Cuts in Social Welfare - Sozialabbau

Mittwoch, 1. Februar 2006

Erwerbslosigkeit als Alltag: Ein Tag Hartz 4

„Es ist 8:00 Uhr am Morgen, ich bin gerade aufgewacht. Kein Wecker klingeln hat mich geweckt. Nein, dieses Gerät wäre auch überflüssig und ohne einen sinnvollen Zweck für mich. Einen Wecker brauche ich seit über einem halben Jahr nicht mehr, denn seit dieser Zeit bin ich arbeitslos. Langsam und ohne große Lust verlasse ich mein Bett. Nun folgt das allmorgendliche Ritual, schnell einen Kaffee kochen, eine Zigarette nehmen, den Fernseher einschalten. So sitze ich, im noch immer andauernden Halbschlaf, vor dem Fernseher, und überlege, welcher Tag heute ist und was ich noch zu gedenken tue…“ Autobiografischer Bericht von Jens Neugebauer auf der Seite von gegen-hartz.de

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/taghartz4.php


Aus: LabourNet, 1. Februar 2006

Altersarbeitslosigkeit, der direkte Weg in die Armut

Informationen zur 58-Regelung auf der neuen Web-Site von Theodor Nussbaum, die sich speziell mit dem Problem des Leistungsbezuges für ältere Arbeitslose befasst. http://www.hartzinfo.mynetcologne.de/seiten/regel/regel.htm


Gesetzliche Befristungsmöglichkeit von Arbeitsverhältnissen älterer Arbeitnehmer ab dem 52. Lebensjahr verstößt gegen EU-Recht

„…passend zur jüngsten Diskussion um die vorgezogene Erhöhung des Rentenalters und die daraus resultierende Notwendigkeit, Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer zu schaffen (vielleicht auch für jüngere, Herr Müntefering?) beschäftigt sich unser neues Mandanteninfo mit den Auswirkungen des Hartz-Papiers auf „ältere“ Arbeitnehmer. Die letzte Bundesregierung hat 2002 allen Ernstes behauptet, die Abschaffung des Kündigungsschutzes für Arbeitnehmer ab dem 52. Lebensjahr würde einen Anreiz für Arbeitgeber darstellen, diesen Personenkreis vermehrt einzustellen und hat deshalb die Altersgrenze in § 14 Abs. 3 TzBfG auf 52 Jahre abgesenkt. Das ist natürlich unter mehreren Aspekten Unsinn, jedenfalls arbeitsmarktpolitisch. Untersuchungen des WSI (Pfarr u.a., Der Kündigungsschutz zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit, ISBN: 3-87988-922-8; 148 Seiten, Preis: 19,80 €) haben ergeben, dass zwischen einer Lockerung des Kündigungsschutzes und Neueinstellungen keine Verbindungen existieren. Im Übrigen nützt die Einstellung älterer Arbeitnehmer überhaupt nichts, wenn sie zu Lasten jüngerer Arbeitnehmer geht. Tatsächlich sind sog. ältere Arbeitnehmer nach Änderung des § 14 Abs. 3 TzBfG auch keineswegs vermehrt eingestellt worden. Die Maßnahme des Gesetzgebers hat also erwartungsgemäß nicht gegriffen, so dass sich die Frage stellt: wie will denn die neue Bundesregierung mehr Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer schaffen, wenn das Rentenalter noch schneller angehoben wird? Nun hat der europäische Gerichtshof (EuGH) aber auch noch entschieden, dass die genannte Regelung des § 14 Abs. 3 TzBfG gegen zwingendes EU-Recht verstößt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Mandanteninfo. Wir sind alle schon sehr gespannt, welches Borstenvieh unsere Politiker nun durch das Dorf jagen werden…“ Aus dem Anschreiben für das Mandanteninfo des Anwaltsbüros Bell & Windirsch vom Februar 2006 (pdf) http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/mandant0206.pdf


Aus: LabourNet, 1. Februar 2006

Dienstag, 31. Januar 2006

Kampf gegen die Heuschrecken: wie Investoren Firmen auspressen

Heuschrecken: wie Investoren die Traditionsfirma Grohe auspressen

Grohe und das Börsenunwort Heuschrecken

„… Im sauerländischen Hemer wissen die Beschäftigen bei Grohe angesichts solcher Aussagen allerdings nicht, ob sie lachen oder weinen sollen. Die Erben des Firmengründers verkauften den Bad-Armaturen-Hersteller 1999 an eben solche Finanzinvestoren. Eigenkapital, das 1998 noch bei über 50 Prozent lag, wurde aus dem Betrieb herausgezogen, Werke geschlossen, Produktionen nach China verlagert und zuletzt 1000 Stellen abgebaut. Es gibt Beobachter, die sagen, bei Grohe seien die "Heuschrecken" längst zur bedrohlichen Plage geworden…“ Artikel von Wolfgang Pott in Welt am Sonntag vom 29.1.06 http://www.wams.de/data/2006/01/29/838034.html


„Und du bist raus. Wie Investoren die Traditionsfirma Grohe auspressen“

Kurztext zum Film von Hubert Seipel, im ARD am 11.01.2006 gesendet. http://www.wdr.de/tv/dokumentation/unddubistraus.html Wiederholung am 06.03.2006 um 22.30 Uhr im WDR

Ein kostenloses Manuskript ist erhältlich als pdf-Datei über E-mail: inland@wdr.de


Aus: LabourNet, 31. Januar 2006

--------

Kampf gegen die Heuschrecke "Texas Pacific Group": Briten und Deutsche gemeinsam

„Wenn man mit dem Widerstand gegen die von Franz Müntefering ans Licht der Öffentlichkeit gezogenen "Heuschrecken" Erfolg haben will, ist solidarisches Handeln unter Beschäftigten erforderlich. In Zeiten des global wild gewordenen Marktradikalismus wird offensichtlich auch der Widerstand global. Dies zeigten britische und deutsche Beschäftigte am vorletzten Wochenende in London…“ Artikel von Hans-Dieter Hey in der NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung vom 04.04.2006 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1446


Aus: LabourNet, 7. April 2006

Scheinheilig: Kirchen fordern mehr Mitbestimmung, nur nicht für die eigenen Angestellten

„Mitbestimmung und Solidarität sind für die Amtskirchen ein großes Thema. Unlängst stärkten Bischof Huber und Kardinal Lehmann den deutschen Betriebsräten öffentlich den Rücken und warnten die Unternehmer vor dem Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt. Doch die postulierte Nächstenliebe hört da auf, wo der eigene Betrieb beginnt. Ihre eigenen Angestellten behandeln die Kirchen schlechter als vergleichbare Unternehmen. Und das völlig legal. Michael Beyer und Axel Svehla zeigen, wie die Kirchen ihren rechtlichen Sonderstatus zum Nachteil ihrer Mitarbeiter gnadenlos ausnutzen….“ Text der Kontraste-Sendung (ARD/rbb) von Michael Beyer und Axel Svehla vom 26. Januar 2006, dort auch als Video verfügbar.

http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3708928.html


Bundesweiter Aktionstag im Kirchenbereich am 9. Februar 2006 und gleichzeitige regionale Aktionen unter dem Motto:: „Die Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen ist etwas wert – Gutes Geld für gute Arbeit“

Flugblatt zum bundesweiten Aktionstag bei ver.di (pdf) http://gesundheit-soziales.verdi.de/kirchen_diakonie_caritas/data/Aktionstag%20Kirchen



Aus: LabourNet, 31. Januar 2006

Montag, 30. Januar 2006

Schluss mit den "Reformen" gegen uns!

„Gegen Zwangsumzüge und Wohnraumzerstörung !“

Die Kölner Montagsdemo-Initiative ruft auf zur Demonstration am Samstag, den 18. Februar 2006, 12 Uhr. Beginn um 12 Uhr auf der Domplatte in Köln, ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof. Eingeladen sind alle Betroffenen, aus Köln, aus NRW, aus der ganzen Republik!


Schluss mit den "Reformen" gegen uns! Gemeinsam gegen Massenentlassungen, Sozialabbau, innere Aufrüstung und Krieg!

Aufruf der Versammlung der sozialen Bewegung zur Demonstration am 25. März 2006 in Berlin http://www.alg-2.info/politik/060325-aufruf und als pdf-Datei beim Erwerbslosen Forum Deutschland http://www.erwerbslosenforum.de/presse/26_01_06.pdf

Erstunterzeichner: Bundesarbeitsgemeinschaft der Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen e.V. (BAG-SHI), Erwerbslosen Forum Deutschland, Aktionsbündnis Sozialproteste, VertreterInnen der Gewerkschaftslinken, Labournet, Projekt Neue Linke, Anti-Kriegs-Bündnis Aachen, VertreterInnen verschiedener Montagsdemobündnisse, WASG-Gliederungen, Attac-Gliederungen, VertreterInnen von DIDF, Unabhängige Wählergruppe Gelsenkirchen, Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne.

Nun zählt auch die Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken (IVG) hinzu:

DGB-Linke mischt sich ein. Zusammenschluß kritischer Gewerkschafter mobilisiert zu Demonstration gegen Sozialabbau am 25. März in Berlin und nimmt zu Metalltarifrunde Stellung

„Die Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken (IVG) will gemeinsam mit Erwerbslosenverbänden und anderen Organisationen am 25. März zur Demonstration gegen Sozialabbau und Massenentlassungen nach Berlin mobilisieren. Das beschloß deren Arbeitsausschuß am Wochenende in Frankfurt am Main. Zudem werden die linken Gewerkschafter mit einem Info in die beginnende Tarifbewegung der IG Metall eingreifen…“ Artikel von Daniel Behruzi, Frankfurt/Main, in junge Welt vom 30.01.2006 http://www.jungewelt.de/2006/01-30/018.php

Aus: LabourNet, 30. Januar 2006

Donnerstag, 26. Januar 2006

Sozialpolitische Aktionen und Proteste 2006

Einladung zum 10. bundesweiten Treffen des Aktionsbündnisses
Sozialproteste am 4.2.06 in Erfurt (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/2006/as040206.pdf


Aus: LabourNet, 26. Januar 2006

--------

Erwerbslose campieren vor der Arbeitsagentur in Aschersleben

Demonstranten bauen Zelte auf. Neue Regeln für Arbeitssuchende - Polizei reagiert tolerant auf ungenehmigtes Camp

Artikel von Jochen Miche vom 01.08.06 in Mitteldeutsche Zeitung/Ascherslebener Zeitung http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1150384477257&openMenu=1012902958597&calledPageId=1012902958597&listid=1018348861777

Aus dem Text: „…Dutzende Menschen kamen ins Gespräch mit den Organisatoren und Mitstreitern der Montagsdemos, die am Montagabend vor der Agentur für Arbeit ein nicht angemeldetes Zeltcamp aufgebaut hatten. In Ironisierung der am Dienstag in Kraft getretenen Neuregelungen für Arbeitslosengeld II-Empfänger erklärten die Teilnehmer den hinter den Mauern arbeitenden Arge- und Arbeits-Agentur-Mitarbeitern, "ab jetzt Tag und Nacht für Sie erreichbar" sein zu wollen….“ Siehe dazu auch:

»Wir gehen nicht«. Erwerbslose campieren vor der Arbeitsagentur in Aschersleben. Ein Gespräch mit Tommi Sander, einer der Sprecher der »Interessengemeinschaft contra Sozialabbau Aschersleben-Staßfurt«

„Wir protestieren, weil ab dem 1. August die verschärften Hartz-IV-Regeln gelten, das sogenannte Fortentwicklungsgesetz. Das schreibt vor, daß Arbeitslose Tag und Nacht für die Arbeits- beziehungsweise die Jobvermittlung erreichbar sein müssen. Deswegen haben wir gedacht, es sei am sinnvollsten, wenn wir hier Tag und Nacht anwesend sind, um die vielen Jobangebote entgegenzunehmen, die man uns verspricht…“ Interview von Martina Huth in junge Welt vom 2.8.06 http://www.jungewelt.de/2006/08-02/037.php


DGB ruft zum Protest – wer kommt?

Resolution für Aktionen gegen Sozialabbau der Bezirksfachbereichskonferenz des Fachbereich 5 von Verdi Stuttgart vom 11.7.06:

„Wir begrüßen es, dass der DGB für den 21. Oktober 2006 zu Aktionen gegen die bereits beschlossenen bzw die noch geplanten Sozialabbaumaßnahmen der großen Koalition aufruft. Auf Grund der Erfahrungen der vergangenen Jahre fordern wir den DGB auf diese Aktionen auch konsequent auf allen Ebenen vorzubereiten, damit es machtvolle Manifestationen werden. Wir erwarten vom DGB, dass es sich nicht wieder nur um einmalige Aktionen handelt, sondern wir fordern, dass diese Auftakt werden für wirkungsvolle Aktivitäten bis hin zu Streiks. Die geplanten bzw beschlossenen Einschnitte beim Gesundheitswesen, bei der Altersvorsorge, beim Rentenalter, beim Kündigungsschutz, bei der Mehrwertsteuererhöhung, bei den unsozialen Hartz Gesetzen etc können nur durch das geschlossene Handeln der arbeitenden Menschen und derer, denen Arbeit verwehrt wird zurückgewiesen werden. Dem DGB, als Organisation der abhängig Beschäftigten und der Erwerbslosen, obliegt es diesen Protest zu organisieren.“


Perspektiven der Proteste 2005ff.

Erneuerung des Sozialstaats? Eine Debatte mit Fallstricken für die Formierung einer vereinigten Linkspartei in Deutschland

Diskussionsbeitrag von Karl Heinz Roth, zuerst erschienen im Supplement der Zeitschrift Sozialismus 5/2006 – wir danken dem Autor für die Freigabe! http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/karloroth.html

Aus dem Text: „…Die Doppelkrise der Lohnarbeitsgesellschaft wird nach wie vor nur in einer Hinsicht zur Kenntnis genommen, nicht aber die hinter der Massenerwerbslosigkeit auch versteckte Abkehr der Unterklassen von autoritären und entfremdeten Arbeitsverhältnissen Vor allem bei der Abwehr aller Bestrebungen zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens wird nach wie vor Klartext geredet: Wer sich für sie einsetze, betreibe eine besonders elegante Variante der „Entsorgung“ der Erwerbslosen. Auf die umgekehrte Frage, ob ihr eigenes starres Festhalten an den Kernbelegschaften der doppelt freien Lohnarbeiter nicht seinerseits zur Zementierung patriarchal-hierarchischer Strukturen beitrage und die Klassenfragmentierung im Fall einer Rückkehr zur Vollbeschäftigung sogar weiter vertiefen könnte, wollen sich auch die ins WASG- Lager gewechselten Gewerkschafter gar nicht erst einlassen. (…) Auf die disziplinierende Ethik der kapitalistisch verwerteten Arbeitsverausgabung mögen sie beide [PDS und WASG] nicht verzichten. Für die gewerkschaftlichen Keynesianer ist und bleibt die Lohnarbeitsgesellschaft elementare Grundlage ihrer Bemühungen um die „Re-Regulierung des Sozialen“, und das sicher auch deshalb, weil sie dadurch auch selbst als Tarifspezialisten und Arbeitsmarktpolitiker wieder „re-reguliert“ werden. (…) Dem Prozess der fortschreitenden Klassenfragmentierung sollte eine Konzeption der Klassenformierung entgegen gesetzt werden, die von denjenigen Massenbedürfnissen ausgeht, die in allen Teilen der neuen Unterklassen lebendig sind. Aus ihnen könnten erste Übergangsforderungen entwickelt werden: Umverteilung der Arbeit durch radikale Arbeitszeitverkürzung, Existentsicherung durch die Durchsetzung obligatorischer Mindestlöhne und Überwindung des normativen Arbeitszwangs durch die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Dabei ist die Kopplung dieser drei Übergangsforderungen entscheidend. Nur im Ensemble zwingen sie das Kapital in die Defensive, weil sie den verwertenden und steuernden Zugriff auf die Massenbedürfnisse nach selbstbestimmter Tätigkeit und nach der Gewinnung ihrer sozialen Individualität in egalitär verfassten kleinen Gemeinschaften erschweren. (…) Nur auf der kommunalen Ebene der „Metropolenregionen“ und ihrer Subzentren können die Kämpfe für Mindestlohn, radikale Arbeitszeitverkürzung und bedingungsloses Sozialeinkommen konkret geführt und exemplarisch mit der sozialen Wiederaneignung der privatisierten infrastrukturellen Ressourcen
(Wohnungswesen, Transportsysteme, Bildungswesen und Gesundheit, Kommunalwirtschaft, Sozialkassen) verbunden werden…“


Aus: LabourNet, 3. August 2006

--------

25/26. November: 2tägige Aktionskonferenz der Sozialen Bewegungen in Dortmund

„Zu einer 2tätigen Aktionskonferenz der Sozialen Bewegungen werden vom das Bündnis 3. Juni (Demonstration: Schluss mit den Reformen gegen uns!) am 25/26. alle Akteure aus ganz Deutschland eingeladen. Thematisch soll die Konferenz, eine Fortsetzung der Frankfurter Aktionskonferenz von 2005, die Frage: "Wie weiter mit der Sozialen Bewegung" diskutieren…“ Pressemeldung des Bündnis 3. Juni (Schluss mit den Reformen gegen uns!) vom 09.08.2006 http://www.protest2006.de/infos/allgemein/aktionskonferenz_der_sozialen_bewegungen_im_november.html


Gegen die Politik der Bundesregierung: Sozialproteste

Die bundesweiten AGen soziale Sicherungssysteme und Genug für Alle laden ein zu einem Arbeitstreffen Herbstaktionen am 2. und 3. September 2006 in Frankfurt. Gewerkschaftshaus, Raum 4, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77. Beginn: Samstag 13:30 - Ende Sonntag 14:00 Uhr. Siehe die Einladung (pdf) http://www.attac.de/genug-fuer-alle/neu/media/Einladung%20GfA.pdf?wb_session_id=fdbdc5bec5a059eb1aa4e9add28e9645


13. bundesweites Treffen des Aktionsbündnisses Sozialproteste (ABSP): Massenmobilisierungen im Herbst und weitere Aktivitäten

Am 19. August wird das 13. bundesweite Treffen des Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP) in Braunschweig stattfinden. Siehe Sonderseite mit allen Dokumenten zur Vorbereitung http://www.die-soziale-bewegung.de/archiv.html#Braunschweig_19-8-2006


Erwerbslose campieren vor der Arbeitsagentur in Aschersleben

Ziviler Ungehorsam in Aschersleben (Sachsen- Anhalt). Ungenehmigtes Zeltcamp vor der „Agentur für Armut“

Bericht von Axel Schmidt, Mitorganisator der Interessengemeinschaft Contra Sozialabbau Aschersleben- Staßfurt http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/2006/ascherscamp.html

Aus: LabourNet, 14. August 2006

Kann uns der Staat vor der Arbeit retten?

Die Idee der Trennung von Einkommen und Arbeit ist radikal genug, um utopisch zu bleiben

Artikel von Guillaume Paoli in Freitag vom 27.01.2006
http://www.freitag.de/2006/04/06042101.php


Aus: LabourNet, 26. Januar 2006

Straßburg fürchtet ATTAC

Protest gegen »Bolkestein« vor Europaparlament untersagt. Globalisierungskritiker gegen Einschränkung der Demonstrationsfreiheit. Bundestag diskutiert Dienstleistungsrichtlinie

„Werden die EU-Oberen angesichts anhaltender und erfolgreicher Proteste gegen die Liberalisierung der europäischen Wirtschaft nervös? Es scheint so. Mittlerweile hat die französische Polizei verboten, daß die länderübergreifende Großdemonstration gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie am 11. Februar in Strasbourg vor das Europaparlament zieht…“ Artikel von Rüdiger Göbel in junge Welt vom
26.01.2006 http://www.jungewelt.de/2006/01-26/001.php


Österreich: Aktiv gegen die Dienstleistungsrichtlinie

Die Initiative "Aktiv gegen die Dienstleistungsrichtlinie" wird von der Gewerkschaft der Privatangestellten, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und der Gewerkschaft der Eisenbahner getragen. Siehe die Kampagnenhomepage http://www.gdg.at/servlet/ContentServer?pagename=GDG/Page/GDG_Index&n=GDG_0.0.6.1.9&cid=1136986077537


Aus: LabourNet, 26. Januar 2006

Gehirnwäsche: Feindliche Übernahme unserer Köpfe

Betrachtungen von Hans-Dieter Hey - 18.1.2006

"In Zeiten hoher Verschuldung und sinkender Staatsquote ist es notwendig, die Rolle des Staates zu überdenken und seine Regierungstätigkeiten zu optimieren. Eine Politik, die die Regierungsqualität auf lange Sicht erhöht und zugleich die Bürokratiebelastung der Wirtschaft senkt, birgt die Chance für mehr Dynamik, Wachstum und Arbeitsplätze." (Bertelsmann) Das klingt wie der Bericht einer Unternehmensberatung für eine Firma und vermittelt Zuversicht...

http://www.arbeiterfotografie.com/sozialraub/2006-01-18-hdh-gehirnwaesche.html

Global Unemployment Grows, Youth Affected Badly

The number of people unemployed worldwide climbed to new heights in 2005, as robust economic growth failed to offset an increase in people seeking work - especially among the vast and growing legion of jobless youth, the International Labour Office said in its annual Global Employment Trends report.

http://www.truthout.org/issues_06/012506LA.shtml

World-News

Independent Media Source

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Aktuelle Beiträge

Trump and His Allies...
https://www.commondreams.o rg/views/2022/06/21/trump- and-his-allies-are-clear-a nd-present-danger-american -democracy?utm_source=dail y_newsletter&utm_medium=Em ail&utm_campaign=daily_new sletter_op
rudkla - 22. Jun, 05:09
The Republican Party...
https://truthout.org/artic les/the-republican-party-i s-still-doing-donald-trump s-bidding/?eType=EmailBlas tContent&eId=804d4873-50dd -4c1b-82a5-f465ac3742ce
rudkla - 26. Apr, 05:36
January 6 Committee Says...
https://truthout.org/artic les/jan-6-committee-says-t rump-engaged-in-criminal-c onspiracy-to-undo-election /?eType=EmailBlastContent& eId=552e5725-9297-4a7c-a21 4-53c8c51615a3
rudkla - 4. Mär, 05:38
Georgia Republicans Are...
https://www.commondreams.o rg/views/2022/02/14/georgi a-republicans-are-delibera tely-attacking-voting-righ ts
rudkla - 15. Feb, 05:03
Now Every Day Is January...
https://www.commondreams.o rg/views/2022/02/07/now-ev ery-day-january-6-trump-ta rgets-vote-counters
rudkla - 8. Feb, 05:41

Archiv

Januar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Status

Online seit 7551 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 22. Jun, 05:09

Credits


Afghanistan
Animal Protection - Tierschutz
AUFBRUCH für Bürgerrechte, Freiheit und Gesundheit
Big Brother - NWO
Brasilien-Brasil
Britain
Canada
Care2 Connect
Chemtrails
Civil Rights - Buergerrechte - Politik
Cuts in Social Welfare - Sozialabbau
Cybermobbing
Datenschutzerklärung
Death Penalty - Todesstrafe
Depleted Uranium Poisoning (D.U.)
Disclaimer - Haftungsausschluss
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren