das Pleiteland Griechenland ist fünftgrößter Waffenimporteur, am besten verdient haben hier Deutschland, die USA und Frankreich.

//www.heise.de/tp/blogs/8/147253



//freepage.twoday.net/search?q=Militarisierung
//freepage.twoday.net/search?q=Rüstung
//freepage.twoday.net/search?q=Waffenhandel
//freepage.twoday.net/search?q=Krieg+gegen+den+Terror
//freepage.twoday.net/search?q=Lissabon
//freepage.twoday.net/search?q=Pflüger
//freepage.twoday.net/search?q=Schwarz-Gelb

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Deutschland ist weltweit drittgrößter Rüstungsexporteur

Nach dem Bericht der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung sind die deutschen Rüstungsexporte im letzten Jahr gegenüber 2006 um 13 Prozent gestiegen.

//www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29302/1.html



//freepage.twoday.net/search?q=Rüstungsexport

Dienstag, 14. Oktober 2008

Den Tod bringen Waffen aus Deutschland

Berlin genehmigte 2007 mehr Rüstungsexporte als je zuvor – Teil I: Den Tod bringen Waffen aus Deutschland

„Seit Jahren rangiert Deutschland unter den Top Ten der Weltwaffen-exporteure. Als „Europameister“ lieferte die Bundesrepublik 2007 für 3,395 Milliarden US-Dollar Waffen in alle Welt – so viel wie nie zuvor. Das dokumentiert der Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI 2008 für das Vorjahr. Panzer, Kampfflugzeuge oder Kriegsschiffe, Gewehre und Munition wurden „ganz legal“ an Krieg führende NATO-Staaten und an Menschenrechte verletzende Länder geliefert. Wie in den Vorjahren bricht die Bundesregierung damit erneut ihre eigenen „politischen Grundsätze“ zum Rüstungsexport…“ Artikel von Jürgen Grässlin Bach in der NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung vom 12.10.2008 //www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12976


Aus: LabourNet, 14. Oktober 2008

Mittwoch, 8. Oktober 2008

The Threat of an Electromagnetic Bomb

'E-Bomb' Will Debut by 2015
//www.koreatimes.co.kr/www/news/nation/2008/10/205_32382.html

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The Threat of an Electromagnetic Bomb

Free Liberal - Woodbridge, VA, USA

An e-bomb would generate gamma rays, which then produce free electrons that interact with the earth’s magnetic field, creating an electromagnetic pulse ...

//www.freeliberal.com/archives/003655.html



//freepage.twoday.net/search?q=electromagnetic+weapon
//freepage.twoday.net/search?q=electromagnetic+bomb

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Republicans, Aided by...
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rudkla - 18. Jan, 22:00
There Are Many Ways to...
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rudkla - 14. Jan, 05:43
Trump Is Still Casting...
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rudkla - 14. Jan, 05:41
The U.S. Drops an Average...
https://truthout.org/artic les/the-us-drops-an-averag e-of-46-bombs-a-day-while- grandstanding-for-peace/?e Type=EmailBlastContent&eId =5c6738b8-494b-48dd-8180-8 8df9cc3a5d0
rudkla - 12. Jan, 05:14

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